17.5.2018


Der in der Europäischen Union festgesetzte Grenzwert von 40 µg/m³ gilt seit acht Jahren.

siehe FAKTEN: https://www.b224werden.de/FAKTEN

Luftverschmutzung EU-Kommission verklagt

Deutschland

 

In Deutschland waren in 66 Kommunen zu hohe Stickoxid-Werte gemessen worden -


https://www.tagesschau.de/inland/eu-kommission-klage-deutschland-luftverschmutzung-101.html



siehe 8.5.2018




8.5.2018

Der Steuerzahler Mai 2018

Zitat:

Erneuter Appell an die Stadt: Ein teures und langwieriges

Planfeststellungsverfahren zu diesem unseligen Konzept

darf es nicht geben. Stattdessen sollte die Stadt eine Lösung

für und mit den Bürgern finden, die ihr Geld wert ist.

siehe dazu: FAKTEN  

http://www.b224werden.de/FAKTEN















Luftverschmutzung durch Stickstoffdioxid: Kommission droht Deutschland mit Klage

https://ec.europa.eu/germany/news/luftverschmutzung-durch-stickstoffdioxid-kommission-droht-deutschland-mit-klage_de

Übersicht: die 28 betroffenen Luftqualitätsgebiete in Deutschland

Essen ist dabei!



Stickstoffdioxid-Belastung: Hintergrund zu EU-Grenzwerten für NO2

Stickstoffdioxid-Belastung: Hintergrund zu EU-Grenzwerten für NO2


26.4.2018


                           Pressemitteilung
                   zum Beschluss des OVG zum

              Verkehrsverlagerungskonzept Werden

Der Beschluss des OVG Münster des 8. Senates liegt vor unter der Beschluss-Nr. 8 B 1463/17.
Das Urteil ist rechtskräftig und nicht mehr anfechtbar.


Das OVG ist der Klägerin zur Rechts- und Faktenlage vollständig gefolgt.
Die Klagevorbereitung und –verfahren stützte sich im Wesentlichen auf die Sachverhalte, die die B 224 Werden Interessengemeinschaft recherchiert hat.


Der Beschluss des VG Gelsenkirchen wurde verworfen.
Der Stadt wird untersagt, das Verkehrsverlagerungskonzept gem. vorg. Ratsbeschlusses vorzubereiten, zu beginnen bzw. fortzufahren.


Den Rechtsauffassungen der Rechtsabteilung der Stadt Essen wurde widersprochen.                                              Alle Aktivitäten gem. Ratsbeschluss vom 12.7.2017 sind unzulässig.                                                                           Die Kosten beider Verfahren obliegen der Stadt Essen.
Die Rechte der Antragstellerin ergeben sich aus den EG-Richtlinien incl. Umweltrechtsbehelfsgesetze.
Der Anspruch auf Prüfung zur Umweltverträglichkeit wird darin bestätigt.
Die Grundrechte gem. Art. 47 EU-Charta, sowie die Richtlinie 2008/50/EG des Europäischen Parlamentes über Luftqualität und saubere Luft ist einzuhalten.
Die Rügemöglichkeit bei Nichtbeachtung steht dem Bürger zu.
Der Eilantrag war zulässig, da davon ausgegangen werden kann, dass sich durch das VVK deutliche Verschlechterungen am Hausgrundstück einstellen werden.
Weitere 100 Grundstücke im Plangebiet haben grundsätzlichen Anspruch auf passiven Schallschutz.
Die Überschreitung jahresgrenzwertiger Stickstoffdioxidbelastung auf der Abteistr. wird ausdrücklich bestätigt.
Das Verwaltungshandeln war unzureichend.
Das vorhandene Baurecht in Form von Durchführungsplänen aus den Jahren 1959 und 1963 sind aus den vorgenannten Gründen nicht geeignet.
Gem. § 10 BauGB ist die Aufstellung, Änderung oder Ergänzung von B-Plänen bzw. Planfeststellungsbeschlüssen hier erforderlich.
Gemeint sind auch, dass alle präventiven behördlichen Kontrollakte vor Realisierung des Vorhabens die Vereinbarkeit mit allen geltenden Rechtsvorschriften und die Grundlage für die anschließende tatsächliche Umsetzung des Vorhabens sind.
D.h., dass z.B. alle Verkehrsdaten der Verkehrsbewegungen zu aktualisieren sind.                                                      Dieser Beschluss stärkt die Bürgerrechte, ohne Bürgerbeteiligung wird es keine neuen Planungen geben.

15.4.2018


Stadt Essen handelte vorsätzlich rechtswidrig

Wir teilen diese Auffassung des VCD


Sehr geehrter Herr Dr. Jörgens, VCD

 

wir bedanken uns für Ihre sachliche Unterstützung und übernehmen Ihr Schreiben* als Beleg, dass nicht nur wir auf das fehlende Planungsrecht verwiesen haben, die Stadt Essen sich über alle Bedenken hinweggesetzt hat und infolgedessen vorsätzlich handelte.


*

Schreiben vom 13.4.18 an Herrn Schymiczek WAZ

Dr. Hans Jörgens
Mitglied im Vorstand des
VCD-Kreisverbandes Essen.



10.2.2018

siehe dazu PRESSE WAZ 10.2.2018



Wie bescheuert ist das denn?,


über 10.000 Fahrtbewegungen mehr auf der 17,23 m breiten

Abteistraße, aber Abrissempfehlungen für die Gladbecker Straße, um eine bessere Durchlüftung und eine Unterschreitung der Grenzwerte zu erreichen.


Droht jetzt auch der 17,23 m breiten Abteistraße für über 7,5 Mio € das gleiche Schicksal Herr Stadtdirektor Best?n Abteistraße für über 7,5 Mio€ das gleiche Schicksal Herr Stadtdirektor Best ?


 Abteistraße-Breite 17,23

2,23mBürgersteig+2,50mAnlieferzone+3,50m+3,25m+3,25mFahrbahnen+2,50mBürgersteig


 


Die jetzt vorhandenen Bürgersteige werden lt. Plan teilweise schmaler.

Folge: die Häuser kommen näher an die Straße


Nicht nur die Bürgersteige werden teilweise schmaler, auch die beidseitigen Parkstreifen entfallen. Die Straße rückt                   mindestens 2,10 m, tlw. um 2,60 m auf beiden Seiten

näher an die Wohnhäuser und Politiker* werben mit diesem Sachverhalt sogar!

Siehe Schr. des Bürgermeisters Dr. Bonmann an Frau Soller!

siehe AKTUELL 2015  21.11.2015

Sind diese Planungsgedanken und Argumente nicht zu Recht als bescheuert einzustufen?

Die Stadt Essen realisiert hier in Werden genau das Gegenteil, was sie für die Gladbecker Str. wunschträumerisch plant.








Siehe Seite 4:

https://ris.essen.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZas4bLEwKqksmF2epQTGM3ecOmCwMSrggaZcuzAb4DHB/Anlage_1_Projektskizze.pdf





6.2.2018

Häuserabriss für bessere Luft



 














2.2.2018


Abriss auch in Werden?


"In ESSEN zeichnet sich die geniale Lösung ab"


Für die Gladbecker Straße:

Frischluft durch Abriss der Häuser


Honorarprofessor Matschke

Matthias Matschke über den Abgasskandal | heute-show vom 02.02.2018 - YouTube

 

 














Hintergründe zur heute-show vom 02.02.2018 - ZDFmediathek











 






Zitat:

Die EU-Kommission fordert wirksame Maßnahmen, um den Stickoxid-Ausstoß zu reduzieren – sie könnte Deutschland beim Europäischen Gerichtshof verklagen. Im schlimmsten Fall würde auf die Bundesrepublik

eine Strafe von 850.000 Euro pro Tag

zu kommen, sagt die Brüssel-Korrespondentin des ZDF im heute-journal. Umweltministerin Barbara Hendricks musste deshalb diese Woche der EU Rede und Antwort stehen.



Versuch?

siehe dazu AKTUELL 2017 am 14.7.2017


17.1.2018


Streit um Feinstaub: Eine Frist für Hendricks | tagesschau.de

http://www.tagesschau.de/ausland/feinstaub-deutschland-eu-101.html


Zitat:

Weil bisher nichts Entscheidendes von deutscher Seite geschah, droht die EU-Kommission Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen.

..........

Bei einer Verurteilung durch den EuGH drohen der Bundesrepublik hohe Strafzahlungen.



In dem Gutachten der Firma simuPlan vom 29.11.2012

steht folgende Prognose für das Jahr 2020:

http://www.verkehrskonzept-werden.de/Luftschadstoffgutachten_simuPLAN_zu_2043.pdf


Seite 34:

Für Abtei- und Brückstraße Rückgang der NOx-Emissionen um ca. 62%           zu erwarten












Seite 44:

Durch die Realisierung des Verkehrskonzeptes ........

in der Abteistraße hingegen steigt der

NOx-Emissionsausstoß um 75%








Die Stadt Essen stellt fest, dass die Abteistraße belastet ist

in 2017 mit 43














https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1131796.de.html


Vorlage 1486/2017/6A - Vorlage_1486-2017-6A.pdf

https://ris.essen.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZao3pquRhIcP_kWjcXIH7aqMJKZ11boDoBNb4faGJBQL/Vorlage_1486-2017-6A.pdf#search=Projektskizze

 


Anlage 1_Projektskizze zur Vorlage 1486/2017/6A - Anlage_1_Projektskizze.pdf

https://ris.essen.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZas4bLEwKqksmF2epQTGM3ecOmCwMSrggaZcuzAb4DHB/Anlage_1_Projektskizze.pdf




siehe Projektskizze Seite 9 und 10:


 

















In der Brückstraße ist der NO2-Wert seit 2012 von 45 auf 44 zurückgegangen = -2,2%, in der Abteistraße liegt er aktuell bei 43 und laut Gutachter soll die Umweltbelastung durch die Verlagerung der Verkehre auf die Abteistraße um 75% zunehmen und die Verantwortlichen der Stadt Essen reden von:


Zitat ca. 26 Minute*:

Die Stadt Essen geht davon aus, dass es trotz mehr Verkehr vor der Haustür.... weniger Stickoxidbelastung geben wird.


und Oberbürgermeister Herr Kufen sagt:

Zitat Oberbürgermeister Herr Kufen:
Die Belastungen auf der Abteistraße** steigen moderat und verschlechtern sich in einem verträglichen Maße.


* 

http://www.ardmediathek.de/tv/die-story/Das-Diesel-Desaster-Umr%C3%BCsten-verkaufe/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7486242&documentId=47952182


**

aus Schreiben 22.6.2017 Bau- und Verkehrsausschuss

AKTUELL 2017


5.1.2018


WN sind die Werdener Nachrichten





































 

 

 

 





























 

 

 

 

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