27.10.2022


SONDERHEFT 50 Jahre Schwarzbuch


https://www.der-steuerzahler.de/wp-content/uploads/Broschueren/STZ_Spezial_Schwarzbuch/SONDERHEFT_50_Jahre_Schwarzbuch.html


Auszug aus Seite 18-19:


siehe auch AKTUELL Juni 2018



3.9.2022

Werdener Nachrichten vom 13.10.22




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3.9.2022


Die Werdener Nachrichten
https://waddische.de/ 

vom 2.9.2022


wn 2.9.22 ringhoff zebrastreifen
wn 2.9.22 ringhoff zebrastreifen


2016

Vorschlag zu Straßenquerungshilfen Werden-Mitte


Ringhoff 2016 Plan
Ringhoff 2016 Plan



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5.5.2022


Bund der Steuerzahler
Nordrhein-Westfalen e.V.


 



15.3.2022


WAZ

Stadt Essen stellt Verkehrskonzept Werden auf den Prüfstand

https://www.waz.de/staedte/essen/stadt-essen-stellt-verkehrskonzept-werden-auf-den-pruefstand-id234785079.html 


Betreff: WAZ vom 12.3.22 zum Verkehrskonzept Werden
Datum: Sat, 12 Mar 2022 19:44:36 +0100
Von: Rainer Ringhoff
An: redaktion.stadtteile-essen@waz.de
Leserbrief:
Der Bericht ist erstaunlich unkorrekt, basiert dieser auf falschen Tatsachenbehauptungen. Der Prozess ging um die planerische rechtswidrige Benutzung von Privatflächen und um die Tatsache fehlender Rechtsvoraussetzungen. Dies wurde von der Int.gem.       B 224 Werden als auch von sachkundiger ortspolitischer Seite bereits 2013 festgestellt, dass zur Verkehrsverlagerung ein Planfeststellungsverfahren vom RP Düsseldorf und eine zwingende Umweltverträglichkeitsprüfung erfolgen muß. Das hat das OVG Münster auch so gesehen. Die Stadt hat das wortstark ständig verneint. Das Anerkennen von gesetzl. Normen hat sehr lange gedauert. Selbst nach der Urteilsverkündung haben einige Befürworter, in erster Reihe und wortgewaltig der stellvertr. Bezirksvorsteher, die bis dahin bekannten, aber sehr fehlerhaften, Daten angebetet.
Nunmehr erfährt der Leser, dass der "Platz" zwar nicht größer, aber dafür intelligenter aufgeteilt werden kann. Hallo? War es nicht gerade die politische Werbetrommel, dass der "Platz" um 50 % größer wird? Stimmt aber nicht ansatzweise und... der "Platz" liegt inmitten von ca. 35.000 LKW/PKW-Bewegungen. Intelligente Aufteilung?
Der grenzwertüberschreitende vorh. Lärm mit geplanter Lärmerhöhung wurde noch nicht behandelt. Weder von den Gerichten, noch von uns.  Es wurde festgestellt, dass der Schallleistungspegel 2012 deutlich über der Zulässigkeit liegt. Nunmehr haben wir hier 25 % Verkehrzuwachs mit noch mehr Verkehrslärm und die "Lärmwelt" ist in Ordnung?
Frau Petra Treiber der WAZ sollte die Möglichkeit nutzen, Gespräche mit Sachkundigen zu suchen.
Herr Schermuly hat vollumfänglich Recht, die Verbesserung aller Umweltwerte lassen sich durch eine 30 km/h-Zone zum 0-Tarif erreichen.                                                                                              Man muß nicht wieder Steuergelder verbrennen.
Rainer Ringhoff


17.2.2022

 

Die Werdener Nachrichten

https://waddische.de/


Durchgangsverkehr – Lösung suchen

Und: Werden – der Folkwang-Ortsteil


Rainer Ringhoff zu

 „Ein Lebenszeichen vom Werdener Verkehrskonzept“ WN vom 11. Februar:


Werden – der Folkwang-Ortsteil. Die Werbeaktion „Essen- die Folkwangstadt“, sollte zu Gunsten von Werden erweitert werden. Wir haben hier die weltbekannte Akademie der Künste, tausende Studierende, Schüler, Kinder, Besucher, viele historische Bauten, soziale Einrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten.

Dafür lohnt es sich, Geld in die Hand zu nehmen.

Widmen wir uns den Tatsachen und Fakten zum WN-Bericht zum Verkehrsverlagerungskonzept (VVK).

Es gibt keinen einzigen Grund, dem VVK noch nachzulaufen. Das VVK und die Gutachten basieren auf falschen Verkehrsdaten. Dies ist nach sehr später Einlassung der Stadtverwaltung, erstmalig festgestellt durch die Int.gem. B 224 Werden vor sechs Jahren, nunmehr unstrittig.   

Gibt es ein Planfeststellungsverfahren? Nein!          Gibt es Umweltverträglichkeitsgutachten? Nein!

Gibt es einen Bürgerwillen? Nein!                           

Ist das VVK noch zeitgemäß oder wird den verkehrlichen Anforderungen gerecht? Nein!          

Ist der Schallleistungswert für Kerngebiete erreichbar? Nein!                                                   

Sind die etw. Kosten auf dem Niveau von 2017 geblieben? Nein, sondern eklatant höher, aber immer noch nicht auskömmlich!

Vor nunmehr zehn Jahren stand bereits gutachterlich fest, dass die Schadstoffwerte für die Brückstraße allein durch die Verjüngung der Fahrzeugflotte ab circa 2020 unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen werden             

(also durch Nichtstun!).                                           Das belegt eindrucksvoll die Immissionsmessung für 2021. Hier wurde festgestellt, dass nicht mehr die Brückstraße, sondern die Abteistraße im September 2021 eine Grenzwertüberschreitung erfuhr. Beide NO2 -Werte liegen nur noch akademisch knapp auseinander und deutlich unterhalb der gesetzlichen Höchstgrenze, dank verjüngter Fahrzeugflotte.

Es ist ohne Belang, ob der Stadtrat an diesem VVK-Ansinnen, eher Unsinn, festhalten möchte. Die Ausgangslage als auch die rechtlichen Voraussetzungen gelten für den Stadtrat, für die Verwaltung und sogar für Uneinsichtige und Ignoranten.                                                                     Das Gedankengut der 60-er passt nicht mehr.           Die Int.gem. B 224 Werden hat kürzlich den Antrag gestellt, Werden-Mitte von der Marienschule bis zur Brücke als 30 km/h-Zone auszuweisen.                     Verfolgen wir die “Initiative für stadtverträglichen Verkehr“ von 70 teilnehmenden Gemeinden und Städten, sehen wir uns gestärkt.                            

Ist Essen bei den Teilnehmern?

Der Ratsbeschluss vom Juli 2017 war rechtswidrig!

So lautet das OVG-Urteil.                                      

Dass der RP Düsseldorf dieses Planungschaos an die Stadt zurückverwiesen hat, obgleich sie zuständig gewesen wäre, besagt doch alles.          

„Den Unsinn verantwortet ihr Essener selbst“.         

Mir wird übel, wenn ich mir vorstelle, dass Schulkinder am Bushalt Basilika unmittelbar an der Fahrbahnkante dem LKW- und PKW-Durchfahrtverkehr in einer 30-Grad-Links-Rechts-Kurve mit 50 km/h so Zentimeter-nahe ausgesetzt werden.

Wer plant nur so verantwortungslos und so grob fahrlässig?

Auch wenn es schwerfällt zu realisieren, der stärker werdende Ziel- und Quellverkehr und der stärker werdende Durchfahrtverkehr wird langfristig anders zu lösen sein als heute auch nicht durch das VVK

Werden ist nicht vorbereitet.                                    

In 20 Jahren ist die Spannbetonkonstruktion Gustaf-Heinemann-Brücke erledigt, völlig egal, ob man nun Reparaturen durchführt. Und dann?          

Aber letztlich für den ÖPNV und als Fußgänger- und Radfahrbrücke immer noch bestens geeignet. Die Umgehung/Tunnellösung muss her, die Planung muss jetzt aufgenommen werden, um Fördergelder zu sichern. Wer nichts macht, erreicht nichts.

Nur noch ein Personenkreis, dessen privates Refugium außerhalb der negativen Einflüsse des VVK liegen, können diesem Unsinn noch was abgewinnen.


11.2.22

Werdener Nachrichten

wn 11.2.22 vk
wn 11.2.22 vk
 

 

 

Geschwindigkeitsbe-schränkungen sind auch auf Bundes-strassen möglich. Mülheim machts vor.

Essen

 Anfang ist gemacht auf der B 224


Mülheim

          Luftreinhaltung