Geschwindigkeitsbe-schränkungen sind auch auf Bundes-strassen möglich. Mülheim machts vor.

Essen

denkt noch nach?


 

Presse


2018


25.5.2018

Werdener Nachrichten 25.5.2018



 

 

 

 









4.5.2018

Werdener Nachrichten 20.4.2018


Die  erfolgreiche Klage der

B 224 Werden Interessengemeinschaft

ist auch ein Sieg für mehr Bürgerbeteiligung.





















Schon vergessen?

Vom Moderationsverfahren mit der Vorstellung und Erläuterung der Gutachten zum Verkehrs-

konzept waren, anders als die Vertreter der

BI Grüne Harfe - heute BI Werden-Heidhausen -

die Werdener ausgeschlossen.

Die BV IX war in diesem Gremium durch den

Verwaltungsbeauftragten vertreten.


21.4.2018

Werdener Nachrichten 20.4.2018






































13.4.2018

WAZ

Verkehrs-Planung

Gericht kippt das Verkehrskonzept für Essen-Werden

 














 

 

 

 




















3.3.2018


siehe Video:




Abgase

Auch neuen Diesel-Autos drohen offenbar Fahrverbote


https://www.waz.de/politik/bericht-auch-neuen-diesel-autos-drohen-fahrverbote-id213607099.html?newsletter=true&utm_source=email&utm_medium=nl&utm_term=tglnl&utm_campaign=ln_nrw-waz.k2016.03.03.2018


20.2.2018

Stadt Essen könnte Diesel-Fahrverbot nicht kontrollieren


https://www.nrz.de/staedte/essen/stadt-essen-koennte-diesel-fahrverbot-nicht-kontrollieren-id213488843.html


10.2.2018


WAZ:

Zitat Stadtdirektor Best:

Am 40-Meter-Abstand werden keine Grenzwerte überschritten.



 

5.2.2018


Sat 1 NRW

Essen: Häuser abreißen für bessere Luft

Weil die Gladbecker Straße in Essen ein Feinstaub-Problem hat, will die Stadt nun handeln. Wieso nun sogar Häuser abgerissen werden sollen, haben wir für Sie zusammengefasst.

https://www.sat1nrw.de/aktuell/essen-haeuser-abreissen-fuer-bessere-luft-178841/

Warum sich die ZDF heute-show über Essen lustig macht





12.1.2018

Werdener Nachrichten 12.1.2018






 























 
















































 

 

 

 











siehe 5.1.2018  AKTUELL 2018

Presseerklärung



2017

15.12.2017

Hier ist der ungekürzte Leserbrief von Herrn Ringhoff:


Antwort auf den WN-Artikel :

Klage verzögert Verkehrskonzept

Das Verkehrskonzept verzögert sich nun zum 9. oder 10. Male.

Nicht nur Gegner des Konzeptes sehen im Rechtsverfahren einen Erfolg, sondern alle interessierten und betroffenen Essener Bürger.

Planungen über CAD o.ä. lassen eine sehr hohe Auflösung bzw. Vergrößerung zu, so dass auch im frühesten Planungsstadium " Überplanungen"

in private Grundstücke erkennbar sind.

Die Angaben von Frau Lenz der Stadt Essen sind irreführend und unvollständig.

Es handelt sich hierbei nicht um "zeichnerische Ungenauigkeiten" o.ä.

sondern um rechtswidrige Planungen. Es ist nicht das erste Mal, dass Planungsfehler festgestellt und korrigiert werden mußten.

Fakt ist, dass die Verkehrskonzeptplanung, diesmal per Gerichtsanordnung, korrigiert werden mußte. Wenn diese Klage nicht eingereicht worden wäre, ein "Zurückrudern des dann vollzogenen Rechtsbruches" wäre nach Faktenschaffung annähernd unmöglich gewesen. Bürgerinformation sieht anders aus.

Weiter wurde nicht auf das Wesentliche der VG-Schriftsätze Bezug genommen, indem u.a. richterlich festgestellt wurde, dass die Stadt Essen darüber hinaus rechtswidrig handelt, da kein Planfeststellungsverfahren durchgeführt wurde.

Die Stadt Essen verstößt gegen geltendes Baurecht.

Rainer Ringhoff



Werdener Nachrichten 15.12.2017











8.12.2017


Werdener Nachrichten 8.12.2017






























































































5.12.2017

essenruhr.de – Eine Seite der Erle, www.die-erle.de

http://essenruhr.de/


Leserbrief: Umgestaltung des Werdener Rathausvorplatzes

Der Bezirksbürgermeister wundert sich, dass von Seiten der
Bevölkerung zur Umgestaltung des Rathausvorplatzes -als Teil
des Verkehrsverlagerungskonzeptes- wenig zu hören sei.
Nein, das ist nicht verwunderlich. Aufschluß hierüber gibt
z.B. die Befürworter-Meinungs-Pin-Wand mit den Bürgeräußerungen.

Nun zum Aktuellen:
Das VG Gelsenkirchen hat zum Verkehrskonzept gesprochen.
Der Rat der Stadt Essen hat demzufolge am 28.11.17 die Planung
zum Beschluß vom 12.7.17 gem. Gerichtsbeschluß revidieren müssen,
weil diese in der veröffentlichten Fassung rechtswidrig war.
So sahen wir es, so sah es auch das Verwaltungsgericht.
Und die Juristen der Stadt, im Rat und der Bezirksvertretung wollen
nicht gewußt haben, dass die Inanspruchnahme von Privateigentum
nach Gutsherrenart rechtswidrig ist? Das ist mehr als peinlich.
Da werden Konzeptgegner gehalten, gültiges, allgemein bekanntes
Recht einzufordern.

Die Stadt ist sich ausweislich der Begründung des Baubeschlusses
des VG Gelsenkirchen bewußt, dass sie mit dem Verzicht auf ein
Planverfahren rechtswidrig handelt.

Sehen wir es sportlich: Die Ortspolitik hat den Werdener das
Verkehrsverlagerungskonzept als ein „Hole in one“ beschrieben,
und nun steht fest, es hatte nicht einmal „Platzreife“.

Rainer Ringhoff, Essen

1.12.2017

Werdener Nachrichten




 

 

 

 



















28.10.2017

Die Abteistraße wird mit GEGENVERKEHR

3 - 5 spurig,

denn der Verkehr wird nur verlagert!

WAZ


 

ein Rechtsklick: Grafik anzeigen, anklicken und der Text wird vergrößert



Zitat: " ein betroffener Anwohner"

ist ein Anwohner, hinter dem viele betroffene Anwohner stehen, mit

intensiver Vorbereitung und Prozessbegleitung der B 224 Werden Interessengemeinschaft.

Eine Sammelklage vor dem VG Gelsenkirchen war nicht möglich.



22.10.2017


Hier ist der ungekürzte Leserbrief von Frau Uta Kromer:

Zitat:

Ich bin der Meinung, dass man das "Verkehrschaosprojekt" solange durch Klagen verhindern sollte, dass bis, wie beim Tunnelprojekt, kein Geld mehr dafür da ist. Kindergärten, Schulen etc. warten schon lange ..



Die Grüne Harfe, auf der hochwertige Häuser/Villen für leitende Angestellte von Krupp gebaut werden sollten, wurde kurz nach dem Verfüllen der ehemaligen, nicht kartierten Bergbaustollen und dem Anschluss des Geländes an die Infrastruktur, von Krupp an andere Bauträger verkauft und anderweitig vermarktet. Dann werden am Frielingsdorfweg, auf dem Gelände des Autohauses Boden an der Heidhauser Str. und beim Kamillushaus an der Velberter Str. Mehrfamilien/Einfamilienhäuser gebaut werden und die Geno Bank baut mit der Grenzland Bau GmbH zwei Häuser mit 18 Mietwohnungen am Scheppener Weg. Nun wird als letzte freie Grünfläche, die Hundewiese, zugebaut. Wo haben Eva Fendel & Stadtplaner Frischluftschneisen in Werden, Fischlaken und Heidhausen bei schon stattfindendem Klimawandel vorgesehen? Erhalten die Neubauten verpflichtend begrünte Dächer/Gründächer? Erhalten alle Straßen Baumbeete? Welche Lärmschutzmaßnahmen sind am Platz beim Ludgerusbrunnen und dem Rathausvorplatz vorgesehen (ich hatte in den WN einige Vorschläge gemacht), der ja der Kommunikation dienen sollen, damit man sein eigenes Wort verstehen kann? Sind Luftfiltergrünwände vorgesehen? Sind jeweils Fahrradspuren und Fahrradpark/Stellplätze im Zentrum und nicht jwd. vorgesehen? Wo werden genügend Parkplätze für die Autos der Neuwerdener/fischlaker/heidhauser und den wegfallenden an der Abteistr. geschaffen? Der Parkplatz "Werdener Feintuchwerke" ist schon früh morgens von den Angestellten der beiden Krankenhäuser zugeparkt und fällt somit praktisch für andere bis zum frühen Abend weg. Ich bin mit Horst Leiermann und VIELEN Werdenern der Meinung, dass man die 7 Mio. für das "Verkehrsumverteilungskonzept" (wird wahrscheinlich teuerer) sich ersparen und das Geld sinnvoller investieren sollte, weil die Abgase, die Feinstaube und der Lärm (trotz Flüsterasphalt und Tempo 30km) auch nur umverteilt und nicht vermindert werden; im Gegenteil durch die Neubauten wird das alles und der Verkehr zunehmen. Durch die Dreispurigkeit der Abteistr. wird sie als Einkaufsstr. mittelfristig wegfallen. Wer will denn da noch in Ruhe einkaufen können/sollen? -  (Geschäftsleerstände) Der Leinwebermarkt, der städtebauliches Potential birgt, wird noch mehr veröden bzw., wenn die Bungertstr. mehr Verkehr aufnehmen soll, noch unattraktiver werden. Ich frage mich, ob da wirklich kompetente, vorausschauende Stadtplaner im Amt sitzen. Ich bin der Meinung, dass man das "Verkehrschaosprojekt" solange durch Klagen verhindern sollte, dass bis, wie beim Tunnelprojekt, kein Geld mehr dafür da ist. Kindergärten, Schulen etc. warten schon lange ... Uta Kromer Kathagen 34


Werdener Nachrichten vom 20.10.2017























15.9.2017


WAZ





8.9.2017


Werdener Nachrichten 8.9.2017



















3.9.2017


FAZ

Kommentar :   Manchmal braucht es Vorfahrt für Autos

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/kommentar-manchmal-braucht-es-vorfahrt-fuer-autos-15179210.html#void


Eine Überschrift in den Kommentaren lautet:

Die rote Welle kam mit den Grünen!

In einem anderen Kommentar:

Man denke auch an den geradezu grotesken Grünen-Geniestreich, Busse direkt auf der Fahrbahn halten zu lassen um den Verkehr zu entschleunigen.

Das kommt uns doch sehr bekannt vor.

Die vorhandene sichere Busbucht, besonders für die Schüler, am Marktplatz entfernen.

Das Halten der Busse auf der Fahrbahn umschreibt die Politik dann mit dem Wort:

BUSKAP



25.8.2017


Werdener Nachrichten

 




















Dieser Text ist mit im Leserbrief von Herr Ringhoff:


Eine mal vorgegebene Durchfahrtreduzierung für Werden ist ausgeschlossen!

Halt ohne Rückstau?

Bushaltestelle Basilika

Nach der Simulation fährt ein Bus fast ohne vor- und nachlaufendem Verkehr.

Diesen Sachverhalt konnten wir in der Realität noch nie feststellen.

Lt. Simulation sollen die haltenden Busse im Minutentakt auf der 1. Fahrspur keinen Rückstau auslösen.

Durch Selbstversuch (Halten auf der 1. Fahrspur für ca. 30 Sek.) kann jeder feststellen, dass die Simulation nichts mit der heutigen Realität zu tun hat.

Die neue Gefahr Fahrbahngrenze = Wartegrenze für Busnutzer wird ignoriert.


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Dieser Leserbrief bringt es auf den Punkt:






 

 

 

 





























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2.9.2017




Es spricht uns die relevante Betrachtung von

Markus Brylka*      

wirklich sehr aus dem Herzen.

Das ist auf jeden Fall lesenswert..

*http://www.verkehrskonzept-werden.de/


http://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-352017/#comments

Ein Gedanke zu „Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 35/2017“

Markus Brylka - 2 September, 2017 um 16:43

Antwort zu Ludger Hicking-Göbels „Verkehrskonzept muss und wird kommen“



Lieber Herr Hicking-Goebel,

ich bin auch froh, in einem Land leben zu dürfen, in dem Hinz und Kunz ihre Meinung sagen dürfen, auch dann, wenn sie inhaltlich jedes Fachwissens entbehrend und mehr süffisant und durch Arroganz geprägt der Freiheit der Meinungsäußerung fröhnend als auch nur ansatzweise die wirklichen Probleme des Verkehrs-konzeptes zu verstehen und selbiges zu überschauen, ihren Unmut über die Wahrnehmung demokratischen Rechts wahrnehmen und für ihre Sache bereit sind mit eigenen finanziellen Mitteln zu klagen.


Dies ist ein modernes Rittertum, in dem sich einige stark machen für sich und andere, deren Existenzen gefährdet werden durch eine aus Unwissenheit und Parteibuch sowie unbekannten Gründen oder falscher Loyalität


abgegebene Stimme,

die keine persönliche Verantwortung für ihr Handeln fürchten muß


und doch ein Konzept beschliessen durfte, das in Werden NICHTS zum Positiven wendet aber einigen wenigen Immobilienbesitzern, die zudem anteilig lieber die eigene Tasche als das Wohl der Bürger im Auge hatten, einen Vorteil zu Ungunsten der übrigen Bevölkerung verschafft, und so unter der Nutzung demokratischer Regeln das Unsägliche Verschieben von Verkehrsströmen von a nach b als einen Erfolg ansehen wollen, der keiner ist.


Sich darüber aufzuregen, dass die Gegenseite ihr Recht auf Klage nutzt, um Werden vor diesem Ding zu schützen, zeugt von unfair play und schlechten Manieren.















 

siehe auch 19.8.2017


19.8.2017


Alleinige Durchgangsstraße Abteistraße würde zum schlimmsten Nadelöhr aller Zeiten!


Die Stadt Essen nimmt es billigend, ja fördernd in Kauf, dass gesetzesüberschreitende Lärm- und Luftschadstoffe der Qualität "Gladbecker Straße" sich erst in  Werdendann auf ganz Essen ausweiten. 

Die Kosten für die Verschlechterung von ca. 10 Mio € hat der Steuerzahler zu tragen. Folgekosten nicht darin enthalten.

Und das soll, lt. eines Ortspolitikers,  zukunftsorientierte Planung sein und Bestand für die nächsten 50 Jahre haben?


19.8.2017










 


Luftschadstoffe u. Lärmüberschreitungen haben keine Grenzen

und bleiben nicht in einem  "Zuckerwürfel" am Straßenrand liegen


Umfahrung der B 224


Eine Lösung für über 10.000 Anwohner von Karnap, Vogelheim, Altenessen, Nord-, West-, Süd-Viertel, Rüttenscheid, Bredeney, Werden und Heidhausen.

https://media.essen.de/media/klimawerkstadtessen/klimawerkstadtessen_dokumente/kwi_wettbewerbe/B224_Werden.pdf


 Von der Stadt gibt es keine Antwort!


Keine Steuergeldverschwendung, sondern dahin das Geld, wo es  hingehört u.a.:

http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/interview-schule-essen-altendorf-100.html



18.8.2017


Werdener Nachrichten 18.8.2017



 

 

 

 


17.8.2017


Die Antwort bezieht sich auf einen Leserbrief, veröffentlicht im Werdener Kurier am 16.7.17


https://www.lokalkompass.de/dortmund-sued/politik/antwort-auf-den-leserbrief-von-herrn-hicking-goebels-vom-160817-d783862.html




12.8.2017


Werdener Nachrichten 11. Aug. 2017

Bürger klagen gegen das Werdener Verkehrskonzept

Zitat Daniel Schwarze:

"....In eine Entscheidung, sei es durch eine Abstimmung oder sonstiges, sind die Werdener nicht eingebunden worden" sagt er und resümiert:

"Nur das Anhören der Bürger-Meinung reicht nicht."


Wollen einige Politiker/innen die Bürger täuschen, weil sie immer wieder jetzt noch von einer "Bürgerbeteiligung" sprechen?

FAKT ist:

Bürgerinformation

ist keine

Bürgerbeteiligung*

*Der Verwaltungsvorstand hat am 22.06.2010 unten stehende Grundsätze der Bürgerbeteiligung für die Stadt Essen beschlossen:

https://www.essen.de/rathaus/aemter/ordner_2/brgerorientierung/grundsaetze_der_buergerbeteiligung.de.html







7.8.2017


Mehrere Werdener klagen gegen das Verkehrskonzept für ihren Stadtteil.: Radio Essen







 

 

 

 






Siehe AKTUELL 2017 Offener Brief vom 25.4.2017 an Herrn Oberbürgermeister Kufen

  1. Der Rat hat eine 25%-ige Verkehrsentlastung für den Ortskern Werdens im Rahmen des  Beschlusses im Bebauungsplanverfahren Grüne Harfe beschlossen.

  2. Die Verwaltung hat handschriftlich die 25% gestrichen und nur eine Entlastung beauftragt.




                                                                                                  (Entlastung des Ortskerns Werden)

Man sieht sich vor Gericht





29.7.2017


NRZ

Fahrverbote

Stadt Essen sträubt sich gegen Fahrverbot für Diesel-Autos

Michael Mücke 29.07.2017 - 06:00 Uhr


https://www.nrz.de/staedte/essen/stadt-straeubt-sich-gegen-fahrverbot-fuer-diesel-autos-id211399357.html



#kurzerklärt: Wie gefährlich ist Stickstoffdioxid? | tagesschau.de


https://www.tagesschau.de/multimedia/kurzerklaert/kurzerklaert-feinstaub-101.html



Stadt Essen Seite 10 Deutsche Umwelthilfe


http://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Verkehr/Feinstaub/Hintergrundpapier_Klagen_fuer_saubere_Luft_2016-11-11.pdf


25.7.2017


Werdener CDU nimmt Stellung zum Verkehrskonzept

https://www.waz.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/werdener-cd-nimmt-stellung-zum-verkehrskonzept-id211352453.html


„Spaltung verhindern“ - Essen-Werden - lokalkompass.de

http://www.lokalkompass.de/essen-werden/politik/spaltung-verhindern-d778506.html



22.7.2017

Weniger Autoverkehr - die Werdener haben es in der Hand | Nachrichten aus Essen, der Stadt an der Ruhr | NRZ.de


https://www.nrz.de/staedte/essen/weniger-autoverkehr-die-werdener-haben-es-in-der-hand-

id211292295.html



Leserbrief bis heute nicht veröffentlicht


Die Kommentare von Herrn Schymiczek sind immer ein Gewinn für die Leser und die WAZ, auch wenn unterschiedliche Auffassungen formuliert werden. Das gehört zur Demokratie.  
Ich widerspreche, die Werdener Bürger haben es nicht selbst in der Hand.
Die Stadtverwaltung ist hier der Mit- bzw. Hauptverursacher. Dort, wo vor Kurzem noch 2 Einfamilienhäuser standen, protzt nun ein völlig deplatziertes 12-Familienhaus.
Da, wo ein EFH stand, wurde z.B. ein 8-Familienhaus genehmigt.      So könnte ich mind. 10 Genehmigungsmaßnahmen nennen, die den Ziel- und Quellverkehr bewußt verstärken. Die gewollte Wohnverdichtung ist es, die der Verschärfung des Werdener Verkehrs den Weg ebnet.                                                                 Ich lade Herrn Schymiczek gern ein, während der "Rush Hour" die nach Werden ein- und ausfahrenden LKW/PKW zu zählen, um einvernehmlich festzustellen, dass die Verkehrswerte der Simulation nichts mit der heutigen Realität zu tun haben.                                  Ich lade aber auch ein festzustellen, (aber bitte nicht ausführen!), alle 5 Minuten den PKW auf der 1. Fahrspur der B 224 an der Basilika für jeweils 30 - 40 Sekunden zu parken, um einvernehmlich festzustellen, dass sich hinter dem PKW (demnächst Bushalt) Staus in Minutentakt bilden.                                                                      Und was sagt die Simulation dazu?                                              Keine Staus!                                                                                     Ich lade Sie ein, am Einmüdungspunkt Heckstraße/Wigstraße festzustellen, ob die Heckstraße durch 80 %-ige, die Wigstr. durch 1.200 %-ige Verkehrsmehrung Verbesserungen erfahren. Dies gilt auch für die Grafenstraße, Josef-Breuer-Str. (Schulen usw.), die nach Verkehrsmehrung nicht sicherer oder besser werden.   Nichtstun ist keine Alternative. Dem stimme ich zu.                      Aber warum nur weigert sich die Stadt seit Jahren, intelligente tageszeit- geregelte Ampelschaltungen, insbes. vor der Brücke der Brückstraße zu installieren?                                                              Ich lade Herrn Schymiczek gern ein, um gemeinsam festzustellen, dass ca. 7 von 10 Rückstaus auf der Brückstraße durch schlechte Ampelintervalle entstehen.                                                               Das zu ändern wäre ein Versuch wert!                                           Finden Empfehlungen von Fachprofessoren noch Gehör?                  Die Planungsgrundlage entspricht den 60-er, 70-er Jahre.        Werden-Mitte braucht zwingend die Umgehung, mit der, heute schon nachlesbar, mind. 17 % (statt 25 % Ratsbeschluß 7/11) weniger Verkehrslast erreicht werde könnte.                                                  Für Werden wurde am 12.7. die 0-Lösung beschlossen.                      Die Bürgerinitiativen wollen eine deutliche Verbesserung für Werden, aber für alle und nicht für Einzelpersonen. Es ist machbar.                 Das Karl-Valentin-Zitat ist zutreffend, ich möchte schließen mit einem Zitat vom ehem. OB Rommel zur Verwaltungs- und Politiklage:       Ist der Weg auch falsch und steinig, Hauptsach' ist, wir sind uns einig.                                                                                            Rainer Ringhoff


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29.7.2017

„Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 29/2017“


http://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-292017/#comments


Dr. Hans Jörgens - 25 Juli, 2017 um 16:59


Mehr als Flüsterasphalt senkt Tempo 30 den Lärm und verringert gleichzeitig die Schadstoffe in der Luft;


22.7.2017

2 Gedanken zu „Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 28/2017“

Rainer Ringhoff - 19 Juli, 2017 um 9:10

http://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-282017/#comments



13.7.2017


Radio Essen
Bürgerfunk vom 11. Juli 2017

Für alle, die es immer noch nicht begriffen haben!


 

 

 

 


 

 

 

 

 






11.7.2017


Neues Verkehrskonzept für Werden:

Radio Essen

 

 

















Markus Brylka

Verkehrskonzept Essen-Werden an Radio Essen 11. Juli 2017 - YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=SeAs1NC1hX0




Das Verkehrskonzept bleibt weiter umstritten

|Kettwig und Werden | WAZ.de














6.7.2017


Betreff: WAZ-Mobil   in Werden

Datum: Wed,   5 Jul 2017 20:49:36 +0200

Von: Rainer   Ringhoff

An: WAZ   <leserservice@ihre.waz.de>

Leserbrief

Am kommenden Montag, zu einer Tageszeit, zu der fast alle ihrer Arbeit nachgehen, soll die fachkundige Unterstützung der WAZ die Vorteile des Verkehrsverlagerungskonzept darlegen. Bekanntlich hat unser Oberbürgermeister bereits eingestanden, dass , Zitat:  die Belastungen auf der Abteistraße steigen moderat und verschlechtern sich in einem verträglichen Maße.

Bekanntlich sind auf der Abteistraße die Schadstoffwerte heute schon im Bereich gesetzl. grenzwert-überschreitender Qualität. Bei ca. 61 % Mehrverkehr durch das Konzept sollen sich die zusätzlichen Schadstoffwerte "moderat " verhalten und diese sich in einem verträglichen Maße verschlechtern. Glauben die Mitarbeiter der Stadt Essen ernsthaft, die EU-Kommision wird diese hahnebüchene Begründung bei Grenzwertüberschreitung  straffrei hinnehmen? Wie soll eine Schadstoffanhebung in der Abteistraße moderat sein, hingegen die heutigen absolut gleichen Werte in der Brückstraße mit aller Behörderngewalt unterbunden werden müssen, obgleich, nach dieser Lesart,  diese heute schon als moderat bezeichnet werden können.

Daraus ist zu erkennen, dass es um ein völlig anderes Thema geht.

Die Maßnahme hat nichts mit einer Ortsteilverbesserung, nichts mit Gefahrenabwehr, nichts mit Verkehrsreduzierung, nichts mit Schadstoffreduzierung, nichts mit Parkplatzverbesserung, nichts mit Kleinklimaverbesserung usw. zu tun.

Nur der beschleunigte Durchfahrtverkehr ist für die Stadt wichtig.
Arme Stadt Essen.

Rainer Ringhoff

https://www.waz.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/das-verkehrskonzept-werden-wird-thema-sein-id211129957.html


27.6.2017

Die Kommentare bringen es auf den Punkt!

Rat müsste für Fehlentscheidungen auch haftbar gemacht werden..


 
















26.6.2017


Was treibt unsere Kommunalpolitiker (bis auf Ausnahmen) eigentlich so an, dieses äußerst fragwürdige Konzept so voranzutreiben?


Was lange währt…?



Zitat:

Stellvertretende Vorsitzende des Bau- und Verkehrsausschusses ist die Werdener CDU-Ratsfrau Martina Schürmann, sie stimmte wie 14 andere Ausschussmitglieder für, Hanslothar Kranz als Sachkundiger Bürger gegen das Konzept: „Dadurch fährt kein Auto weniger durch Werden.“


Einer gegen 15, eine klare politische Niederlage. So etwas muss man als Demokrat hinnehmen, findet Kranz: „Ich bin aber wirklich fair behandelt worden.

Doch wenn sich Werdener Bürger beschweren wollen, bitte bei denen, die mit Ja gestimmt haben.“





5.6.2017


essenruhr.de



29. Mai 2017


http://essenruhr.de/?p=8744


 


20.4.2017



Remmel will 15 Milliarden € - Fonds von Verursachern des Abgasskandals und 5 Milliarden € für ein

NO ² - Minderungsprogramm!


Wie reagiert die Grüne Haupstadt Europas, die Stadt Essen?,


sie investiert

mind. 6,35 Mio €

wissentlich in eine NO ² - Steigerung in der Abteistraße!



NRW-Umweltminister fordert Sofortprogramm zur Minderung der Stickoxid-Belastung in der Luft








19.4.2017



Die Hälfte der NO 2- Grenzwertüberschreitungen in Essen gehen auf das Konto der B 224


Abtei- und Brückstraße  in Werden                  - 42 -

Alfredstraße in Bredeney/ Rüttenscheid          - 52 -

Gladbecker Straße in Altenessen                    - 45 -



Der Grenzwert liegt bei 40 µg/m³!




NRZ 12.4.2017


Die Luftbelastung in der Stadt Essen hat weiter zugenommen

 

 

 







13.4.2017


Dieser Leserbrief wurde an verschiedene Lokalmedien gesandt:


Leserbrief:

Am 7.4.2017 konnte man den WN in Sachen Verkehrskonzept ziemlich Nebulöses entnehmen.

Zuvor das Wesentliche:

Gratulation an HL Kranz, der mit überzeugender Mehrheit zum 1. Mann der CDU-Werden wiedergewählt wurde. Das muß doch wie eine schallende Ohrfeige nachwirken für die CDU-Verkehrskonzeptbefürworter, die HL Kranz aufgrund seiner klaren Haltung i.S. Verkehrsverlagerung noch vor wenigen Monaten durch ein Fraktionsausschlußverfahren kalt stellen wollten. Kranz kann's eben!

Die den WN zu entnehmenden Schadstoffwerte für die Brückstraße sind im Wesentlichen unzutreffend. Vielleicht meinen die beiden Befürworter die Alfredstraße. Kurze Tatsachenfeststellung, veröffentlicht durch LANUV, Fachberichte und städtischer Bestätigung unserer Umweltdezernentin Frau Simone Raskop:

Schadstoffwerte Brückstraße 2009 bis 2011: 

kontinuierliche Reduzierung von 50 auf 45 µgm³ (LANUV, S.Raskop),

2013 - 43 µgm³,

2014 - 44 µgm³.,

2015 - 42 µgm³,

2016 - 42 µgm³.

Der sich reduzierende Schadstoffverlauf entspricht auch der Gutachteraussage aus 2012, in dem festgestellt wurde, dass durch die Verjüngung der Fahrzeugflotte die Schadstoffwerte ohne Tätigwerdung vorr. 2020 unterhalb der gesetzl. Max-Werte

(< 40 µgm³) liegen werden. Alles nachlesbar.

Bekanntlich haben wir in Werden 2 "Hot Spot's". Das sollte unstrittig sein.

Die Überschreitungen Abteistr., Stand 3/17 von 42 µgm³, stehen nicht im Zusammenhang mit dem EDEKA-Rückstau, der äußerst selten bis zur Basilika ging.

Der Hot Spot Abteistraße ist insofern das Problem, denn dieser erhält demnächst

61 % Mehrverkehr. Das ist wahrlich keine Chance für Werden.

Der Verkehrsunsinn hält auch keine 50 Jahre.

Wer zahlt eigentlich die EU-Strafen? Die Antwort erübrigt sich.

Der Ratsbeschluß von 7/2011 ist gültig und zielt mit Reduzierung des Durchfahrtverkehr um 25 % in die richtige Richtung.

Was ist eigentlich so verwerflich, den Durchfahrtverkehr aus Werden auszulagern und nur noch den örtlichen Quell- und Zielverkehr aufzunehmen?

Andere Städte und Gemeinden haben es gleichgelagert doch auch geschafft,

nur 20 Jahre früher!

Rainer Ringhoff



31.3.2017

Werdener Nachrichten

Unsere Pressemitteilung* wurde veröffentlicht!

http://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-132017/

*siehe AKTUELL 2017  22.3.2017


Kein Sankt-Flo­ri­ans-Prin­zip, weder in der Abteistraße noch in der Brückstraße , denn

sofort und unverzüglich einsetzbar:

"intelligentes Verkehrsmanagement"!


Grenzwertüberschreitung ist Grenzwertüberschreitung!

"ein bißchen schwanger geht nicht",*

*Paul Füth +



Kommentar zur Plassmann-Karikatur:


Rainer Ringhoff - 30 März, 2017 um 19:55

Danke, Herr Plassmann,
wäre das nicht eine tolle und zukunftsorientierte Sache, für Alle gleichermaßen ein Gewinn, für die hier Wohnenden, für den Einzelhandel, für alle Besucher, für die Radfahrer und Fußgänger, für die Einhaltung der gesetzeswidrigen Schadstoffe und der Lärmentwicklung, für die Benutzbarkeit des neuen „Werdener Marktes“, wenn der „Waddische Monatsanfangshumor“ Realität würde?
… und die EU hätte keinen Grund, in Werden abzukassieren!




Ohne Visionen gibt es keinen Fortschritt!


Vor 60 Jahren wurde der damals schon erforderliche Tunnel für Werden versemmelt, vor 30 Jahren auch.

Und nun, nachdem die Verkehrslast sich in Werden mehr als verdoppelt hat, die Umweltbelastungen gültige Gesetze an mehreren Stellen überschreiten, wiegelt man schon wieder ab und überläßt die Lösung des Verkehrsunsinns den nachfolgenden Generationen.  



25.3.2017












Die Pressemitteilung wurde an die lokalen Zeitungen gesandt

23.3.2017 


Am 21.3.2017 an die WAZ gesandt, die heute, in verkürzter Form, diesen Leserbrief

veröffentlicht hat.


Leserbrief zu den Artikeln Dicke Luft, EU-Warnung und BAL zum Verkehrskonzept Werden. 


Nun hat die Stadt Essen in Werden 2 Klötze am Bein: 1. Die drohende EU-Strafe für grenzwertüberschreitende Stickoxidwerte und 2. das sehr umstrittene und untaugliche Verkehrskonzept. Der bekannte Hot Spot Brückstraße soll durch das Verkehrskonzept verhindert werden, aber der nicht allen bekannte Hot Spot Abteistraße, durch Messungen zweifelsfrei belegt, wird zusätzlich mit geplanten 61 % Verkehrszuwachs beaufschlagt. Flankierende Maßnahmen  sind so oder so notwendig. Und welche sollen das sein? Die Stadt gibt keine Antworten. Ist das Konzept im Mai wirklich beschlußfähig? Vielleicht hätte sich die Stadtverwaltung der Vorschläge der Interessengemeinschaft B 224 Werden vor Jahren angenommen und intelligente Ampelanlagen als Sofortmaßnahmen, so wie es Fachprofessoren ausdrücklich empfehlen,  schon längst realisiert. Das ermöglicht den fließenden Verkehr. Wenn unsere Umweltdezernentin Frau Simone Raskob die Autoindustrie in der Pflicht sieht, ist das trivial und populistisch, Essen kann und muß selbst handeln.  Die Sperrung für Dieselfahrzeuge ist vorerst abwegig und unnötig, es gibt Alternativen.  Sind intelligente Ampelanlagen für Werden teurer als die EU-Strafen? Aber Achtung: Die EU-Strafen zahlen der Steuerzahler, die Ampelanlagen auch. Die Einführung von schadstoffarmen Benzin/Hybrid- oder sogar E-Ortsbusse, das wäre doch eine weitere Anstrengung wert.  

Rainer Ringhoff



"was der Rat so alles mit sich machen lässt".

siehe AKTUELL 2017 21.3.2017 lokalkompass

Olaf Hagemeyer aus Essen-Werden | 20.03.2017 | 09:39  

 Das Verkehrskonzept soll - so die Befürworter - den Durchfahrtverkehr auf der B224 beschleunigen, die Brückstraße vom Verkehr entlasten und freundlicher gestalten sowie eine neuen Marktplatz für Veranstaltungen schaffen. Die ursprünglich vom Rat beschlossene Zielsetzung (Reduzierung des KFZ-Verkehrs und Reduzierung der gesundheitsschädlichen Emssionen) sind dabei sehr schnell auf der Strecke geblieben, so dass sich der einfache Bürger fragt, was der Rat so alles mit sich machen lässt.
Es gibt gute Gründe an dem vorgelegten Verkehrsverlageurngskonzept zu zweifeln. Allerdings sind die politischen Parteien fast einhellig der Meinung, den Stein der Weisen gefunden zu haben. Dass sie hierbei eine zu den Werdener Bürgern völlig konträre Meinung vertreten, interessiert die Politiker nicht. Es kommen daher spannende Zeiten auf Werden zu!

3.3.2017


Werdener Nachrichten 3.3.2017


Zitat:

... als das uneinsichtige Festhalten an einem "Konzept" das lediglich mehr Dreck und Staus garantiert, egal was Schreibtischplaner behaupten.

 







































2.3.2017


Angst vor der Wahrheit?

Kritische Stimmen von den Werdener Bezirksvertretern Herrn Kranz und Herrn Schermuly  werden in der BV IX nieder-gemacht.

Hanslothar Kranz wird der Fraktionsausschluss angedroht  und er wird mit Äußerungen wie:

"Das ist ein Projekt für die nächsten 50 Jahre, aber das wirst Du ja nicht mehr erleben",

diskriminiert und das alles mit Duldung der übrigen nicht in Werden wohnenden Bezirksvertretern.

Wir haben eine andere Vorstellung von Demokratie, als die, die die BV IX praktiziert.

Das ist beschämend.


Dieser Leserbrief wurde am 1.3.2017 an die Lokalpresse

( Werdener Nachrichten, Redaktion Werden Kurier-Essen, Redaktion Kettwig WAZ, bisher nicht veröffentlicht) 

und Oberbürgermeister Kufen gesandt:

Am 28.2.2017 hat die BV 9 über die Gestaltung des "Neuen Marktes"

befunden. Das Ergebnis erfolgte erwartungsgemäß.

Es hat mich aber doch irritiert, wie Andersdenkende behandelt werden, beide Einwänder vor versammelter Mannschaft und den Gästen regelrecht vorgeführt und mehrfach an der Meinungs-äußerung gehindert wurden.

Demokratie, Meinungsvielfalt und -freiheit verstehe ich anders.

So schürt man bestenfalls Politikverdrossenheit.

Herr Schermuly wurde mehrfach behindert mitzuteilen, dass der "Neue Markt" sklavisch mit dem Verkehrskonzept verkettet ist.

Hans Lothar Kranz kann keiner eine "Klinke ans Bein" reden.

Möglicherweise aus diesem Grunde wurde er bei seinem Kommentar mehrfach unterbrochen und gestört deutlich mitzuteilen, dass die Kosten des "Werdener Marktes" von ca. 0,9 Mio €

gem. KAG § 8 auf die Anlieger umgelegt werden.

Kranz, mit seinem hohen Sachverstand, blieb beim klaren Nein.

Offenkundig wurde Herrn Kranz aber das Schreiben des Umweltministeriums vom 27.12.16 vorenthalten.

Was soll das denn?

Diese Erkenntnis, dass die Schadstoffe auf der Abteistraße und dem "Neuen Markt" gesichert höher liegen als im Gutachten Simuplan von 2012, ist doch nicht zu verheimlichen.

Die neue Messstelle auf der Abteistraße fiel doch nicht vom Himmel.

Bekanntlich wurde der lang vorbereitete Ratsbeschluß von Febr. auf Mai 2017 vertagt.

Bürgeransinnen, Tatsachen und Fakten, die deutlich gegen den Verkehrsunsinn sprechen, bleiben auch nach der Wahl existent.

 

Rainer Ringhoff

27.2.2017


ZITAT von Herrn Lorenz:

... und der neuen Schadstoffmessung endlich ein Umdenken

herbeigeführt wird.


Zitate:

WISO   - Gesundheitsgefahren durch Autoabgsase

 Stickoxide, Feinstaub, CO2 - in vielen Städten sind die Messwerte alamierend hoch und anscheinend ist auch lange zu wenig  passiert. Erst jetzt werden erste Fahrverbote ausgesprochen und dort wo die Politik zögert, machen oft Gerichte Druck.


  

"Dieselabgase haben eine krankheitsmachende Wirkung. Und es sieht so aus, dass wir mit 32.000 vorzeitigen Todesfällen rechnen. Das heißt, Leute unter 75 Jahre. Wir rechnen mit mehr Beschwerden, Husten und Luftnot. Und am Ende rechnen wir auch mit mehr Tumorerkrankungen, insbesondere in der Lunge. Da gibt es schwache Signale", sagt Prof. Christian Witt.



Wann kommen Luftreinheitspläne in NRW?

Kommt in Nordrhein-Westfalen ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge in Städten? Wie auf emissionsfreie Mobilität umgestellt werden könnte? Und wann kommen Luftreinheitspläne? NRW-Umweltminister Johannes Remmel (B90/Die Grünen) im Interview.

Verbraucher | WISO - Dieselabgase sind Hauptverursacher von Stickoxid-Überschreitungen im Straßenverkehr

"Wir rechnen mit bundesweit rund 400.000 Menschen, die von Grenzwertüberschreitungen bei Stickoxiden betroffen sind",

sagt Dr. Marcel Langner vom Umweltbundesamt im WISO-Interview.



24.2.2017



Werdener Nachrichten

Leserbrief von Herrn Lorenz:

Der Werdener Einzelhandel plant sich damit selbst tot.

 




































Zustimmung:


Die B 224 stört das Stadtbild.

Aber nicht nur in Werden!







21.2.2017


WAZ 21.2.2017


ZITAT:

... und der neuen Schadstoffmessung endlich ein Umdenken

herbeigeführt wird.







 


18.2.2017














 

 



5.2.2017


Jaja, die BV IX


Offener Brief an die Mitglieder der Bezirksvertretung IX zur Rathausplatzgestaltung Kettwig





14.1.2017


Werdener Nachrichten





























2016


Neu: 20.12.2016


WAZ vom 20.12.2016




























































siehe AKTUELL 2012 ganz unten


Neu: 22.11.2016

Viel Lärm in Werden-Mitte durch das Verkehrsverlagerungskonzept














Neu: 10.11.2016



















Neu: 4.11.2016

Lesenswerte Kommentare:


Gravierende Mängel des Werdener Verkehrskonzeptes beheben | WAZ.de


 

















Die Werdener Nachrichten, 43/2016






 

 

 

 







Neu: 31.10.2016


“ Stadt kümmert sich eher um Projekte wie „Grüne Hauptstadt“ mit viel Pressewirksamkeit und Geld, als um die körperliche Unversehrtheit unserer Bürger“

Ein Gastkommentar zu dem Thema: „Gibt es jetzt in den Innenstädten Fahrverbote für Dieselkraftwagen? “ von Dr. Gerd Mahler, Essen



 

 

 

 

 

 










 

 

 

 

















Werdener Marktplatz Ausgabe 10/2016

 







17.10.2016

Bis heute ist dieser Leserbrief in den Werdener Nachrichten nicht veröffentlicht.

12.10.2016 20:36

Leserbrief-Gegendarstellung

Im Leserbrief der WN vom 7.10.16 wurde Herr Dr. Hagemeyer persönlich angegriffen.

Nach Ansicht eines Befürworters des Verkehrsverlagerungskonzeptes sind " geringere Belastungen zu erwarten" und beruft sich dabei auf das Gutachten Simuplan.

Diese Annahme ist unzutreffend.

Ich zitiere aus den Gutachten Simuplan wörtlich:

NO2-Konzentration: ....  reichert sich am südlichsten der vier Gebäude (Aufpunkt P10) die Schadstoffe stärker an.

i.S. unkritische Belastungssituation: Eine Ausnahme bildet der Aufpunkt P10 am Werdener Markt.

Hier wird mit 40 Überschreitungstagen der Grenzwert knapp überschritten.

Weiter: Die grenzwertüberschreitende Schadstoffbelastung kommt (P10 = Werdener Markt) mit oder ohne Schallschutzwand.

Das ist gutachterlich festgestellt.

Eine mögliche Schallschutzwand verhindert nicht die Schadstoffentstehung, sondern sorgt lediglich für eine andere Vermischung.

Auch hier irrt der Befürworter.

Der neue Schadstoffschwerpunkt (P10) ist zwar rechnerisch an der Gebäudeecke Abteistraße 23 (Hot Spot),  hat aber nicht die Dimension eines statischen Zuckerwürfels.

Er ist in Abhängigkeit der Schadstoffproduktion, der Dauer, des Luftaustausches eine große Schadstoffwolke.

Zur Feststellung wurde nicht umsonst auf der Abteistraße eine neue Messstelle durch LANUV eingerichtet. 

Das Ergebnis der Meinungsäußerung zum Verkehrskonzept ist der  beschriebenen Pin-Wand zu entnehmen.

Dies sollte der Vollständigkeit und der redaktionellen Objektivität geschuldet sein.

Rainer Ringhoff



Neu: 16.10.2016


















Neu: 30.9.2016


Werdener Marktplatz Oktober 2016 Ausgabe 9






 


 

 

 

 


Werdener Nachrichten  Nr. 39 vom 30.9.2016































NEU:  16.9.2016


Stadtplanung

Bürgerinitiative befürchtet eine Zweiteilung Werdens

Essen-Werden. Bürgerinitiative „Fließend Werden“ kritisiert das geplante Verkehrsverlagerungskonzept. Es bringe mehr Lärm und Abgase



















Wussten sie schon, dass…?


Von daher denken wir, dass die bisher genannte Summe von 6,35 Millionen Euro utopisch ist. Sie dürfte eher bei rund 10 Millionen Euro liegen.






 

 

 

 




 

Werdener Nachrichten 16.9.2016



 

 


 

 NEU:  18.3.2015



Hier ist der Leserbrief von Herrn Schultheis in ganzer Länge: 

 

 

Der in der letzten Ausgabe erschienene Leserbrief (von Frau C. Salzmann) bringt wirklich vernünftig argumentierte Gedanken zur Lösung des Verkehrsproblems.
Ebenso zu verweisen sei auf die Arbeit des Herrn Dr. Hazebrouck – Initiator der BI „Fließend
Werden“. Ihm und seinen Mitstreitern soll (te) ein besonderes Dankeschön gewidmet sein.
Bekanntlich haben sich bisher ziemlich über 1000 Werdener Bürger gegen das schon beschlossene Konzept per Unterschrift ausgesprochen und es werden täglich mehr.
Zum Thema Brückstraße:
Hier ist nach der Meinung vieler Bürger die Planung völlig verwerflich und insgesamt höchst kontraproduktiv!
Der Gedanke, die Fahrtrichtung in der Brückstr. umgekehrt, also Richtung Velbert verlaufen zu lassen, ist eigentlich ziemlich unklug und ebenso abzulehnen.
Das umso mehr, falls man hier noch Tempo 30 km vorsehen sollte. Warum? Die Brückstr. verläuft als „schiefe Ebene“ hat also Steigung und Gefälle. Geschätzt mit ca. 3% - 4%! Bisher können Fahrzeuge fast gleitend, ohne viel Gas, hinabfahren. Aber die nun angedachte Fahrtrichtung (Ri Velbert) würde bedeuten, dass alle Fahrzeuge mit viel Kraftaufwand (tüchtig Gas! besonders LKWs u. Transporter) diese Steigung überwinden müssten.
Die Folge?
a) mehr Verkehrslärm
b) erhöhte Staubwerte
c) Abgaserhöhung (bes. bei Lkws)
d) geringe Entschleunigung des Verkehrsflusses, längere Verweildauer!
In der Einmündung betr. Heckstr. erhöhte Emissionen durch Rückstau.
Bei -30km-Tempo (s.o.) ergäbe sich noch eine Potenzierung der Faktoren a) bis d).
Die Verweilzeit in der engen Straße (Nadelöhr) erhöhte sich fatalerweise.
Also umdenken!
Eine simple, wie effiziente Lösung: Parkplätze abschaffen, wo anders hin verlagern (Pläne dazu gibt’s). Kostenpunkt : „O €“.
Der Stau vor der Brücke würde verringert. Durch diese Zweigleisigkeit gäbe es einen schnellen abfließenden Verkehr usw.
Wie schon öfter argumentiert: der von oben zusätzlich kommende Verkehr (durch Bebauung „Grüne Harfe“) würde das bisherige Nadelöhr aufheben und die Fahrspur erweitern.
Und jetzt schon behindern ausparkende wie einparkende PKWs oft den Durchgangsverkehr und sind obendrein risikoerzeugend für den nachfolgenden.
Erfahrungsgemäß parken jetzt schon Fahrer meist nicht nur für 5 – 10 Minuten zum Einkauf,
sondern als Dauerparker bis ca. 2 Std.!
Zum Beispiel als Besucher im Krankenhaus, Altersheim oder bei beim Frisör usw.
Lösung Abteistr.:
Diese Straße als 3-spurig auszubauen, so denken viele, wäre absolut unklug.
Es entstünden zusätzliche Probleme (z.B. mehr Emissionen, Gegenverkehr, Lärmbelästigung, Unfallgefahr.
Ein kluger Feuerwehrmann hat die Gesamtbreite der Straße bei Wegfall der beiden Parkstreifen (insgesamt über 20 Parkplätze) gemessen und festgestellt, dass erhöhtes Unfallrisiko entstünde durch z.B. mögliche seitliche Touchierungen der Fahrzeuge.
„Die fahren sich gegenseitig die Außenspiegel ab!“
Daher kam auf der Bezirks-Versammlung ? der Vorschlag, sogar eine Trennwand zu ziehen
zwischen den Bahnen, wie auf dem Bredeneyer Berg geschehen.
Auch die Vorstellung, den von oben kommenden Verkehr durch die Heckstr./Körholzstr./Grafenstr. umzuleiten, hält nach Recherchen die große Mehrzahl unserer Bewohner für abstrus und verwerflich.
Das zum Kern Werdens gehörende Gebiet (Wohn-, Geschäftshäuser, Altersheim, Gymnasium mit ca. 1200 Schülern und zwei Fußgängerüberwegen) würde äußert stark belastet.
Im Nadelöhr Heckstr. würden die Emissionen gesteigert.
Auf diese Tatsachen wiesen aber schon Dr. Hazebrouck, Frau Dr. van Heesch-Orgass, sowie Hanslothar Kranz als „Sprecher“ der Öffentlichkeit hin.
Dies Areal im sonst virulenten Werden ist momentan noch einigermaßen verkehrsberuhigt, wäre aber sonst verkehrsmäßig ziemlich überflutet.
Letzten Endes würden für das geplante Konzept nicht 6,5 Millionen € aufzuwenden sein, sondern evtl. nur ein paar 100.000 € benötigt werden.
Ich persönlich und viele Werdener Bürger möchten uns hier noch bedanken beim Initiator von BI „Fließend Werden“ Herrn Dr. Hazebrouck, für seine Arbeit betreffend Planung eines verbesserten Konzepts.
Insgesamt wäre der Klageweg kontra beschlossenes Konzepts vor Gericht machbar und unter Umständen Erfolg versprechend.
Jürgen Schultheis
Neukircher Mühle 37 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU:  12.2.2015

 

Werdener Nachrichten Nr. 6 vom 12. Feb. 2016

 

 

 

 

 

 

NEU:  4.2.2016

 

 

Öffentliche Sitzung der BV IX am 26.01.2016

 

Umgang des  Bezirksbürgermeisters Dr. Bonmann mit Gegnern/Andersdenkenden dieses Verkehrsverlagerungskonzeptes:

 

Herrn Kranz , dem Dr. Bonmann das Wort erteilte und der eingangs erklärte auch für den krankheitsbedingt fehlenden  Herbert Schermuly aus Werden zu sprechen,

unterbricht und maßregelt er so:  "Du sprichst von wir (Kranz +Schermuly). Du sprichst hier nicht für die CDU.“  Einwand von Hanslothar Kranz: „Aber für die CDU Werden“.   

Dr. Bonmann:  

"Nein, nur für Dich und ein paar Freunde,von denen ein paar zufällig in der CDU sind."

 

 

Warum haben alle geschwiegen und im Grunde damit eine Zustimmung signalisiert

 

Patrick Widmaier CDU Fraktionsvorsitzender

Daniel Behmenburg SPD Fraktionsvorsitzender 

Anna Marion Leipprand  GRÜNE Fraktionsvorsitzende

Ursula Lötzer  DIE LINKE Bezirksvertretungsmitglied

Hans Joachim von Hesler-Wirtz FDP Bezirksvertretungsmitglied

Holger Ackermann fraktionslos Bezirksvertretungsmitglied

und die anderen anwesenden Politiker  

 

Empörung in der BV und in der Presse?  

Öffentliche Entschuldigung?  

Fehlanzeige!

 

Einen so respektlosen Bezirksbürgermeister hat der Bezirk IX/ Werden nicht verdient!

 

Über 600 Bürger sind gegen das Verkehrsverlagerungskonzept  

 

Das wird gut sein für Werden!“   Bezirksvertretung ist „ohne Bedenken“ für das Verkehrskonzept

In der Sitzung der Bezirksvertretung stellte Rainer Wienke, seines Zeichens stellvertretender Fachbereichsleiter beim Amt für Straßen und Verkehr, den aktuellen Stand der Planungen vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU:  1.2.2015

 

Werdener MARKTPLATZ 

 

Die Streitfrage um das neue Verkehrskonzept spaltet die
Bürgerschaft in Werden.
 

Neue Bürgerinitiative formuliert konstruktive Vorschläge.

 

 

 

 

Bürgerinitiative
Bürgerinitiative will Verkehrskonzept Werden verhindern
11.01.2016 | 18:00 Uhr

 

Das Verkehrskonzept der Stadt wurde als ein „Unsicherheitskonzept“ für Senioren und Schüler bezeichnet, weil es auch die Einbuchtung der Bushaltestellen wegnehme und die Einstiegsplätze auf die Fahrbahn verlege

 

http://www.derwesten.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/buergerinitiative-will-verkehrskonzept-werden-verhindern-id11454343.html

 

 

 

NEU:  20.11.2015

 

Werdener Nachrichten Nr. 47 vom 20.11.2015

Leserbrief von Herrn Ringhoff 

 

 

 

NEU:  17.11.2015

 

 

Werdener Nachrichten Nr. 46 vom 13.11.2015

Leserbrief von Herrn Guntermann 

 

 

 

 

 

   

NEU:  11.11.2015

 

WAZ 10.11.2015 

Verkehrskonzept

Verkehrskonzept nicht mehr auf der Tagesordnung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU:  6.11.2015

 

Werdener Nachrichten Nr. 45 vom 6.11.2015

 

 

 

 Das simuPLan-Gutachten ist unter HINTERGRUND auf der Web-Seite

"Gegen das Werdener Verkehrskonzept" 
 

 http://www.verkehrskonzept-werden.de/

 

 

 

 

 

1. Zitat aus Ergänzende Stellungnahme vom 17.3.2011:  

 

 

 

http://bi-werden.de/cms/page.php?pid=2&nid=33&ref=2

 

 

Bürgerinitiative Werden-Heidhausen

Impressum Anbieter:

Ludger  Hicking
Unterer Pustenberg 23
45239 Essen

 

 

 

 

 

 2.  

 

 

 

 

NEU:  29.10.2015

 

Werdener Nachrichten Nr. 43 vom 23.10.2015

Leserbrief von Hanslothar Kranz:  

 

 

NEU:  22.10.2015

 

Werdener Kurier vom 17.10.15

"Steuern werden hier verschwendet!" 

 

Der Bund der Steuerzahler passt auf, legt denFinger in die Wunde. Stets bemüht, Steuerverschwendungen anzuprangern oder ambesten direkt zu verhindern, hat er auch ein Auge auf Werden geworfen

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU:  11.10.2015

In der WAZ Ausgabe vom 10.10.15 wurde dieser Artikel veröffentlicht unter:

"Aus den Stadtteilen". 

  Verkehrskonzept
   

Steuerzahlerbund* kritisiert Verkehrskonzept für Werden

*siehe AKTUELL 2015 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU:  25.7.2015

 

Folgender Leserbrief von Frau van den Nouland wurde am 24.7.2015 in den Werdener Nachrichten veröffentlicht:

 

Vom Regen in die Traufe:
Von der Brückstr. in die Abteistr.
 
Die Grünen wollen wider besseres Wissen dem Werdener Bürger weismachen, dass eine Verlagerung des Verkehrs zu Gunsten der Brückstraße ohne zukünftige Grenzwertüberschreitungen in der Abteistraße möglich ist. Die Gutachter  prognostizieren selbst für Fall, dass die NO2-Belastung bis 2020 wegen höherer Umweltstandards,  geringerem Verkehrsaufkommen  und Fertigstellung der A 44 -Spange um 50 % zurückgehen, Grenzwertüberschreitungen am Werdener Markt.
 
Da , wie die neuesten Zahlen des LANUV belegen, die Effekte der EURO 6 Norm für Fahrzeuge  hinter den Erwartungen zurückbleiben , die Fertigstellung  der A 44-Spange noch auf sich warten lässt und der Verkehr eher zu als abnimmt, ist es unverantwortlich von den Grünen und zudem gesetzeswidrig, die Forderung nach einer zügigen Umsetzung des Verkehrsverlagerungskonzeptes auf zu stellen.
 
Beschämend mit welcher Ignoranz sich  Frau Leipprand über die Auswirkungen ihrer Forderung für die Betroffenen in der Abteistraße hinwegsetzt.
 
Das Grenzwertüberschreitungen in Luft und Lärm  schreien nach Lösungen und nicht nach Verlagerungen.
Wenn, wie behauptet, die Verflüssigung des Verkehrs zur Senkung dieser Umweltbelastungen führt, dann frage ich mich, warum dieser Ansatz nicht schon längst verfolgt wurde.
Es ist höchste Zeit.
Denn es fährt auch zukünftig kein Auto weniger durch Werden.
Den Grünen fehlt wohl die Vorstellung, welche Auswirkung dies auf die Abteistraße, den gesamten historischen Umfeld und seinen Bewohnern hat.
Fr. van den Nouland)
  

 

NEU:  19.6.2015 

 

In der Ausgabe Nr. 25 vom 19.6.15  in den Werdener Nachrichten

mit der Überschrift: "Planung geht am Bürgerwunsch vorbei" und

im lokalkompass Essen-Werden mit der Überschrift:

"Schildbürgerstreich in Essen-Werden" wurde folgende Pressemitteilung   "Die Partei-Piraten" veröffentlicht:

 

 

 

 

 

NEU:  5.6.2015

In der Ausgabe Nr. 23 vom 4.6.15  der Werdener Nachrichten, waren

2 Leserbriefe.

Hier der ungekürzte Leserbrief von Herrn Peter Bialas:

 

Bei der Wahrheit bleiben!

 

Ja, es gibt einen einstimmigen Beschluss des Rates der Stadt, aber der hat eine Verkehrsentlastung und keine Verkehrsverlagerung im Ortskern Werden zum Ziel.

Dabei ist der Rat einer Beschlussempfehlung der von den Herren Fleischer und Hicking vertretenen BI an den Rat zur Entscheidung über die Einleitung eines Bauleitplanverfahrens für das Gebiet der Grünen Harfe gefolgt ,Zitat:

Vor einem Satzungsbeschluss zum Bauleitplanverfahren muss für das Gesamtpaket der verkehrlichen und umweltentlastenden Maßnahmen die Wirksamkeit der angestrebten ca. 25% Entlastung bis Ende 2013 nachgewiesen und öffentlich dargestellt werden. Sollte die angestrebte Entlastung nicht erreicht werden, erfolgt bis zum Erreichen der Ziele kein Satzungsbeschluss.“

 

Da der Ratsbeschluss darüber hinaus auch Vorgaben – Evaluation – beinhaltete wie weiter zu verfahren ist, wenn wesentliche Ziele , wie 25% Verkehrsentlastung, nicht erreicht werden können, gehe ich davon aus, dass das heutigeVerkehrsverlagerungskonzept durch diesen Beschluss nicht gedeckt ist. 

 

Das sah die BI in ihrer Reaktion auf den Satzungsbeschluss zur Grüne Harfe wohl auch so: Zitat:

Doch die Politik quer durch alle Parteien verpflichtet sich auch nach 20 Jahren Stillstand nicht, das hinlänglich bekannte Verkehrsproblem entschlossen, umfänglich und kurzfristig anzugehen.“

 

Gleichwohl wollen die Herren Fleischer und Hicking zum wiederholten Male den Werdener Bürger wider besseren Wissens glauben machen, dass es einen einstimmigen Beschluss des Rates der Stadt für dieses Verkehrsverlagerungskonzept gibt und behaupten aktuell sogar , dass sich schon vor vier Jahren 3.000 Werdener Bürger für das heutige Verkehrsverlagerungskonzept ausgesprochen hätten.  

Vor vier Jahren war noch von einer Verkehrsentlastung die Rede.

So diskriminierend die Feststellung von Herrn Happe: Zitat: “In der Abteistraße wohnen 104 Anwohner, in Werden aber 9.842 Einwohner“ ist, so befremdlich mutet auch das Lob der Herren Fleischer und Hicking für die Ihnen gewogenen Politiker an.

Nicht auszudenken, wie sie argumentieren würden, wenn sie Betroffene wären.

 

Werden hat einen Anspruch darauf, an Entscheidungen dieser Tragweite beteiligt zu werden.Die beiden bisherigen zeitlich begrenzten Informationsveranstaltungen in der Aula waren nicht geeignet die Bürgerbeteiligung, zu ersetzen.  

Es ist ein Skandal, dass sich die Verwaltung nicht an den entsprechenden Beschluss des Verwaltungsvorstandes aus 2010 hält und der Verwaltungsvorstand bis heute die Verwaltung nicht anweist , dementsprechend zu verfahren.

Denn wenn der Verkehr nicht weniger wird, im Gegenteil der Bundesverkehrsminister spricht trotz sinkender Einwohnerzahl von einer Verkehrszunahme bis 2025 von 0.4% jährlich, dann müssen andere Straßen den Verkehr der Straßen aufnehmen, die entlastet werden sollen.

Die Heckstraße muss Stand 2011 + 2921, die Wigstraße + 2.300, die Grafenstraße  +1.064 - 2921, die Rittergasse + 3.830, der Klemensborn + 2.287 , die Laupendahler Landstraße + 3.968 und die Abteistraße mindestens 10.828 zusätzliche Fahrtbewegungen aufnehmen.

 

Beteiligung der Werdener Bürger jetzt, denn nur wenn alle Argumente dafür und dagegen ausgetauscht sind, kann eine Entscheidung getroffen werden!!!

 

PS. Sämtliche Entscheidungen des Rates und seiner Ausschüsse können im Ratsinformationssystem (RIS) nachgelesen werden.

 

 

 

 

Im 2. Leserbrief wird wieder die Frage gestellt zu dem (Kirmes) Parkplatz.

Das wäre eine effiziente Lösung für alle Bürger!

3 Dinge würden sofort gelöst:  

Keine Kosten durch ein Verkehrsverlagerungskonzept

Keine Parkplatzsuche

Keine Verschandelung durch ein Parkhaus 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgabe Mai 2015 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU:  19.2.2015

 

Dieser Leserbrief wurde bis heute nicht veröffentlicht. 

 

Zitat von Herrn Dipl.-Ing. Architekt R. Ringhoff: 

Die Heckstraߟe z.B. wird demnächst deutlich stärker belastet als die Brückstraße.

 

 

 

 

NEU:  16.1.2015   

 

Zitat von Prof. Dombaumeister Dr.-Ing. Heinz Dohmen:

 

Auch wenn die "neue Lösung" jetzt diskutiert wird, bezahlbar sein sollte,  

 

so wird Werden daran nicht gesunden!

 

 

Am 16.1.2015 wurde dieser Leserbrief in den Werdener Nachrichten

veröffentlicht: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU:  1.11.2014 

 

Am 31.10.2014 wurde dieser Leserbrief von Herrn Bialas in den Werdener Nachrichten veröffentlicht:

 

 

 

 

  

Apropos Lärmschutzmassnahmen:

 

In den Werdener Nachrichten wurde am 1.8.2014 ein Leserbrief von

Dr. Horst Pomp, Plattenweiler  mit der Überschrift veröffentlicht:

Es gibt keinen Gewöhnungseffekt

Zitat: Lärm schädigt die Gesundheit

weiterhin: Aber über die Entwertung der Grundstücke und Häuser ...

wird nicht gesprochen!

 

Dies hat er nicht am 12.7.12 zur Abteistr. geäußert, im Gegenteil er befürwortete das geplante Verkehrskonzept mit der Steigerung des jetzt schon gesetzeswidrigen Lärms.

 

siehe dazu: 

 

Presseerklärung RUTE zum Verkehrskonzept Essen-Werden/Bebauung Grüne Harfe | Runder UmweltTisch Essen (RUTE)

 

http://www.umwelttisch.de/?p=1449

 

 

 

NEU:  30.9.2014

 

In den Werdener Nachrichten stand am 19.9.2014 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU:  7.4.2014

 

Dieser Leserbrief wurde in den  Werdener Nachrichten
am 28.3.2014 veröffentlicht:

 

Auf den Punkt gebracht: 

 

 

 

 

 

NEU:  23.2.2014

 

In den Werdener Nachrichten wurde am 21.2.2014 folgendes vom CDU-Stammtisch

veröffentlicht unter: Lärmkartierung bleibt stumpfes Schwert 

 

Keine Verbesserung der hohen Verkehrslärmbelastung

für Werden in Sicht

 

Es gibt zwar Gesetze, die eine Dokumentation und eine Lärmaktions-

planung fordern aber keine gesetzlichen Vorschriften, die den Straßen-

baulastträger (Stadt Essen) zwingend verpflichten, Lärmminderungs- maßnahmen umzusetzen.

Das machten Herr Dr. Sinn und Herr Kuhlmann  vom Umweltamt im Rahmen der Erläuterung der Lärmkartierung für Werden beim  gut besuchten bürgeroffenen CDU Stammtisch am13.02. in den Domstuben deutlich.

 

Die vorgestellte Straßenverkehrslärmkarte dokumentiert, dass die Immissionsgrenzwerte auf der B224 durchgängig mit => 75dB(A) deutlich überschritten werden, obwohl in Abtei-. und Brückstraße tagsüber nur  64dB(A) und vor Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen nur 57 dB(A) zulässig wären.

Um die Grenzwerte einzuhalten, müsste der Verkehrslärm also um mindesten 11dB(A) gesenkt werden,  was selbst mit  lärmoptimiertem Asphalt =-5dB(A)  bei gleichzeitiger Halbierung des Verkehrs- aufkommens =-3dB(A) nicht erreichbar wäre.

Allerdings würden sich diese Minderungsmaßnahmen  positiv auf die Feinstaub- und Stickoxidbelastungen zum Wohle aller betroffenen Werdenern auswirken und dazu führen, dass diese Grenzwerte durchgängig eingehalten würden.

 

Das Umweltamt konnte jedoch wegen der damit verbundenen Kosten wenig Hoffnung auf die Umsetzung dieser Lärmminderungsmaßnahmen machen, da,  wie eingangs erwähnt, darauf kein Rechtsanspruch besteht.

 

Ähnlich kompliziert und unbefriedigend  ist  auch der Umgang mit der geforderten Berücksichtigung des Fluglärms in der Lärmkartierung. Maßgeblich hierfür sind aber nur die Dauerbelastungswerte und die werden über 24 Stunden gemittelt. Da sich bei Flugzeugen  kurzzeitig auftretender Fluglärm und Ruhephasen trotz hoher Flugdichte immer abwechseln und auch das Nachtflugverbot in die Ganztagesmittelung einfließt, bleibt die Dauerbelastung unter den zu berücksichtigen Richtwerten.

 

Quintessenz:                

Solange der Gesetzgeber keine einklagbaren Vorgaben macht, bleiben Lärmkartierung und Lärmaktionsplanung ein stumpfes Schwert.

 

 

 

NEU:  27.11.2013

 

 

 

Dem Leser wird auffallen, dass der Text des BimschG im Hinblick auf die Vermeidung von Schadstoffen nicht identisch ist, mit dem, was die Stadt Essen macht. Die Verwaltung vermeidet nicht, sie verteilt nur um. 

 

                                                                             

Rainer Ringhoff

Dipl. Ing., Architekt AKNW

Leserbrief v. 28.2.13 an die Werdener Nachrichten, der nicht veröffentlicht wurde:

 

Am 26.2.2013 fand in der Aula des Werdener Gymnasiums die Sitzung der Bezirksvertretung statt mit dem wichtigen Thema „Verkehrssituation in Werden Mitte“, an der ich als interessierter Fischlaker Bürger teilnahm. Was sich derzeit in Werden abspielt, beschreibt man höflich mit verkehrstechnischem Missstand.

 

Die Gutachter stellten ihre Ergebnisse und Prognosen vor, die städtischen Mitarbeiter ihre Planung. Dass hier Ansichten kontrovers vertreten wurden, war Jedem klar, denn viele Bewohner werden benachteiligt, sehr Wenige partizipieren daran.

 

Als äußerst unhöflich und unangemessen empfand ich das Statement eines Planers, der die 102 Bewohner der Abteistraße als eine  1 %-ige Minderheit, verglichen mit der Werdener Bewohnerzahl, und als zu vernachlässigende Größe wertete. Er sollte zur Kenntnis nehmen, dass gerade die angesprochenen 102 Bewohner die 100 % negativ Betroffenen sind. Nachvollziehbar und verständlich, dass solch unqualifizierten Äußerungen Emotionen hochkochen lassen. Erst nach heftigstem Protest nahm dieser seinen Fauxpas, aber wenig glaubwürdig, zurück. Hanslothar Kranz, Werdener Urgestein und Garant für Bürgernähe, versuchte beschwichtigend klar zu stellen, dass kein Werdener Bewohner geschädigt werden darf.

 

Das Bundesimmisionsschutzgesetz (BimSchG) hat zum  Ziel, Zitat:

 

Zweck dieses Gesetzes ist es, Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen und  dem Entstehen schädlicher Umwelteinwirkungen vorzubeugen.

 

Das BimSchG ermöglicht auch ortsspezifische Einzelfallbetrachtungen, also auch gesonderte Schallleistungsmessungen von Motorrädern. Wurden die vielen Tausende lärmenden Motorräder mit bis zu 94dB(A) insbesondere an den Wochenenden in die Lärmkarte oder der Gutachten-Lärmbemessung eingerechnet? Nein, das erfolgte nicht. Es sind nur „Mischwerte“. Bekanntlich ist dieser Schalldruckpegel deutlich höher als die Flugzeuge über Werden. Das wissen alle!

Hier wird gezielt ausgegrenzt, was nicht ausgegrenzt werden darf.

 

Aber die messtechnische Bewertung in den schalltechnisch umzurüstenden Altenwohnheime, Krankenhäuser, Schulen, Wohnungen wird nicht nach „Mischwerten“, sondern nach zulässigen Spitzenwerten festgestellt. Hier gelten die Wohnungsbaunormen bzw. gesetzl. Immissionsgrenzwerte.

 

Die B 224 wurde aus den Stadtkernen z.B. von Velbert u. Wülfrath zugunsten verkehrsberuhigter Stadtkerne ausgelagert. So auch ähnliches in E-Steele, E-Borbeck. Diese Maßnahmen haben sich sehr bewährt. Warum und wer stemmt sich eigentlich so massiv und vehement dagegen, eine Verkehrsberuhigung auch für Werden, Fischlaken und Heidhausen herbeizuführen?

 

                                                                       -2 -

 

 

 

Warum werden die kulturellen und historischen Anziehungspunkte von Werden, z.B. die Werdener Abtei, die Folkwangschule, die besonderen Bauten wie Altenwohnheime, Krankenhäuser, Schulen usw. nicht in die Verkehrsberuhigung einbezogen, ja sogar durch die neue Verkehrsführung noch mehr belastet bzw. ausgegrenzt?

 

Warum wird billigend in Kauf genommen, dass die historischen Kulturbauten, die nun mal Magnet für Werden darstellen, im Ortskern von Werden dauerhaft vermehrt (Umkehrung Klemensborn) mit Lärm und Abgasgestank belastet und vom Werdener Markt noch drastischer abgeschnitten werden?

 

Sind die Messungen und Zählungen überhaupt zu einem repräsentativen Zeitpunkt (Großbaustelle!) erfolgt bzw. ist dieser Zeitraum als realitätskorrekt anzusehen?

 

Worauf basiert die Verkehrslastmehrung für 2020 gem. Prognose? Es ist nicht glaubhaft anzunehmen, dass nach Fertigstellung der A 44 aus Richtung Düsseldorf und dem dann stärker befahrenen Autobahnkreuz in Velbert die B 224 in Werden entlastet wird. Das Gegenteil wird sich einstellen. Sowohl die Feinstaubbelastung als auch der Verkehrslärm werden in Werden, Fischlaken und Heidhausen zunehmen.

 

Ist das zu erwartende erhöhte Verkehrslastaufkommen, die Feinstaubbelastung, der Verkehrslärm bedingt durch die vorprojektierten/angedachten Massenbebauungen der “nicht schützenswerten Felder und Grünflächen“ und/oder weitere großflächige Zerstörung von Grün- und/oder Feldflächen Gegenstand der Grundlagenermittlung und/oder darin berücksichtigt?

 

Es wird nun geplant, die jetzige unzulässige grenzwertüberschreitende Immissionskonzentration am Ausfahrende der Brückstraße ca. 150 m höher auf den Punkt „Werdener Markt“ zu verlegen, zwar geringer und weniger häufig, aber bereits gem. Gutachtenprognose bekannt. Durch Pförtnerampeln und Luftreinhaltepläne sollen diese unzulässigen Immissionsspitzen im Bedarfsfall dann reduziert werden. Und warum realisiert man diese Möglichkeit zur Reduzierung der gesetzesüberschreitenden Immissionswerte nicht jetzt schon zugunsten der Brückstraße?

 

Warum haben wir auf der B 224 nicht schon längst Flüsterasphalt und Geschwindigkeitsbeschränkungen von der Marienschule bis hin zur Brücke? Auch jetzt schon kann man Pförtnerampeln einrichten. Auch jetzt schon kann man Bäume pflanzen.

 

Die neue Abteistraße wird noch unattraktiver. Die Verdoppelung des Verkehrsflusses, der zusätzliche Lärm, Abgasgestank und Schadstoffbelastung tun ihre Wirkung. Die Parkzonen, die jetzt ein wenig den fließenden Verkehr vom Bürgersteig fern halten, werden entfallen. Der Schwerlastverkehr fährt unmittelbar am Bürger(steig) vorbei.

 

Die Schadstoffe werden im Ortskern nicht reduziert, sondern lediglich gering anders verlagert bzw. verteilt.

 

Das entspricht nicht dem Sinn und Ziel des Bundesimmissionsschutzgesetzes.

 

                                                                       -3 -

 

 

 

Das Vorabangebot der Stadt über Schallschutzverglasung/-Fenster für die Häuser der Abteistraße kann doch nur Teil einer Gesamtleistung sein. Die straßenlärmtechn. Anpassung bezieht sich aber keineswegs nur auf Fenster. Offenkundig gibt es von Seiten der Stadt keine weiteren Einlassungen oder Ausgleichsvorschläge. Aber das nicht nur der Wohn- und Gewerbewert dramatisch sinken wird, sollte dem Allgemeinwissen zuzuordnen sein. Die Gutachten empfehlen für straßenseitige Fenster Elektrolüfter. Wie verhalten sich die baulichen Anpassungen zum Verlust des Bestandsschutzes?

 

Die neue Brückstraße wird klar entlastet, aber noch lange keine „Flaniermeile“. Die dann bergauf anfahrenden PKW's und LKW's, Zulieferer, werden erhebliche Schadstoffmengen und Lärm allein durch die hohen Anfahrumdrehungen abgeben, unterstützt durch das geplante Kopfstadtpflaster (S.Werdener Nachrichten v. 18.1.2013) und der ungünstigen Stop/go-Einfädelung in die Heckstraße.

 

Der „neue Markt“ wird keine Ruhezone oder zum bevorzugten Aufenthalt animieren, denn gem. Konzept werden ca. 23.500 PKW's und LKW's als Durchgangsfahrbewegungen auf der einen Seite und auf der anderen Seite der Einmündung Heckstraße 5.700 Fahrbewegungen entstehen. Ist das ein Ruheplatz?

 

Das Gutachten „Simuplan“ sagt ganz klar aus, dass die Lärmschutzwand am Werdener Markt im Nahbereich nur bedingt tauglich ist und aus lufthygienischen Gesichtsgründen nicht realisiert werden soll. Aber die Stadt hält trotzdem weiter daran fest?

 

Die Folkwangschule ist ein vorzügliches Aushängeschild für Werden und Essen weit über unsere Tellerrandgrenzen hinaus. Das ist unstrittig. Und was wird geplant? Wir beaufschlagen die Bauten der Folkwangschule durch die Verkehrsflussumkehrung Klemensborn mit noch mehr Abgasen, Feinstäuben und Lärm durch bergauf- und anfahrende PKW und LKW's.

 

Ein junger Student wies frisch und sehr anschaulich darauf hin, dass das Einbiegen von LKW's o.ä. von der Abteistraße in den Klemensborn aufgrund der Radien nicht funktioniert kann. Der Planer konstatierte, dass der LKW-Verkehr dann eben in den Gegenverkehr ausholen muss. Die Folge war schallendes Gelächter aufgrund solcher Planungsbegründung.

 

Es gibt zu wenige Parkflächen in Werden. Das ist unstrittig!

Aber muss man unsere Werdener Gäste und uns selbst von Essen aus kommend im Entree möglicherweise mit einem 2 o. 3-geschossigen Stahlskelett-Parkhaus empfangen, so wie es der Werbering vorschlug? Damit verschandeln wir doch nur die filigrane Werdener Silhouette und setzen den Bewohnern und Geschäften im Kastellgraben ein an Hässlichkeit nicht zu überbietendes Parkhaus vor die Nase. Da hilft auch kein Großbild vom ehem. Kastell. Welch ästhetische Entgleisung und Grobklotzgedanken! Es gibt auch hier andere, bessere Möglichkeiten, die ein Zuhörer bereits formulierte.

 

                                                                       -4 -

 

 

 

Das Parkhaus mit den zusätzlichen Verkehrsmehrungen und den Immissionswerten ist nicht in die Gutachtenberechnungen und -prognosen eingeflossen. Somit gibt es keinerlei Bezugswerte auf die dadurch zusätzlichen Feinstaubbelastungen, den Schallleistungspegel für den Kastellgraben und den dahinter liegenden Wohnhäusern, zur Abteistraße, der Lüftungsmöglichkeit und der Schadstoffausbreitung. Und die Verkehrsführung für die Anwohner ist auch nicht geklärt.

 

 

Vor 25 Jahren wurde die mögliche Tunnellösung des Werdener Kernes versemmelt.

 

Die Belüftungsverhältnisse im Sinne eines Luftaustausches sind im Werden nun mal nicht günstig. Das ändert auch nicht die neue Planung. Allein im Prognosenullfall werden Verbesserungen durch kontinuierliche Modernisierung der Fahrzeugflotte bis hin zu verbesserten Abgasreinigungen und den hieraus resultierenden geringeren Emissionen erreicht. Das belegt das Gutachten. Das ist auch trotz vermehrter ausländischer LKW's sicherlich erreichbar. Aber klare „Gewinner“ wird es nicht geben. Erst wenn man über eine Umgehung nachdenkt. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass ab 2020 deutlich weniger LKW's und PKW's durch Werden fahren? Den Prognosen nach, wird sich das Fahrzeugaufkommen in den nächsten 30 Jahren verdoppeln. Das gilt auch für Werden.

 

Nun wird hier mit der Brechstange angegangen, was bereits in der Konzept- bzw. Entwurfsphase schwerwiegende Planungsdefizite aufzeigt, das angestrebte Ziel der Verkehrsflussreduzierung um 25 % und der insgesamten Immissionsreduzierung verfehlt. Vorbeugen ist das gesetzliche Ziel, nicht umverteilen. Nicht ein einziges Auto wird durch das Konzept von Werden abgehalten. Kaum etwas wird nachhaltig besser, es wird nur anders.

 

Der Verkehrsinfarkt in Werden wird kommen, im Prognosenullfall wie auch im Planfall. Vor 2020 oder später. Das Befahren der B 224 zu Zeiten der „Rush Hour“ bringt Jedem die Erkenntnis.

 

Aber vielleicht ist die gesamte Planung auch nur als Negativbeispiel im Rahmen einer groß angelegten Strategie zu verstehen, zumal man damit Allen erkenntlich machen kann, dass die großräumige sich topografisch hier anbietende Umgehungsstraße, so wie es in der nachbarlichen Peripherie (z.B. Velbert, Wülfrath, Hattingen, Steele, Borbeck) schon längst realisiert wurde, in Werden seit 50 Jahren überfällig ist und endlich durchgesetzt werden soll.

 

In diesem Fall hätte die Stadtverwaltung die überwältigende Mehrheit der Werdener, Fischlaker und Heidhausen Bürger unterstützend hinter sich.

 

 

 

 NEU:  9.8.2013

 

Dieser Artikel wurde am 9.Aug. 2013 in den Werdener Nachrichten veröffentlicht 

 

 

 

 

 

 

  

 

 


NEU:  16.9.2013

 

Worte die Gewicht haben:
 

Der Name Schlipköther ist nicht allen bekannt, darum zur Information

einige Zitate aus den Werdener Nachrichten vom 13.9.13:

Da ging noch was extra

Willi Schlipköther: "Wir haben Etats nicht überzogen" 

 

„Mein Gott, Ihr Bild vom tonnenschweren Bagger auf der Rampe

hat doch alles gezeigt, was man dazu noch sagen kann!“

 

„Kennen Sie die ehemalige Abtei wirklich? Alles mal gesehen? Alles?

So eindringlich gestellt verunsichert die Frage von Willi Schlipköther.

Einen Generalschlüssel an der Folkwang-Pforte gibt es, weil der

Baumeister der Stadt bis 1989 bis heute dort gut bekannt ist.

Schließlich hat er die komplette Sanierung und Modernisierung in den

Achtzigern geleitet; ebenso übrigens, wie den Bau des Schwimmbades,

der neuen Flügel des Gymnasiums, der ehemaligen Hauptschule

(C-Gebäude) und der Heckerschule; sein Werk ist eigentlich alles,

was in den Siebzigern und Achtzigern gebaut wurde;  

auch die nun abgerissene Parkpalette.

 

Willi Schlipköther begann seine Arbeit für die Stadt Essen1950 bei den

damals noch städt. Krankenanstalten, die wieder aufgebaut werden mussten.

In seiner Zeit entstanden die Verwaltung und die Neurologie, bevor er in die

neue Hochbau-Abteilung für die gesamte Stadt ging und dort bald für fast

jeden Neubau zuständig war.

 

In seiner Zeit entstanden 50 Schulen und 45 Turnhallen.

 

 

 NEU:  5.8.2013

Dieser Artikel wurde in den Werdener Nachrichten am 2.8.2013 veröffentlicht


   

 

NEU:  18.7.2013  

 

Dieser Leserbrief wurde in den Werdener Nachrichten am 12.7.2013 veröffentlicht.

 

 

 

NEU:  26.6.2013 

 

Am 23. Jun 2013 wurde folgende Mail an die Werdener Nachrichten gesandt: 


Sehr geehrter Herr Buchholz,
sehr geehrter Herr Klingenberg,

nach reiflicher Überlegung ziehe ich den Leserbrief ersatzlos zurück und
 

widerspreche einer Veröffentlichung mit folgender Begründung:

Am 3. März 2013 hatte ich die Werdener Nachrichten zeitnah zum Erörterungstermin über mißverständliche, falsche und nicht nachvollziehbare Fakten aus den Gutachten und den Grundlagen informiert. Verständlich, daß diese Stellungnahme für die Zeitung zu umfangreich war. Auch der sachkundige Anspruch war möglicherweise nicht Jedem zugänglich.

Den kritischen Leserbrief, initiiert durch Frau Rita Boegershausen, nahm ich zum Anlaß, eine auch von Ihnen gewünschte stark verkürzte Fassung zu erarbeiten.

Da nun wiederum 4 Wochen verstrichen sind, ist eine zeitnahe Stellungnahme wieder ad absurdum geführt und könnte bei vielen Lesern einen völlig falschen Eindruck hinterlassen. Diese Vorgehensweise läßt aber auch einen Schluß auf die Einschätzung, Wertigkeit und Erfordernis aus Sicht der Zeitung zu.
 

Fast 13.000 "Klicks" auf www.b224 werden sprechen aber ein klare Sprache.

Aus meiner Sicht, und ich bin mir absolut sicher nicht der Einzige zu sein, der so denkt, wurde abermals eine Chance vertan, die Chance nämlich, Bürger und Bürgerinnen der Stadtteile Werden, Fischlaken und Heidhausen sachlich-kritisch zu informieren und Positionen zu hinterfragen.
 

Ich verweise auf den o.g. Erörterungstermin in der Aula des Werdener Gymnasiums.

Der Verkehrsinfarkt in Werden wird kommen, vor oder nach 2020, denn dieser ist erkennbar, wird gehübscht gedeckelt und offenkundig billigend hingenommen.
 

Ich hoffe, im Sinne einer Umgehungsstraße.

Um mit Ihren Worten zu antworten:
Nein, ich bin kein unmittelbar Betroffener, eher "ähnliches", nämlich Steuerzahler, Sachkundiger und Fischlaker.
Insofern wird es reichen, daß die Werdener Nachrichten umfassend informiert wurde.

Freundliche Grüße

Rainer Ringhoff
Dipl. Ing. Architekt AKNW 

 

 

 

 

NEU:  14.6.2013

 

Aber wird schon werden, Werden, aber wehr' Dich.

 

5.6.13/Leserbrief zum „Entwurf/Konzept“ Werdener Mitte B 224 :

 

In der Veröffentlichung der Werdener Nachrichten vom 30.5.2013 zum Thema Werdener B 224 wird dem Bürger vermittelt, dass sich durch das geringere Verkehrsaufkommen auf der Brückstraße eine nachhaltige Schadstoffreduzierung einstellt. Dafür treten aber gem. Gutachten erhöhte Abgasausstöße und lautere Anfahr- und Motorgeräusche von bergauf fahrenden PKW, LKW, Zulieferer usw. (mit Kopfsteinpflasterbelag) auf.  

Ist das eine nachhaltige Verbesserung?  

Die Brückstraße wird keine „Flaniermeile“. Bewohner, Banken und Geschäfte werden nur unbedeutend gewinnen, dafür viele Andere aber sehr verlieren.

 

Fakt gem. Gutachten ist, dass eine generelle Immissionsreduzierung nicht geplant ist, sondern die Schadstoffe werden lediglich innerorts flächiger verteilt. Die Planung widerspricht im Wesentlichen dem Schutzziel des BimSchG und der Aufgabenstellung des Stadtrates.

 

Fakt ist auch, dass das Planungsziel der 25 %-igen Reduzierung des Werdener Durchgangsverkehrs nicht erreicht wird.  

Wodurch auch?

Planungsansätze fehlen. Die unzulässige Immissionskonzentration wird von der Brückstraße nun 150 m höher auf die Abteistraße/Werdener Markt verlegt, neue unzulässige Immissionssüberschreitungen sollen dann „begrenzt“ werden durch Pförtnerampeln. Diese könnte man aber heute schon zugunsten der Brückstraße vorsehen.  

Und warum wird dies nicht jetzt schon durchgesetzt?

 

Fakt ist, dass am „Werdener Markt“ ca. 23.500LKW/PKW-Bewegungen auf der B 224 sowie ca. 5.700 PKW/LKW-Bewegungen an der Einmündung Heckstraße auftreten.  

Ist das eine angenehme Verweilzone?  

Fakt ist auch, dass vom Gutachter gegen die sogen. Schallschutzwand wichtige Bedenken geäußert wurden.

 

Fakt ist, dass die Bürgersteige auf der Abteistraße enger, der Verkehrsfluß verdoppelt und der Lärm dergestalt unerträglich wird, das es ohne Schallschutzmaßnahmen gesetzlich unzulässig wird.  

Und was ist mit der Lüftungsmöglichkeit der straßenseitigen Räume? Dafür werden gem. Gutachten Elektrolüfter empfohlen. Fakt ist, dass die seitlichen Parkstreifen, die jetzt ein wenig den fließenden Verkehr der Abteistraße vom Bürger(steig) auf Distanz halten, entfallen. Dafür fährt der PKW- und Schwerlastverkehr demnächst unmittelbar am Bürger(steig) vorbei.

 

Fakt ist, dass die Fahrzeugtechnik die Abgaswerte mit den Jahren reduzieren kann, dass sich in Werden eine Verkehrsflußreduzierung

einstellt (Gutachtenprognose!), ist angesichts steigender Fahrzeugdichte, der baldigen durchgeführten Verkehrsanbindung A 44 von Düsseldorf aus mit dem Autobahnkreuz A 44/B 224, den etw. Massenbebauungen Viehauser Berg, Maasstraße, Honnschaftenhöhe und aller statistischen Werte bestenfalls eine Fehleinschätzung. Landschafts- und Grünflächen sind nach Meinung Weniger keine schützenswerten Flächen.  

Soll man das kommentieren?  

Aber muss man auf unzutreffende Phrasen aufbauen, um Bebauungs-

expansion in Fischlaken und Heidhausen zu rechtfertigen?  

Man wirbt mit dem ländlichen Grün und vernichtet es.

 

Fakt ist, dass die Verkehrszählung zum Zeitpunkt der Großbaustelle Werden erfolgte.  

Ist diese dann wirklich repräsentativ und realitätskorrekt, wenn gleichermaßen Medien darauf hinweisen, Werden wegen der Baustellen zu meiden?  

Und die zukünftige Mehrbelastung durch die vorprojektierten Neubaugebiete ist auch nicht berücksichtigt.  

Warum wurden die tausende Motorräder an Wochenenden mit >94 db(A) nicht in die Schallleistungsbewertung einbezogen?  

Nur Mischwerte. Der Gesetzgeber lässt aber auch Einzelbetrachtungen zu. Die Mischwerte gelten aber nicht bei der Einhaltung von gesetzlichen Forderungen für Altenwohnheime, Krankenhäuser usw.

 

Fakt ist, dass der Klemensborn mit den Anwohnern, der Folkwangschule, den Geschäften tatsächlich mit noch mehr Verkehrsdichte, Lärm, Immissionen, Feinstäuben usw. beaufschlagt wird. Eine Gegenspur wird geplant zu Lasten der rechten Bürgersteigbreite, d.h., Fahrzeuge fahren nicht mehr durch die Bungertstraße in Richtung Jugendherberge o.a., sondern erst über die Abteistraße, um dann die äußerst enge ca. 75°-Kurve in den Klemensborn zu nehmen.

 

Warum werden die historischen und kulturellen Anziehungspunkte noch mehr vom Stadtkern abgeschnitten und nicht in eine erstrebenswerte Verkehrsberuhigung einbezogen?

 

Und dann ein Parkhaus-Stahlskelettbau als Werdener Entreé. Und hängen dann ein Bild vom Kastell davor.  

Doch nicht wirklich!   

Ist das eine Aufwertung der filigranen Werdener Silhouette?  

Schöne Aussicht für die Anwohner.

 

Erst waren mal ca. 300 T€ genannt, dann ca. 3,5 Mio €.

Oder vielleicht doch Projekt-Gesamtkosten i.H.v. >8 Mio € (ähnl. DIN 276, KG1 – 7)?  

Gibt es eine 1. Kostenschätzung und mit welchem Ca.-Ungenauigkeits- 

faktor?

 

Was Werden, Fischlaken und Heidhausen schnellst möglich braucht, ist eine Umgehungsstraße, so wie es Velbert, Wülfrath, Hattingen, Steele, Kupferdreh, Borbeck oder Großstädte wie z.B. Dortmund mit der Tunnellösung B 236 erreicht haben.

 

Bis zur bewohnerorientierten Lösung muss der Durchgangsverkehr verlangsamt, der Lärm z.B. durch Flüsterasphalt verringert, die Motorradlärmer aussortiert, mehr Grün gepflanzt, die vorh. Parkplatz- 

situation unverzüglich in Stand gesetzt werden. Alles ist möglich, machbar und bezahlbar. Den Missstand über Jahre verwalten allein hilft nicht, es muss was getan werden. Ansätze konnte man dem Öffentlichkeitstermin am 26.2.2013 entnehmen.  

Aber sind Vorschläge wirklich erwünscht?

 

Womit begründen einige Politiker, Planer und der Werbering ihre Euphorie?  

Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich durch die Verkehrsflußänderung, der veränderten, aber bleibenden Schad- stoffbelastung, dem Verkehrslärm mehr Lebensqualität, mehr Gäste, mehr Kaufkraft in Werden-Mitte entwickelt oder bleibt.

 

In Werden-Mitte wird nichts nachhaltig besser, es wird nur teuer anders.

 

Aber wird schon werden, Werden, aber wehr' Dich.

 

Rainer Ringhoff

Dipl.-Ing. Architekt

 

 

 NEU:  4.6.2013

 

Der offene Brief wurde am 30.5.2013 in den Werdener Nachrichten

veröffentlicht. 

 

 

 

 

 

 

NEU: 16.5.2013

 

Das Zitat aus dem Artikel NRZ/WAZ von Janet Lindgens bringt es auf den Punkt: 

Die Stadt steckt in der Klemme

Doch nicht die Gladbecker Straße allein ist ein Sorgenkind beim Thema Stickoxid. Vor allem dort, wo große Ein- und Ausfallstraßen durch Häuserschluchten führen, steigen die Konzentrationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Grafik der NRZ zeigt

10 belastete Straßen, davon

  5 höher belastet als die Brückstr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Abteistr. kann dazu gesetzt werden, da der Grenzwert lt. dem Luftreinhalteplan

Ruhrgebiet 2011 lt. dem Jahresmittelwert 2009/2010 überschritten ist.

Siehe FAKTEN 2012

 

Zur Info: siehe AKTUELL  Analysefall 2020 Balkendiagramm

2020 wird der Grenzwert überschritten, wenn der Happe-Verkehrsplan umgesetzt würde.

Keine Grenzwertüberschreitung tritt 2020 ein,wenn der Ist-Zustand erhalten bleibt, also die Straßen so bleiben wie sie jetzt sind. 

Im Balkendiagramm heißt das  "Prognosenullfall"


   

   

 NEU: 4.4.2013

 

Zitat aus dem Video von Marion von Haaren:

"Wie gesagt, die zu erwartenden Geldbußen scheinen den Städten nichts auszumachen,

vielleicht auch deshalb, weil sie sie nicht selber bezahlen. Die Knöllchen gehen nämlich

direkt an den BUND, also nach Berlin." 


Dicke Luft in NRWs Kommunen - Sendung vom 03. April 2013 -  

Bericht aus Brüssel - WDR Fernsehen 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Bei : Bericht aus Brüssel in der oberen Zeile, öffnet sich das Video) 

 

 NEU: 7.3.2013 

„Die falsche Ruhrseite!“  

von Daniel Henschke vom 6.3.2013 

 

Zitat Peter Bialas:

 „Es treibt mir die Wut ins Gesicht, wie hier die Situation beschönigt wird!“   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Leserbrief von Herrn Henselowsky  wurde am 8.2.2013 in den

Werdener Nachrichten veröffentlicht:   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Leserbrief von Herrn Hans Jäckel wurde am 28.1.2013 in der

WAZ veröffentlicht: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie Radio Essen am 27.11. berichtet, hat auf der Gladbecker Straße die Feinstaub-Belastung schon Ende November den zulässigen Jahresgrenzwert überschritten. Die komplette Meldung von Radio Essen finden Sie hier:

 

 

 

Wie Radio Essen am 27.11. berichtet, hat auf der Gladbecker Straße die Feinstaub-Belastung schon Ende November den zulässigen Jahresgrenzwert überschritten.  

D 2012e

 

Wie Radio Essen am 27.11. berichtet, hat auf der Gladbecker Straße die Feinstaub-Belastung schon Ende November den zulässigen Jahresgrenzwert überschritten. Die komplette Meldung von Radio Essen finden Sie hier:  
 

   

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Leserbrief von Herrn Horst Sochart wurde am 28.9.2012 in den Werdener Nachrichten

veröffentlicht: 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Leserbrief von Herrn Paul W. Füth wurde am 31.8.12 in den Werdener Nachrichten  

veröffentlicht:   

 

 

 

 


http://www.umwelttisch.de/aktuelles/presseerklarung-rute-zum-verkehrskonzept-essen-werdenbebauung-grune-harfe/


  1. Rita Boegershausen sagt:

17. Juli 2012 um 15:00

Sehr geehrter Herr Dr. Pomp!
Nach der Sitzung der CDU am 12.7.12 wurde ich nachher angesprochen, dass in dieser Sitzung von einigen Anwesenden die Menschenwürde missachtet wurde.
Sie, Herr Dr. Pomp stellten sich als Mediziner vor, erläuterten umfassend die Schäden des Feinstaubes, um dann die Zustimmung für das Verkehrskonzept zu geben, dass eine Verkehrsdichte von jetzt 15.800 auf 27.800 pro Tag plant..
Ist das nicht zynisch?



 

 

Dieser Leserbrief von Herrn Dr. Wetter wurde am 20.7.12 in den Werdener Nachrichten  

veröffentlicht: 

 

 an WN Leserbrief am Donnerstag, den 12. Juli 2012

 

-         zu den Bemerkungen von Dr. Ulrich Pfeffer vom Lanuv

erschienen in der WN„ Die Segel richtig setzen “  am 20.07.2012

 

Ja wenn das so ist, das man mit einem kompetenten Rechenmodell das Verkehrskonzept

endlich auf die Realisierungsreise schicken kann, nur zu!!

In Werden und auch in der Region werden nun verschiedene Konzepte diskutiert und

alle warten, dass etwas geschieht.

 

Zieht man nun die bekannten Daten ( LANUV, Bez. RegierungDüsseldorf ff ) hinzu, so fragt

sich der Leser, warum die Fachleute sich nicht vorher zusammengesetzt haben, um ein angemessenes Verkehrskonzept vorzulegen. Die Fakten sind noch erdrückend:

in der Brückstrasse sind die N0 2- Analysen vorhanden ( Grenzwerte werden überschritten) aber keine Feinstaubdaten; in der Abteistrasse sind weder NO 2-  noch Feinstaubmessungen

gemacht worden;  lediglich für beide wichtigen Umweltdaten Modellrechnungen.

Hat man etwa Angst und Zweifel vor möglichen katastrophalen Ergebnissen?

Und dann werden Varianten (Vorschlag + Gutachten von H.Helmert) vorgeschlagen, die eine Verkehrsdichte nach Verkehrszählung / Oktober 2011 von 15.800 auf  bis zu 27.800

 pro Tag beinhalten. Das ist doch nicht zielführend und nicht akzeptabel.

So wird die Abteistraße zur 2. Gladbecker Straße B 224 imEssener Süden.

 

Eine alte britische Marineweisheit besagt:

„ Sie können den Wind nicht beeinflussen, aber die Segel richtig setzen. “

Der Verkehr in und durch Werden wird sicherlich nicht weniger, aber wer setzt die richtigen Segel und wie?

Dazu  noch weitere Gutachter und Entwürfe?

Wer denkt an die Kosten und die verstreichende Zeit?

Wir sind seit mehr als 40 Jahren hier nicht weiter, geschweige denn weise!

 

Essen, den 12.07.2012      Dr.Klaus Wetter

 

 

 

 

Super Tip Wochenpost vom 7. Juli 2012

Bericht von Christoph Sochart 

   

 

 

 

(so) Mieter und Eigentümer der Abtei- und der Brückstraße wehren sich gegen das neue Verkehrskonzept für Werden, dass seit Wochen sehr kontrovers im SUPER TIPP diskutiert wird. Jetzt wurde auch eine neue Bürgerinitiative (BI) gegründet: die B 224 Werden Interessengemeinschaft.

 

Zum Start der neuen Initiative erklärt Mitunterzeichnerin Rita Boegershausen:

"Die Bezirksvertretung IX hatte einen AK B 224 einberufen. Jeder Bürger konnte sich äußern, damit sich die Verkehrssituattion entspannt. Die

Bezirksvertretung IX rief einen runden Tisch w/Bebauung "Moderation Grüne

Harfe" für diese Anwohner ein. Kein Anwohner der Abteistr./Brückstr. hatte

Rederecht. Die Anwohner in den Straßen um das Grundstück Grüne Harfe in Heidhausen und Stadtplaner Herr Happe raten zum gegenläufigen Verkehr auf der Abteistr. Unter "Verschiedenes können Sie nachlesen, dass das Verkehrsproblem schon vor 20 Jahren Thema war. Dieses mit der Bebauung der Grünen Harfe in Verbindung zu bringen, wie es suggriert wird, ist unglaublich, denn da stehen ganz andere Interessen hinter.

Sehr entschieden wehrt sich die Interessengemeinschaft gegen "falsche" Zahlen, die in diesem Zusammenhang in Umlauf gebracht werden. Dazu Frau

Boegershausen gegenüber SUPER TIPP: "Herr Happe redet immer nur von einer Mehrbelastung von 6000 Autos. Das ist aber eine "geschönte" Bilanz.

Es sind über 70% mehr an Autoverkehr, über 11000 Autos". Exakt errechnet hat die Interessengemeinschaft eine Mehrbelastung von 11.941 Autos, allein für die Abteistr.

Welche Zahlen nun stimmen - wer mag es exakt berechnen können? Jedoch:

Eines steht fest! Auch diese Bürgermeinung sollte sehr ernst genommen werden. Das empfahl bereits unser Alt-Bürgermeister Hanslothar Kranz in der vergangenen Sitzung der Bezirksvertretung. SUPER TIPP berichtete darüber ausführlich.

Denn auch die Vorschläge der B 224 Werden Interessengemeinschaft hören sich spannend an. Dazu noch einmal Rita Boegershausen: "Unser Wohnumfeld muss so gestaltet sein, dass es Fußgängern und Autofahrern Freude bereitet die Abteistr. und Brückstr. zu benutzen".

Die Vorschläge im Einzelnen:

>> Umweltschutzzone 4

>> Tempo 30

>> Elektrobusse EVAG und Bahn

>> LKW-Durchfahrtsverbot in der Nacht

>> Verkehrsgerecht eingestellte Ampelanlagen, die nachts ausgeschaltet sind  

      (fordert SUPER TIP schon seit 25 Jahren)

>> Schräge Einparkplätze (Bspl.: Laupendahler Landstr.)

>> Fußgängerfreundliche Überwege

>> Bäume und Pflanzen

>> Und als größere Maßnahme: Kreisverkehr vor dem S-Bahnhof Werden

Insgesamt spannende Ideen, mit denen man sich durchaus beschäftigen kann.

Wie wird also ein neues Verkehrskonzept aussehen können?

"Reisst doch die Bruchbuden in Werden ab und baut eine 6spurige Straße",

schrieb ein Leser ironisch vor einigen Tagen. Wie dem auch sei: Das vorliegende Konzept wird von den Bürgern in Werden jedenfalls weitesgehend abgelehnt: "Dieser Plan macht aus der Abteistraße eine zweite Gladbecker Straße, aber die ist doppelt so breit. Kein Lösung, sondern eine Verlagerung mit allen Nachteilen". Man kann also nur gespannt sein, wie diese Geschichte weitergeht. Unter www.b224werden.de gibt es weitere Informationen. 

 

 

 

Werdener Kurier vom 4.7.2012 Meine Heimat 

Ein Kommentar von Jürgen Hainke 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Bericht in der SuperTip Wochenpost von Christoph Sochart  

vom 30.6.2012

 

 

 

 

 

(so) Mit großer Resonanz lasen viele Menschen in Werden, Fischlaken und Heidhausen unseren Leitartikel zum (neuen) Verkehrskonzept. Die meisten Stimmen lehnen das neue Konzept durchgehend konkret ab.  

Auch in der Bezirksvertretung und in den Parteien werden die Ideen sehr kontrovers diskutiert. Erstaunlich ist, dass die Grünen das Konzept offenbar unbedingt realisieren wollen. Woran das wohl liegen mag, wo doch mindestens 6000 Autos mehr täglich durch die Abteistraße rauschen werden. Unter normalen Umständen würde man doch sagen, dass ist den Menschen in der Abteistraße nicht zuzumuten. Doch, die Grünen (und andere Politiker) scheinen hier plötzlich ganz anders zu denken.  

Was könnten die Gründe dafür sein?  

Um diese Frage zu beantworten müssen wir in die Chronik dieser Geschichte schauen: Die Grüne Harfe wird bebaut und die dortige

Bürgerinitiative und die Grünen haben immer gefordert, diese Bebauung würde nur akzeptiert werden von Ihnen, wenn (a) weniger Häuser gebaut werden würden und (b) ein Verkehrskonzept für Werden,Fischlaken und Heidhausen einhergehen würde. Konzeptideen wurden viele entwickelt. Die meisten uralt: Busspur für die B 224, Flaschenhals, Pförtnerampel. Die Ideen lagen schnell auf dem Tisch und wurden genauso schnell wieder verworfen. Sie waren nicht finanzierbar oder es fehlte schlichtweg der Platz (Busspur). Aber: Eine Lösung muss her - komme was wolle. Denn bebaut wird die Grüne Harfe sowieso. Und, wenn die Politik kein gefordertes Verkehrskonzept vorlegen kann, wird ThyssenKrupp trotzdem auf der Grünen Harfe bauen: Sie sind die Eigentümer und Bauherren. Und es gibt eine offizielle Baugenehmigung. Baut also ThyssenKrupp auch ohne Verkehrskonzept, was das Unternehmen durchaus dürfte (und auch machen würde), dann verlieren die Politiker, vorneweg die Grünen, ihr Gesicht, denn: Sie könnten es nicht ändern, obwohl sie vorher forderten, dass große Ganze würde nur MIT Verkehrskonzept funktionieren. Also: Ein Verkehrskonzept muss her. Schnell. Und, es

gibt keine neuen, besseren Ideen als die Brückstraße teilweise dicht zu machen und die Abteistraße extrem mehr zu belasten. Was also sagen die Grünen: Das ist ein tolles Konzept und die Anwohner werden wir schützen! Schützen bei einem täglichen Plus von 6000 Fahrzeugen? Wie soll das gehen? Und, jetzt sagen die Grünen etwas, was sie sonst nie gesagt hätten: Das geht! Mit Schallschutzfenstern! Schaut doch mal aus den Fenstern, z.B. heute: Wie will man bei 25 Grad und mehr Fenster öffnen, wenn unten auf der Abteistraße Tausende Autos entlang rauschen.Schallschutzfenster sind doch nicht alles. Man muss doch auch mal ein Fenster aufmachen dürfen! Alt- Bürgermeister Kranz sagt das anders, meint aber das Gleiche: Ihr teilt Werden in zwei Hälften, die laute uselige. Und in die leise schöne Hälfte. Man könnte auch sagen, Ihr teilt Werden in eine Zwei- Klassen-Gesellschaft. Ende August oder Anfang September wird die entscheidende Bürger-Informationsveranstaltung stattfinden. Vermutlich in der Aula des Werdener Gymnasiums. Anschließend wollen die Politiker entscheiden. Also: Volkes Stimme ist angeblich gefragt. Dann meldet Euch!

 

 

 

 

 

Ein Bericht in der SuperTip Wochenpost von Christoph Sochart  

vom 23.6.2012 

 

 

   

(so) Enttäuschung macht sich breit.

Da wartet man hoffnungsfroh monatelang auf ein neues Verkehrskonzept und dann dies: Präsentiert werden nur alte Kamellen.Und: Diese werden regelrecht gefeiert, als ob sie noch nie da gewesen wären. Irrtum!  

Worum geht es eigentlich? Aufgrund der Bebauung an der Grünen Harfe fordern die Gegner, unter anderem eine örtliche Bürgerinitiative und die Grünen in Heidhausen, ein neues Verkehrskonzept, dass vor allem Werden entlasten soll.Ein so genannter Kompromissvorschlag (heutzutage muss im Rahmen von winwin -Lösungen jeder gewinnen, auch wenn es nichts zu gewinnen gibt), ergab entsprechende Lösungen zu finden.

Das Resultat waren alte Kamellen,die nicht funktionieren, weil entweder Mehrheiten fehlen, oder der Platz für bauliche Veränderungen oder schlichtweg das notwendige Kleingeld in der einer insolventen Stadt, denn: wir wissen alle: Essen ist mehr als pleite. Aber, das nur am Rande. Nun denn. Um der liebe Friede wegen wurden nun Gutachten erstellt. Von Unternehmen aus Aachen, Essen und Münster. Die Hauptlösung soll sein: Der Werdener Innenkern soll entlastet werden, wenn die Brückstraße entlastet, also verkehrsberuhigt wird. Und, wo soll der ganze Verkehr hin? Auf die Abteistraße, die zweispurig in beide Richtungen befahrbar sein soll. Das, liebe Freunde, ist abgeschriebener Wein in noch älteren Schläuchen, denn das haben wir schon vor 20 Jahren diskutiert. Damals schon forderten die Parteien, Werden, Fischlaken und Heidhausen verkehrsmäßig zu entlasten. „Untertunneln“ wollte man den Verkehr seinerzeit. Als das nicht funktionierte (schon damals war das Geld eher knapp), wollte man die Brückstraße zu einer Fußgängerzone umrüsten oder zumindest Verkehrs beruhigen. Klappte aber auch nicht, weil die Bürger an der Abteistraße auf die Barrikaden gegangen sind, Zu Recht. So: Nun wurde die verkehrsberuhigte Brückstraße wieder entdeckt. Und dafür brauchte man drei gutachterliche Unternehmen. Die SUPER TIPP Ausgaben zu studieren von vor mehr als 20 Jahren - das hätte gereicht. Voll und ganz. Die Grünen rechneten aus, dass bis zu 11.000 Autos mehr über die Abteistr. rollen werden. Allerdings erklärt der „grüne Maas“: Es gäbe kein Grund zur Besorgnis. Man würde für entsprechende Schallschutzvorkehrungen sorgen“, so Maas. Wer verkauft hier eigentlich wen für bescheuert?? Abgesehen davon, dass an der Abteistraße schlicht weg der Platz fehlt für „Schallschutzvorkehrungen“ dieser Art: Wer soll das bezahlen? Die Grünen rechnen mit Kosten von mindestens drei Millionen Euro. Andere Schätzungen, die in Werden kursieren, sprechen von mehr als 4 Millionen Euro. Die Pläne sollen insgesamt am 26. Juni in der Bezirksvertretung und am 5. Juli im Stadtrat diskutiert werden. Nach den Ferien soll es Bürgeranhörungen geben. Derweil berichtet ein anderes Gutachten (ach: Gutachter müsste man sein), dass in Essen bis 2025 fast 2200 Eigentumswohnungen und 2600 Einfamilienhäuser gebraucht werden. Die Nachfrage könnte aber noch viel größer sein, denn Essen rechnet mit geheuren Zuwanderungsströmen. Laut dem „Wegweiser Kommunen“ ist Essen aber eine sterbende Stadt und nicht andersherum. Wie dem auch sei: Wohnungen und Häuser werden auf jeden Fall gebraucht und gebaut und hier vor allem im Essener Süden. Das wissen die Experten.

 

WAZ vom 14.6.12 Kettwig-Werden

Unser Dorf soll schöner werden von Julia Bodlin 

 

 

 

Zur Info:

Herr Happe (BKR) 

 

Dies ist ein Pressebericht vom 25.5.2012 in den Werdener Nachrichten 

 

Werdener Nachrichten 25.5.12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 2011

Dies ist ein Pressebericht vom Werdener Kurier vom 20. Juli 2011 

 

          

        

 

 

 

Dies ist der Pressebericht in den Werdener Nachrichten auf das Schreiben von Herrn Füth vom 3.05.2011.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

  Seit 1992, wie es die Leserbriefe zeigen, wehren sich Werdener Bürger    

 

  unter VERSCHIEDENES 

  

 

 

        

 

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

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