Geschwindigkeitsbe-schränkungen sind auch auf Bundes-strassen möglich. Mülheim machts vor.

Essen

denkt noch nach?


 

 

  

 

2.11.2018

Dafür hatte die BV IX Steuergeld?


Werdener Nachrichten




26.10.2018



Auch alternativlos*!.....

*siehe PRESSE 26.10.2018













Nachrichten | drehscheibe   -    Aussichtsplattform ohne Aussicht                                                              

Sie sollen einen besseren Überblick verschaffen, sind aber gerade mal 26 cm hoch. Von zwei neuen Aussichtsplattformen sollen Besucher den Ausblick auf eine wunderschöne Villa genießen, doch vor lauter Bäumen ist gar nichts zu sehen.                                                        






 

 

 

 






Allerdings konnte aus rechtlichen Gründen der Beitrag „Aussichtsplattform ohne Aussicht“ nicht als einzelnes Video hochgeladen werde


















„Was habt Ihr Euch dabei gedacht?“
















hallo deutschland vom 26. Oktober 2018

ab 8.26 Minute

https://www.zdf.de/nachrichten/hallo-deutschland/hallo-deutschland-vom-26-oktober-2018-100.html




Endlich Feierabend!

Beste Aussichten!                                                                 Dieser Besuch würde auch Dir den Atem rauben

Staffel 1 • Episode 63 • 25.10.2018 •  18:00

© Sat.1

Über eine schöne Wanderung im Spätherbst würde sich so Mancher sehr freuen - egal ob Alpenpanorama oder ein City-Trip über die leuchtenden Dächer einer Großstadt. Doch in dieser Stadt haben die Bewohner den besten Blick nun direkt vor der Haustür.

Staffel 1 • Episode 63 • 25.10.2018 •  18:00











 

 

 

 



31.5.2018



Denken die Verantwortlichen nach dem Beschluss vom

Oberverwaltungsgericht NRW, 8 B 1463/17

an den rechtlichen Hintergrund bei ihrem weiteren Vorgehen für das geplante Verkehrsverlagerungskonzept?


Seite 84:


Rechtlicher Hintergrund und bestehende Zielsetzungen

Seit 2015 gilt gemäß der EU-Luftqualitätsrichtlinie 2008/50/

EG der EU-Jahresmittelgrenzwert von 25 μg/m³, der ab 2020

auf 20 μg/m³ abgesenkt wird. Die Weltgesundheitsorganisation

(WHO) nennt 10 μg/m³ als Zielwert. Zudem gibt es

seit 2015 für die durchschnittliche PM2,5-Exposition den

EU-Grenzwert von 20 μg/m³ über einen gleitenden Mittelwert

von drei Jahren. Von den EU-Mitgliedsstaaten sind

zudem nationale Ziele zur Reduzierung der durchschnittlichen

PM2,5-Exposition (AEI) bis 2020 gegenüber dem Referenzwert

für 2010 (Mittelwert der Jahre 2008, 2009, 2010)

festzulegen. Die EU-Grenzwerte wurden mit der 39. Verordnung

zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes

12 (39. BImSchV) in nationales Recht umgesetzt.

Als nationales AEI-Ziel wurde eine Reduktion um 15% bis

zum Jahr 2020 gegenüber 2010 festgelegt. Das Wuppertal

Institut schlägt vor, den Zielvorschlag aus der Bewerbung

der Metropole Ruhr um die Grüne Hauptstadt Europas zu

übernehmen und bis zum Jahr 2020 die EU-Grenzwerte einzuhalten

und bis zum Jahr 2035 die Zielwerte der Weltgesundheitsorganisation

(WHO). 13

Ist-Situation und Entwicklung im Ruhrgebiet



 

Umweltbericht Ruhr 2017
Bericht zur Lage der Umwelt in der Metropole Ruhr 2017





Neu: 1.10.2013    

 

War die Verrottung des Betonparkdecks geplant?

Ab 2011 lief die Bindungsfrist (25 Jahre) aus. 

Der Weg für die städtebauliche Lösung ist frei. * 

 

Hat dann ein Investor kein Problem mehr mit dem Grundwasser,  

weil sich die Anzahl der zu ersetzenden Parkplätze durch den Abbruch deutlich verringert hat?

 

 

 siehe dazu: 

 

WDR 30.9.2013 um 22.00 Uhr 

die story

Die Klüngel-Republik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*Warum bevorzugt Ratsfrau Der GRÜNEN Frau Dr. van Heesch-Orgass die städtebauliche Lösung

weiterhin?

Warum ist sie für die geplante Verkehrslösung?

(Interview in den Werdener Nachrichten 23.8.2013)

 

siehe dazu unter FRAGEN:

Fragen wirft auch die Parkpalette an der Post auf:

 

 

 

NEU:  3. 8.2013

 

Die Verschwendung von Steuergeld ist bisher straffrei.

Wäre es schon ein Straftatbestand, wären hier viele Fragen nicht gestellt worden.

 

Darum unterstützen Sie die Forderungen des BdSt:

1. Ein neuer Straftatbestand der Haushaltsuntreue soll im Strafgesetzbuch verankert        werden. 

2. Eine Verletzung der Ausschreibungspflicht muss geahndet werden.

3. Rechnungshöfe und Prüfungsämter werden mit weitergehenden Rechten und

     Pflichten gestärkt. 

4. Verschwendungshinweise müssen von der Staatsanwaltschaft konsequent  

     überprüft werden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist der Link für die Petition: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Siehe AKTUELL: 24.7.2013 

Kostensteigerung von 160.000 Euro in 5 Jahren!

Wer wird dafür verantwortlich gemacht?

Keiner?  

 

Oder war die Verottung des Betonparkdecks geplant?

 

Neu: 12.3.2013

 

Wie ist es mit dem Ratsbeschluss vom 12.7.2011 vereinbar, dass in  

Abstimmung mit städtischen Dienststellen  

                 einer Nutzkonzeption der Vorzug  

eingeräumt wird, die die vom Rat beschlossenen Vorgaben erklärtermaßen verfehlt?

 

 

 

 Über youtube abrufbar:

Die Story im Ersten: Pleiten, Pech & Peinlichkeiten

Die Großbaustellen der Politiker

 

http://www.youtube.com/watch?v=ZVZaJzm5OKg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe AKTUELL:


Wer bezahlt diese fast verdoppelten Kosten?


Natürlich die Bürger, wer denn sonst!


6,35 Millionen € für das Verkehrsverlagerungskonzept
Haushaltsplanentwurf 2017/2018 Stadt Essen



Neu: 27.02.2013

 

Wird das Verkehrskonzept ein Millionengrab?

 

Bisher eine Kostenerhöhung von ca. 1030% Prozent von 2011- 2013

 

Eine weitere
Kostenerhöhung von ca. 30 % Prozent innerhalb eines Jahres 

siehe:
ca. 3 Millionen (3 000 000) Euro*

Frau Dr. van Heesch-Orgass (Die Grünen Essen Ratsfrau) nannte diese Summe:

 

 

Herr Happe  (BKR) nannte am 26.2.2013 in der BV IX Sitzung Kosten in Höhe von:

ca. 3, 5 Millionen (3 500 000) bis 4 Millionen ( 4 000 000) Euro   

 

siehe unten: 

ca. 300 000 Euro Umgestaltungskosten nannte Herr Happe 2011 (BKR)

 

Neu: 13.02.2013

Wer zahlt die nächsten Millionen für die Abteistr.? 

Die Politiker der BV IX oder die Ratsmitglieder oder wieder der Bürger? 

 

Anbei ein Artikel der FAZ   10.02.2013 Großbauprojekte    Milliardengräber  

Winand von Petersdorff     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Kostenerhöhung von 1000 % Prozent innerhalb eines Jahres!

 

Zur Info: siehe Fakten 2012 

ca. 3 Millionen (3 000 000) Euro*

Frau Dr. van Heesch-Orgass (Die Grünen Essen Ratsfrau) nannte diese Summe:

siehe PRESSE lt. WAZ Kettwig-Werden v. 14.6.2012

 

ca. 300 000 Euro Umgestaltungskosten nannte Herr Happe 2011 (BKR)

 

Zitat aus FAZ Artikel:

So gibt es ein stilles Arrangement zwischen Politik und Industrie mit dem Zweck, die kühle Wahrheit vor den Bürgern zu verstecken.

 

Soll in Werden auch die kühle Wahrheit vor den Bürgern versteckt werden?

 

Wurde der Werdener Bürger von Anfang an getäuscht über die Umgestaltungskosten? 

 

 

Zur Erinnerung: siehe AKTUELL 2012 

Das ist die Verschuldung von Essen*:   

3.002.295.000,oo Euro (über 3 Milliarden!!!) 

5.221,13 Euro/pro Kopf  

 *31.12.2010  

spiegel online 2012 

 

 

8.1.2013  

 

Ist deshalb so viel im Stillen geschehen, wie es in einem Leserbrief vom 4.1.2013 von

Herrn Göbel vom Werdener Werbering in den Werdener Nachrichten steht?

 

Ist wieder mittelalterliches Herrschaftsdenken angesagt?

 

Anbei ein Auszug:

aus: Geschichten aus der Werdener Geschichte 5, Essen 2007, S. 180-210.

 

1649 ist das Kastell für zwanzig Jahre mit dem Gericht an den Abt verpfändet. Der Abt stellt genau in dieser Zeit konsequent den Antrag, das Kastell abzureißen. Ein im Auftrag des Vogts arbeitender Gutachter aber beschreibt das Kastell oder „Schloss ahn dem Ruhrstrom gelegen, auch vest undt mit vier starken End von ungefehr 16 Schuefuess dicken Maueren versehen undt umgeben“. Er hält es für notwendig, dieses Schloss zum Schutz des Ruhrübergangs und zum Aufenthalt der fürstlichen Beamten in Kriegszeiten zu erhalten und empfiehlt seinem Landesherrn in „Unterthenigst gehorsambster“ Manier, den Antrag des Abts abzulehnen.

 

 

Soll die Basilika nicht mehr der Blickpunkt in Werden sein, sondern das Parkhaus, behängt mit bedruckten Tüchern vom Kastell, die dann der Bürger noch bezahlt? 

Siehe: Hintergrund

NEU: 24.3.13  

Einige Fragen weniger bzgl. der Parkpalette an der Post, siehe: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fragen wirft auch die Parkpalette an der Post auf:

Warum war sie plötzlich einsturzgefährdet, obwohl unter der Palette Autos stehen?

Wer ist dafür verantwortlich, dass die Mängel nicht Jahre vorher erkannt wurden,

um Kosten zu vermeiden?

Liegen unabhängige Angebote verschiedener Unternehmer für die Sanierung vor

und wurden die im Ratsinformationssystem RIS veröffentlicht?

Hat die Stadt Essen keine Ausschreibung für die Sanierung gemacht? 

Oder hat das evtl. mit dem privaten Investor zu tun, der zur Stärkung des Branchenmixes

dort neue Einzelhandelsflächen bauen will und die Parkpalette mit übernehmen will?

Wurde darum auch so das Verkehrskonzept in Werden geplant, dass die Verkehrswege

zu den neuen  Einzelhandelsflächen führen?

 

Hat sich etwas für die Bürger aus dem Mittelalter, die sich in  „Unterthenigst gehorsambster“ Manier damals fügen mussten, gegenüber heute geändert?

 

Ist der Bürger bereit, für diese angeblichen Schönheitsoperationen, Geld zu bezahlen?

Stirbt nicht erst die Abteistr., dann danach die Brückstr. und dann ganz Werden?

Sollen die Sterbenden für den eigenen Tod bezahlen?

 

Wer hat Interesse daran, Werden zu zerstören?*

Eine Frage eines Bürgers 

 

Diese Fragen stellen wir uns: 

 

Warum wurde in der ersten Sitzung 2010 des AK B 224 nicht mitgeteilt, dass die Grenzwerte der Immissionen in der Abteistr. überschritten sind? (siehe Fakten) 

 

Sollten diese Werte zu diesem Zeitpunkt  nicht bekannt gegeben werden, da es dann die Sinnlosigkeit den Verkehr von einer belasteten Straße (Brückstr.) auf eine andere, ebenfalls belastete Straße (Abteistr.)  zu legen, sofort aufgezeigt hätte?

   

Warum waren die Sachverständigen vom Runden Tisch "Grüne Harfe" nicht beim AK B 224,

da es doch hauptsächlich um den Verkehr in der Werdener Altstadt ging? 

   

Warum wurden unsere Änderungen zum Arbeitspapier des AK 224, die wir fristgemäß weitergeleitet haben, nicht berücksichtigt und dem Rat der Stadt Essen auch nicht

mitgeteilt?  (siehe Fakten)  

 

Warum werden die Vorgaben der EU und WHO über Feinstaub, Lärm und Stickoxide

nicht fristgerecht umgesetzt? 

 

Ist die Gesundheit der Anwohner unwichtig?  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

158004