30.11.2018




























16.11.2018

Fahrverbote könnten auch noch Werden treffen

von Gordon Strahl
















2.11.2018

Werdener Nachrichten










Bisher noch nicht veröffentlichter Leserbrief an Werdener Kurier


Unter den Talaren die Denke von vor 50 Jahren  

Nun wird seit Jahren auf Biegen und Brechen die "Quadratur des Kreises", mit anderen Worten das schon jetzt veraltete Verkehrskonzept, das mittlerweile statt 7Mio. schon 9Mio.kosten soll,  durchzupauken, versucht. Alle wissen, dass die "Quadratur des Kreises" noch nicht einmal Albert Einstein gelungen ist. Nun hat die FDP die Einsicht gehabt, dass die tatsächlich nicht geht, die Grünen(!) nicht. Ich habe bis jetzt gedacht, die wären eine Umweltpartei. Die FDP ist keine Umfallerpartei sondern eine Umdenkerpartei. Die Umverteilung der Verkehrsströme kann´s nicht bringen, weil die Zahl der Autos bleibt oder dank der zahlreichen Neubauten noch steigen wird.  Die autogerechte Stadt ist die Denke der 70er Jahre (da gab es die Grünen noch nicht) und sowas von out, ebenso wie Berlin-Marzahn oder Halle-Neustadt (soziale Brennpunkt-Hochhaussiedlungen). Also heißt es, zurück auf Null zu setzen auf eine NEUE Denke, einen ANDEREN Ansatz. Das haben andere Städte schon verstanden und nicht mit Kreisen und Quadraten herum experimentiert sondern den "Gordischen Knoten", (der konnte nicht aufgedröselt werden)  durchschlagen, u.a. Radolfzell. Ich zitiere aus dem Artikel der BamS vom 21. Oktober, S. 11: "Der parteilose Oberbürgermeister Martin Staab hat folgendes Konzept verwirklicht: den ÖPVN um die Hälfte verbilligt und das Parken mehr als die Hälfte verteuert. Im Detail: ein Einzelticket kostet statt €2,30 € 1,00; im Gegenzug wurde das Parkticket für eine Stunde statt 40 Cent auf €1,00 verteuert. Der Erfolg: 2017 wurden 150% mehr Einzelfahrscheine und ein paar Prozent weniger Monatskarten verkauft. Obwohl nun WENIGER Leute in die Innenstadt mit ihrem PKW fahren, nahm die Stadt wegen der erhöhten Parkgebühren € 500.000 mehr ein. 2019 soll es eine Jahreskarte für €365 - Busfahren für €1,00 pro Tag - geben." Man braucht das Rad also nicht neu zu erfinden, sondern einfach nachzumachen, was Erfolg hat und praktisch keine Kosten verursacht. So könnte Essen 9Mio. sparen, anderweitig verwenden und sogar noch mehr Geld einnehmen. ES GEHT DOCH UM DIE REDUZIERUNG DES INDIVIDUALVERKEHRS, DIE VERBESSERUNG DER LUFTQUALITÄT UND SENKUNG DES LÄRMPEGELS und nicht um Machtspielchen der Ämter und Parteien. Wenn aus Mutbürgern Wutbürger werden, und die "Volksparteien" abgestraft werden, sollte man sich nicht wundern. 

Uta Kromer





26.10.2018

Werdener Nachrichten 26.10.2018

https://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-42-2018/

Rainer Ringhoff - 26 Oktober, 2018 um 10:07

Das Verkehrskonzept ist alternativlos … und die Erde ist eine Scheibe!























12.10.2018

Waddische.de - die Internetseite der Werdener Nachrichten

Kommentare zum Artikel vom 12.10.18

http://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-41-2018/#comments




Werdener Nachrichten 12.10.2018







































28.8.2018

Mit neuen „Lichtsteueranlagen“, läßt sich schlechte Luft besser verteilen! – Essens neuer „Masterplan Verkehr

http://essenruhr.de/archive/10507

Stadt legt jetzt erste Diesel-Autos in Essen still                 waz.de | Essen

https://www.waz.de/staedte/essen/stadt-legt-jetzt-erste-diesel-autos-in-essen-still-id215198955.html


Essen will mit Grüner Welle Diesel-Fahrverbote verhindern

| waz.de | Essen

https://www.waz.de/staedte/essen/stadt-will-gruene-welle-auf-stickigen-strassen-id215191007.html





27.7.2018

Werdener Nachrichten 13.7.2018



25.5.2018

Werdener Nachrichten 25.5.2018





























Die  erfolgreiche Klage der

B 224 Werden Interessengemeinschaft

ist auch ein Sieg für mehr Bürgerbeteiligung.


Schon vergessen?

Vom Moderationsverfahren mit der Vorstellung und Erläuterung der Gutachten zum Verkehrs-

konzept waren, anders als die Vertreter der

BI Grüne Harfe - heute BI Werden-Heidhausen -

die Werdener ausgeschlossen.

Die BV IX war in diesem Gremium durch den

Verwaltungsbeauftragten vertreten.

 


4.5.2018

Werdener Nachrichten 20.4.2018





21.4.2018

Werdener Nachrichten 20.4.2018







































 





















13.4.2018

WAZ

Verkehrs-Planung

Gericht kippt das Verkehrskonzept für Essen-Werden


https://www.waz.de/staedte/essen/gericht-kippt-das-verkehrskonzept-fuer-essen-werden-id213999019.html









3.3.2018

siehe Video:

Abgase

Auch neuen Diesel-Autos drohen offenbar Fahrverbote

https://www.waz.de/politik/bericht-auch-neuen-diesel-autos-drohen-fahrverbote-id213607099.html?newsletter=true&utm_source=email&utm_medium=nl&utm_term=tglnl&utm_campaign=ln_nrw-waz.k2016.03.03.2018



20.2.2018

Stadt Essen könnte Diesel-Fahrverbot nicht kontrollieren

https://www.nrz.de/staedte/essen/stadt-essen-koennte-diesel-fahrverbot-nicht-kontrollieren-id213488843.html



10.2.2018

WAZ:

Drei Fragen an

Stadtdirektor reagiert auf Heute Show: Sind nicht bescheuert

Zitat Stadtdirektor Best:Am 40-Meter-Abstand werden keine Grenzwerte überschritten.

https://www.waz.de/staedte/essen/stadtdirektor-reagiert-auf-heute-show-sind-nicht-bescheuert-id213379699.html?newsletter=true&utm_source=email&utm_medium=nl&utm_term=tglnl&utm_campaign=ln_nrw-waz.k2016.10.02.2018




5.2.2018


Sat 1 NRW

Essen: Häuser abreißen für bessere Luft

Weil die Gladbecker Straße in Essen ein Feinstaub-Problem hat, will die Stadt nun handeln. Wieso nun sogar Häuser abgerissen werden sollen, haben wir für Sie zusammengefasst.

https://www.sat1nrw.de/aktuell/essen-haeuser-abreissen-fuer-bessere-luft-178841/



WAZ

Warum sich die ZDF heute-show über Essen lustig macht


https://www.waz.de/staedte/essen/warum-sich-die-zdf-heute-show-ueber-essen-lustig-macht-id213317209.html




12.1.2018

Werdener Nachrichten 12.1.2018


















































































siehe 5.1.2018  AKTUELL 2018

Presseerklärung

 

 

 

 

181166

 

 

 

 

      

Geschwindigkeitsbe-schränkungen sind auch auf Bundes-strassen möglich. Mülheim machts vor.

Essen

denkt noch nach?