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Aufhören mit 80 Jahren Stadt-Zerstörung!

Groß-Essen vernachlässigt Werden


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Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 44/2019

Was in Werden geworden und geblieben ist


Es ist die Zeit der Stadtsanierung, alte Häuser werden abgerissen, neue Häuser werden
gebaut, und Straßen werden gesperrt. Ab Donnerstag, 24. Februar 1972, ist die

Heckstraße zwischen Grafenstraße und Rathaus gesperrt. In beiden Fahrtrichtungen – die Heckstraße ist in diesem Bereich noch keine Einbahnstraße – sei die Sperrung notwendig wegen der Aufstellung eines großen Baukrans und der Lagerung von Baumaterial für die Neubauten, vermelden die Werdener Nachrichten. Umgeleitetwerde der Autoverkehr für etwa sechs Wochen – es wird allerdings länger dauern – über die Propstei- und die Dückerstraße.
Am 10. März 1972 titeln die WN „Sperrung der Heckstraße ein Test für die Zukunft“. Und
schreiben: „Damit ist diese durch die Fortführung der Bauarbeiten am Neubaublock
Heckstraße erzwungene Maßnahme gleichzeitig ein Experiment, das nach Ablauf von
sechs Wochen zuverlässig darüber Auskunft geben kann, ob der von den Baubehörden der Stadt erwogene Plan, dieses Stück der Heckstraße, die Grafenstraße (und auch die Brückstraße zwischen Rathaus und Ruhrbrücke) in Zukunft für den Autoverkehr zu sperren und in „Fußgängerstraßen“ ähnlich wie die Kettwiger Straße und die Viehofer Straße in Essen „umzufunktionieren“, sich verwirklichen läßt.“
Und die Abteistraße?

Die historische Aufnahme bebildert den Artikel. Die Abteistraße, die erst vor wenigen Jahren als Entlastung für die Brückstraße gebaut worden sei, solle nach Vorstellung der Stadtplaner künftig den Verkehr in beiden Richtungen aufnehmen.
Verkehrskonzept – von damals.
Die Umleitung wird dann nach acht Monaten aufgehoben und der Verkehr fließt weiter
durch die Abteitstraße und die Brückstraße, nur die Grafenstraße ist heute (teilweise)
Fußgängerzone.
Verkehrskonzept, das zweite:
1987 besucht Christoph Zöpel, NRW-Minister für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr
Werden und sagt einer Tunnellösung zu – unter der Abtei und Kastellplatz zur Brücke.
Es wird diskutiert, zeitlich verschoben, schließlich „begraben“.
Verkehrskonzept, das dritte:
Der Rat der Stadt beschließt am 12. Juli 2017 den gesamten Durchgangsverkehr der        B 224 in die Abteistraße zu verlagern, die Zahl der Fahrstreifen in der Abteistraße zu erhöhen, die Einbahnregelung der Brückstraße umzudrehen und diese Straße zur Geschäftsstraße herabzustufen. Anwohner wehren sich, und das Oberverwaltungsgericht
beschließt in einem Eilbeschwerdeverfahren, dass die Stadt Essen das Verkehrskonzept bis zum rechtskräftigen Abschluss des Klageverfahrens nicht umsetzen darf.
„Zur Begründung führte der 8. Senat aus, die Trasse einer Bundesstraße dürfe nach dem
Bundesfernstraßengesetz im Regelfall nur auf der Grundlage eines Planfeststellungsbeschlusses verlegt werden. Ein einfacher Ratsbeschluss genüge
nicht“, heißt es in der Mitteilung des Gerichts. Und weiter:
„In einem straßenrechtlichen Planfeststellungsverfahren zur Änderung einer

Bundesstraße müsse zumindest eine sogenannte Vorprüfung einer Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden.
Eine solche fehle bisher.“
Ende offen. JW.
Fotos: WN-Archiv u. Weiner
10 Nr. 44 / 31. Oktober 2019






Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 28/2019


Autos in Werden bevorzugt

Die Stadt Essen will daran arbeiten, mehr Leute vom Auto auf Bus und Bahn und aufs Rad zu bringen – das war ein erklärtes Ziel, das man auch zur – erfolgreichen – Bewerbung zur Grünen Hauptstadt ausgegeben hat. Doch die Ergebnisse zeigen, dass man von dem Ziel, den Anteil des Autoverkehrs deutlich zu reduzieren, weit entfernt ist: Gerade im Essener Süden ist der eigene Pkw nach wie vor das bevorzugte Fortbewegungsmittel. Die Werdener Nachrichten haben sich die Ergebnisse der Umfrage genauer angeschaut. 



 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 


 

 


  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie Radio Essen am 27.11. berichtet, hat auf der Gladbecker Straße die Feinstaub-Belastung schon Ende November den zulässigen Jahresgrenzwert überschritten. Die komplette Meldung von Radio Essen finden Sie hier:

 

 

 

Wie Radio Essen am 27.11. berichtet, hat auf der Gladbecker Straße die Feinstaub-Belastung schon Ende November den zulässigen Jahresgrenzwert überschritten.  


 

  

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

        

 

 

 

 

 

 


  

 

 

        

 

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

Geschwindigkeitsbe-schränkungen sind auch auf Bundes-strassen möglich. Mülheim machts vor.

Essen

 Anfang ist gemacht auf der B 224


Mülheim

          Luftreinhaltung