siehe dazu: STUDIEN/LINKS:  

 

" In 10 Jahren muss jedes Auto abgasfrei fahren." 

 

Neu: 27.11.2014   

 

 

 

  Schulden müssen verzinst WERDEN

 

Schneller können Schulden nicht eingespart WERDEN: 

 

über 6,3 Millionen EURO ++++++*

 

und die neue Verschuldungssumme** des Haushaltes der Stadt Essen,

wäre unter der 50 Millionengrenze, statt 52, 2 wären es 45,9 Mill. Euro!

 

 

*+ Sitzung am 25.11.14 der BVIX:

Stadtverwaltung Herr Langner sagte, dass die Schallschutzkosten auf 800.000,00 Euro geschätzt seien, aber es auch 1 Million werden könnte.

(für den, der nicht rechnen kann zur Hilfe, mal wieder 200.000 Euro mehr an Schulden,

als die genannte Summe im Haushalt der Stadt) 

 

*+ Auf die Frage, ob die neuen Busse*** der EVAG in den Kosten enthalten seien, antwortete er sinngemäß: "Wir haben doch nichts mit der EVAG zu tun, dass müssen die bezahlen, doch nicht wir!"

Bedeutet, dass die Kosten der neuen Busse in dem jetzigen Haushalt der Stadt Essen nicht enthalten sind.

Herr Kranz (CDU Werden) sagte in seiner Rede gegen das Verkehrskonzept u.a., dass alles Mal mit der Summe von 100.000,00 Euro angefangen hat.  

Keinerlei Reaktionen der anwesenden Politiker. 

 

Den Preis für das geplante Verkehrskonzept zahlen alle in WERDEN,

selbst die in der Brückstr. - KAG-Beiträge-.

 

Häuser können nicht davonlaufen, darum wird die Grundsteuer erhöht,

die alle Bürger, Mieter und Eigentümer,  der Stadt Essen bezahlen.

Die über 6,3 Mill. Euro Schulden sollen aber alle bezahlen, weil einige

Politiker und Menschen in der Verwaltung**** ein Verkehrskonzept

umsetzen wollen, was an Unsinn nicht zu überbieten ist und darum

eine Steuerverschwendung!

 

Erst hieß es wegen der schädlichen Abgase in der Brückstr., da dieses

Argument durch das Gutachten nicht mehr tragfähig ist, weil es im

Jahr 2020 keine schädlichen Abgase weder in der Brückstr. noch in Werden gibt, kommen jetzt wohl die wahren Hintergründe ans Tageslicht. 

 

Die Grünen, Herr Kerscht, machte sinngemäßt die Aussage in einer Sitzung, "damit die Altstadt schöner wird" oder es kommen Sätze von anderen, "dann hat die Altstadt wieder eine Straße dabei".

 

Über 6,3 Millionen Euro Schulden für eine "Schönheitsoperation",  

die nachher mehr Falten***** als vorher hat?

 

Diese Geld, über 6,3 Millionen Euro Steuergeld, mit Kredit finanziert,

könnte stattdessen sofort für sinnvolle und dringend notwendige

Investitionen, wie für zukunftstaugliche Schulen, qualifizierte Lehrkräfte und Helfer für gefährdete Jugendliche zur Prävention, Hilfsprogramme für Kinder in Not etc. verwandt WERDEN.

 

Das hat oberste Priorität vor jeder "Schönheitsoperation". 

 

 

 

** unter AKTUELL Schuldenuhr der Stadt Essen

*** Die üblichen Busse der EVAG kommen nicht "um die Ecke"

am Haus der Fleischerei Mirbach

****siehe Flyer Seite 4: Frau Simone Raskop, Planungsdezernetin Stadt Essen

***** siehe Flyer 

 

 

    

Neu: 16.11.2014

siehe auch PRESSE: Leserbrief 31.10.14 von Herrn Bialas 

 

Zitate aus dem Leserbrief vom 7.11.2014 von Herrn Hicking-Göbels  und Herrn Fleischer :

Überschrift:  

Verkehrskonzept beruht auf einstimmigem Beschluss

Text:  

 "Die von Herrn Bialas in seinem Leserbrief erhobenen ominösen Vorwürfe in Richtung des BKR und der Bürgerinitiative Werden/ Heidhausen sind haltlos und dienen offensichtlich lediglich dem Ziel, die handelnden Personen zu diskreditieren.

 

1. Die Kosten haben sich nicht "innerhalb von 11 Monaten verdoppelt",.

 

2. Lärmschutzmaßnahmen für Anspruchsberechtigte sind sehrwohl eingerechnet.

 

3. Die Befahrbarkeit der Werdener Innenstadt für Radfahrer verbessert sich schon über eine verkehrsberuhigte Brückstr. erheblich. 

 

 

 

                                                    Offener Brief

 

 

 

 

 

 

 

 

      Jeder Kommentar überflüssig 

                       Zukunft Marktplatz Werden:  

 

 

Dipl.-Ing. Architekt Rainer Ringhoff  

 

Stau im Minutentakt vorprogrammiert

 

 

 Neu: 30.9.2014

 

Dazu fehlt jetzt nur noch der Gegenverkehr!  

 

 

 

 Ringhoff 17.9.14 Mittagszeit

 

 

Neu: 5.11.2014

 

siehe dazu: STUDIEN/LINKS LÄRM 

 

Lebensqualität

  

Lärmbelästigung und Lebensqualität der Wohnbevölkerung

  

In der Studie wird von einem stresstheoretischen Ansatz ausgegangen, wonach akute Lärmereignisse zu akuten psychischen und körperlichen Veränderungen im Menschen führen, deren Stärke sowohl von der Häufigkeit und Intensität des Lärms abhängt als auch von individuellen und sozialen Erfahrungen und Erwartungen.

 

 

 

 Neu: 19.8.2014

 

zur Info aus: 

FOCUS Money 19.8.2014

Das Sterben der Stadtwerke Gera ist fast pleite:  

Steht Ihre Stadt auch vor dem finanziellen Zusammenbruch?

 

Essen, Stadt
Nordrhein-Westfalen
Schulden je Einwohner: 7802
Einwohner: 565263

 

 

 Neu: 18.8.2014

 

Siehe Link von "abgeordnetenwatch" 

 

Auf unser Schreiben vom 20.12.2013 (siehe AKTUELL 2013)

erhielten wir von Herrn Gehring eine Antwort am 15.8.2014,

die aber weitere Fragen aufwirft:

 

Sehr geehrter Herr Gehring!

 

Vielen Dank für Ihre Antwort auf das Schreiben vom20.12.2013,

 die aber weitere Fragen aufwirft.

 Halten Sie es für verantwortlich den steuerzahlenden Bürgerngegenüber,

 zumal Stadt und Land verschuldet sind, Geld für einVerkehrskonzept

 zu verschwenden, das den Verkehr nur verlagert, die Problemeaber nicht löst?

 

Warum wird mit Nachdruck von Ihnen und Ihre Partei dieses"Verkehrskonzept" alternativlos geredet?

Wissen Sie nicht das es das Gutachten zurUmweltverträglichkeit gibt oder

kennen Sie es nicht?

 

Ist Ihnen nicht bekannt, dass für den Rückgang der NOx- undNO2- Emissionen auf

 die bis zum Prognosejahr 2020 verlaufende kontinuierlicheModernisierung der

Fahrzeugflotte, hin zu Fahrzeugen mit verbesserterAbgasreinigung und

hieraus resultierenden geringeren Emissionen, sowie auf dieEinführung der

Umweltzone - nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakettefahrberechtigt -

zurückzuführen sind?

Warum erwähnen Sie in Ihrer Antwort nicht, dass in 2020 sichdiese beiden Werte

im Prognosefall, sowohl in der Brück- als auch in derAbteistraße, um ca. 62 % vermindern würden?

 

Ist es da nicht sinnvoller das die Stadt das Geld, für dasvon Ihnen als alternativlos angesehene Verkehrskonzept nicht für weitereMaßnahmen zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit z.B. der EVAGFahrzeugflotte verwenden sollte, wo von dann viele Bürger in Essen profitierenwürden?

Wären Sie bereit mit mir darüber zu diskutieren?

 

Mit freundlichen Grüßen

Rita Boegershausen

 

 

In seiner Antwort ist ein kleiner Schreibfehler, weil er wohl die

Abteistr. meinte, aber die Brückstr. nannte.

Aber das Gleiche trifft auch auf die Brückstr. zu. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neu: 7.8.2014

 

 

Sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin,

 

Ihre Antwort vom 23.07.2014 –Eingang bei uns am 01.08.2014- auf unsere Dienstaufsichtsbeschwerde vom 19.03.2014 negiert nach unserer Auffassung  

die zeitlichen und inhaltlichen Vorgaben des Ratsbeschlusses vom 12.07.2011, in dem die Planung und Umsetzungen von Verkehrsentlastungen im Ortskern Werden, die Einrichtung einer Projektgruppe und die Evaluation der Maßnahmen zur Verkehrsentlastung an das Bebauungsplanverfahren Grüne Harfe gekoppelt wurden.

 

Mit keiner Silbe gehen Sie auf unsere rechtlichen Bedenken dagegen ein, dass in diesem Beschluss zwei ursächlich nicht im Zusammenhang stehende Sachverhalte verknüpft wurden. (Junktim).

 

Äußerst bedenklich finden wir auch, wie unkritisch Sie sich die Auskunft der Stadt Essen zu Eigen machen.

 

Begründung:

 

Der Rat hat für den Punkt Planung und Umsetzungen von Verkehrsentlastungen ganz detaillierte Vorgaben, auch zeitlicher

Art, für die Verkehrsentlastung und für das weitere Vorgehen für den Fall, dass diese Zielvorgaben nicht erreicht werden können im Punkt Evaluation formuliert.

 

Danach hätte die Verwaltung mit dem OB an der Spitze, gemäß dem Beschluss zur Evaluation* spätestens nach der Feststellung, ich zitiere Ihr Schreiben:                                        

“. . , dass das Ziel des vorlaufenden Ratsbeschlusses – eine 25%ige Reduzierung des Verkehrs – nicht erreicht werden kann,“

 

und nachdem die eingeschalteten Gutachter die Möglichkeit, das Verkehrskonzept umzusetzen, erst für 2020 prognostiziert haben, dem Rat berichten müssen.

 

Der Rat musste dann, wie beschlossen, eine Neubewertung von Situation und Zielen der Stadtentwicklung im Raum Werden vornehmen.

 

Diese Verpflichtung dem Rat zu berichten hat auch bestanden, als sich abzeichnete, dass die zeitlichen Vorgaben dieses Beschlusses nicht eingehalten werden konnten.

 

Dass Sie angesichts dieser Vorgehensweise der Verwaltung mit dem OB an der Spitze zu der Feststellung kommen,

Zitat: „Die von Ihnen bemängelte fehlende Legitimation des Oberbürgermeisters für sein Handeln hat sich nicht bestätigt.“

und im Handeln (Nichthandeln)  des OB ein persönliches oder rechtliches Fehlverhalten nicht erkennbar sei, werten wir als Aufforderung, diese Frage verwaltungsgerichtlich klären zu lassen.

 

Vorsorglich haben wir den Auszug aus der Niederschrift über die Ratssitzung  vom 12.07.2011 noch einmal in Kopie beigefügt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Rita Boegershausen

 

 

 

 

 

Auszug vom 12.7.2011 

 

*Evaluation bedeutet eine  sach- und fachgerechte Bewertung! 

 

 

Niederschrift Ratssitzung 12.7.2011 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neu: 25.7.2014

 

 

Mail heute an: 

 

Frau Anne Lütkes Regierungspräsidentin NRW

Herrn Norbert Römer SPD

Herrn Armin Laschet CDU

Herrn Reiner Priggen Grüne

Herrn Christian Lindner FDP

Herrn Joachim Paul Piraten

Herrn Michael Groschek Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des  

Landes Nordrhein-Westfalen.

 

 

Sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin,

am 19. März 2014 sandten wir Ihnen die Dienstaufsichtsbeschwerde –öffentliche Vorlage 0829/21011/6B – Bebauungsplanverfahren Grüne Harfe.

 

Kurzinfo:

 

Der Rat der Stadt Essen hat am 12.07.2011 in einem Beschluss sowohl das

Bebauungsplanverfahren Grüne Harfe als auch die

Planung Umsetzungen von Verkehrsentlastungen,

eine Projektgruppe und eine Evaluation 

 

für den nicht im räumlichen Zusammenhang mit der Grüne Harfe liegenden Werdener Ortskern beschlossen.

 

Obwohl in der Planung und Umsetzung von Verkehrsentlastungen Vorgaben für die verkehrlichen Minderungsziele beschlossen wurden

und gemäß Evaluation der Rat für den Fall, dass wesentliche Zielsetzungen der Gesamtlösung nicht erreicht werden sollten, eine

Neubewertung von Situation und Zielen der Stadtentwicklung im Raum Werden vorzunehmen habe.

 

Die Verwaltung noch die Fachausschüsse, geschweige denn der Rat haben sich an diese Vorgaben gehalten, obwohl die Verkehrsuntersuchung 

in Werden eindeutig festgestellt hat, das die Vorgaben des Ratsbeschlusses nicht einzuhalten sind. 

 

Weder den Ratsbeschluss noch die fehlende Umsetzung der Vorgaben hat der Oberbürgermeister beanstandet, darum haben wir gegen ihn 

am 19.März 2014 eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei derRegierungspräsidentin eingereicht.

 

 

Uns ist die lange Bearbeitungszeit – über 4 Monate – unerklärlich,da wir bis heute noch keine Antwort erhalten habe.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Rita Boegershausen

Tel.: 0201 493320

 

B 224 Werden Interessengemeinschaft

www.b224werden.de

 

 

Unser Schreiben vom 19.3.2014:

 

 

 

 

   

Anlage:

 

Verkehrsentlastung für den Ortskern Werden

 

 

1.         Der Rat der Stadt Essen hat in seinerSitzung am 12.07.2011 unter dem Betreff:

            „Grüne Harfe“

            die Aufstellung des Bebauungsplanes Grüne Harfe unter Berücksichtigung               verschiedener Vorgaben und die Planung und Umsetzungen von Verkehrsentlastungen mit den Änderungen/Ergänzungen  gemäß dem gemeinsamen Antrag vom gleichen Tag von SPD, CDU, Grünen, FDP, Linke und EBB beschlossen.

 

 

Planung und Umsetzung von Verkehrsbelastungen

 

1.     Zur Verbesserung der heutigen Verkehrssituation ist ein Verkehrskonzept für den Werdener Ortskern zu erstellen. Daraus sind verkehrliche Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten und den zuständigen politischen Gremien der Stadt Essen vorzulegen.

2.     Der Planungund Umsetzung von Verkehrsentlastungen ist folgender Zeitplan  zu Grunde zu legen:

 

Vor den Sommerferien 2011:

Leistungsbeschreibung und Angebotserstellung zum Verkehrsgutachten für den Werdener Ortskern

Bis Ende 2011:

Vergabe des Verkehrsgutachtens und Durchführung der Bestandsaufnahme

Bis Mitte 2012:

Vorlage des Verkehrskonzeptes und eines Nahverkehrskonzeptes für Werden

Bis Ende 2012:

Umsetzung wesentlicher Teile der Verkehrs-und Immissionsschutzmaßnahmen zur Erreichung von Zwischenzielen

(Luftgrenzwerte einhalten, verkehrliches Minderungsziel zu >50% erreichen)

Bis Mitte 2013:

Umsetzung der Maßnahmen der Umweltzone, des Nahverkehrsplans und der weiteren Maßnahmen der Ortskernentlastung(Minderungsziel -25%), 

Evaluation der Maßnahmen und der erzielten Effekte.

 

Projektgruppe

 

Zur Umsetzung der aufeinander abgestimmten Zeitpläne wird eine verfahrensbegleitende Projektgruppe eingerichtet, der von den Akteuren in vierteljährlichen Abständen der Fortgang des Verfahrens berichtet wird und die eine ziel- und zeitplantreue Aufgabenerledigung überwacht. An der Projektgruppe beteiligt sind insbesonderedie wesentlichen Vertreter der Stadtverwaltung (mindestens die Ämter 61,66,59,Verwaltungsbeauftragter BV IX), die EVAG, der Grundeigentümer, die Bürgerinitiative und der Moderator. Der Verwaltungsbeauftragte der BV IX informiert fortlaufend die Bezirksvertretung.

 

                                                             - 2 -                                                          

 

Evaluation (gem. gemeinsamen Antrag aller  im Rat vertretenen Parteien)

 

Bis 2013 wird eine Evaluation der Maßnahmen zur Verkehrsentlastung durchgeführt. Die  Ergebnisse werden dem Rat berichtet. Sollten bis 2013 wesentliche Zielsetzungen der Gesamtlösung nicht erreicht werden, wird der Rat eine Neubewertung von Situation und Zielen der Stadtentwicklung im RaumWerden vornehmen.

 

Der Rat der Stadt hat dies laut Niederschrift am 12.07.2011einstimmig beschlossen.

 

Obwohl wesentliche Zielsetzungen der Gesamtlösung – verkehrliches Minderungsziel -25%/> 50% - laut vorliegender Verkehrsuntersuchung  nicht erreicht werden können, erfolgte bis heute keine Neubewertung von Situation und Zielen der Stadtentwicklung im Raum Werden.

 

Damit wurde der Ratsbeschluss nicht ordnungsgemäß umgesetzt. Folglich entsprechen auch die weiteren Beschlüsse der Fachgremien nicht dem Ratsauftrag.

 

 

2       Leistungsbeschreibung und Angebotserstellung zum Verkehrsgutachten für den Werdener Ortskern

 

Die Auftragsvergabe erfolgte an das Ingenieurbüro Helmert aus Aachen in Kooperation mit BKR Essen (Happe) NTS Münster.

Helmert und NTS sind offensichtlich anerkannte Fachbüro`s. Das wird man auch von BKR sagen können, nur war Herr Happe/BKR Moderator im Bebauungsplanverfahren und hat„ unentgeltlich einen ersten Entwurf für ein mögliches Verkehrskonzept  erstellt, das dann auch im Gutachten  in wesentlichen Teilen berücksichtigt wurde.

In der  Vorlage 0967/2012/6B des Ausschusses fürStadtentwicklung –                

Betreff:  

Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung  zum Ortskern Werden vom 05.06.2012 heißt es dazu:

“Mit der Planungskooperation wurden Ortskenntnisse durch viele Jahre Planungsarbeit vor Ort mit fundierten Kenntnissen in den jeweiligenFachgebieten gebündelt“

 

Wir fragen uns, ob die Vergabe ordnungsgemäßerfolgt ist,  weil wir u.a. Probleme mit einer Interessenskollision in der Person Happe haben.

 

3.     Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung und Stadtplanung vom 15.04.2013

Der Beschlussvorschlag zum Betreff: Ergebnisse der Bürgerinformation zum Verkehrskonzept Ortskern Essen-Werden lautete:

 

Die Bezirksvertretung IX nimmt den Bericht zur Kenntnis

 

Der Ausschuss für Stadtentwicklung nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis  und beauftragt die Verwaltung, auf der Grundlage der Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung zu einem neuen Verkehrskonzept für den Ortskern Werden die weiteren Schritte für eine Umsetzung durchzuführen.

 

                                                     - 3 -                                       

 

Dies ist nach unserem Verständnis kein Beschluss  „des Verkehrskonzeptes“, sondern der Auftrag an die Verwaltung,  auf der Grundlage der Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung  die weiteren Schritte für die Umsetzung „eines neuen Verkehrskonzeptes“  durchzuführen. Die Sachverhaltsdarstellung belegt dies.

 

 

 

4.     Vorlage für den Bau- und Verkehrsausschuss zum

Betreff: Verkehrskonzept Werden vom09.11.2013

 

Beschlussvorschlag:

Die Bezirksvertretung IX nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.

Der Bau- und Verkehrsausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis

 

Die in der Sachverhaltsdarstellung auf Seite 2 getroffene Feststellung:“

Mit der Kenntnisnahme der Vorlage 0529/2013/6B durch die Bezirksvertretung IX und dem Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung undStadtplanung(ASP) vom 06.06.2013 wurde das Verkehrskonzept beschlossen“.

entspricht weder der tatsächlichen Beschlusslage (ASP 06.06.2013),  noch dem Ratsbeschluss vom 12.07.2011.

 

 

5.     Informationder Bürger über die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung

 

Wir halten mit Hinweis auf den Ratsbeschluss vom 12.07.2011 eine beschränkte Information der Bürger für unzureichend. Wenn schon Verquickung von „Grüne Harfe“ und „Verkehrsuntersuchung“, dann ist eine Bürgerbeteiligung ebenfalls angesagt.

 

19.03.2014

B 224 Werden Interessengemeinschaft

 

Hinzufügen möchten wir noch, dass die an Herrn Weiring Stadt Essen am 26.2.2013 persönlich in der Aula übergebenen 5 Fragen noch nicht

beantwortet wurden.  

 

 

 

 

  

 

Lärm kennt auch keine Grenzen:

30.April Tag gegen Lärm

 

Neu: 12.7.2014

 

3 sat Sendung vom 11.7.2014 


Teurer Lärm  Kann Wirtschaft auch leise wachsen?

 

Lärm ist die am meisten unterschätzte Umweltgefahr. Denn Lärm macht krank, das ist erwiesen. Und Lärm ist teuer. Seine Folgen belasten das Gesundheitswesen, mindern den Wert von Immobilien und führen zu Einbußen beim Tourismus.

 

Neu: 21.7.2014

 

Anbei ein Artikel der WAZ vom 17.7.2014 

Lärm und Krach -  

Diese Dezibel-Werte schaden der Gesundheit

Der Körper reagiert bei starker Beschallung mit vermehrter Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin. Als Folge kann es zu Bluthochdruck und sogar zum Herzinfarkt kommen. Wir erklären die einzelnen Lärmpegel und die mit ihnen verbundenen Risiken.

Lärm und Krach - Diese Dezibel-Werte schaden der Gesundheit | WAZ.de -

Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/gesundheit/laerm-und-krach-diese-dezibel-werte-schaden-der-gesundheit-id9601535.html#plx446959561
 

 

 

 

Luft kennt keine Grenzen:

Empfehlung: Feinstaubbelastung zu hoch: Fahrverbot in Frankreich

 

 

 

Neu: 16.6.2014

 

Am 5.6.2014 sendete 3 sat u.a.:          

 Wie viel Mensch verträgt die Natur?

                    Wie viel Mensch verträgt die Natur?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textauszug:

Heute gilt Feinstaub durch den Verkehr als Hauptproblem, er soll insbesondere durch die Umweltzonen in den Städten verringert werden.

 

 

Studie vom Frauenhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme

 

Prof.Matthias Klingner

Auszug aus dem Interview ab ca. 6 Minute:

 

Die Frage steht nun, kann man durch verkehrsbeschränkende Maßnahmen die Anzahl dieser  Spitzen reduzieren.  

Unsere Antwort ist: nein.  

Nicht an einer Umweltzone hat man nachweisen können, dass dadurch wirklich die Feinstaubbelastung messbar reduziert worden ist.

 

 

Die Ergebnisse der wichtigsten Studien haben im Europäischen Parlament verhindert, dass die Luftreinhaltegesetze für 2011 nicht verschärft wurden.

 

  

Warum haben Frau Simone Raskob, Bau- und Umweltdezernentin Stadt Essen, die Grünen, der Werbering und Verantwortliche aus Politik und Verwaltung die Ergebnisse dieser Studie totgeschwiegen, geschweige denn Lehren darausgezogen?

 

Einfach die  betroffenen Bürger im -  FEINSTAUB – stehen lassen und dann soll noch billigend in Kauf genommen werden das vorhandene gewachsene Grün zu Gunsten Neuanpflanzungen zu vernichten!

 

 

Frau Dr. jur. E. van Heesch-Orgass, (die Grünen) hatte in einer Sitzung erklärt, dass kein Politiker haftbar gemacht werden kann, als die Rede auf die gesundheitlichen Folgeschäden  kam.

 

Bürger haften für ihre Politiker!

 

 

siehe dazu auch: 

Stand: 13.06.2014 16:13 Uhr

http://www.tagesschau.de/inland/impfkonzept-100.html

 

Einzunehmendes Risiko stellt auch die Feinstaubbelastung dar, erläutert der Professor für Kinder- und Jugendmedizin, Michael Keller. Die Feinstaubbelastungen führe schon im Mutterleib dazu, dass die Kindern sich nicht gut entwickeln, so Keller. Das habe auch mit dem Straßenverkehr zu tun:"Wenn Sie wissen, dass ausgerechnet an den hauptbefahrenen Straßen natürlich wieder die Familien wohnen, die unter ökonomisch schlechteren Bedingungen leben, dann haben sie hier einen Teufelskreis."  

Und der müsse dringend durchbrochen werden, so Keller.

 

 

 

 Neu: 23.5.2014

                                            3 Worte

                                              

Der neuen Verkehrsplanung in Werden traut sie die Lösung nicht zu:

Zitat:  

 

            "Das verbessert nichts."*

 

*ehemalige Bundesministerin Antje Huber

Werdener Nachrichten 23.5.2014

  

Verstehen die Politiker und Planer, die das Verkehrskonzept rücksichtslos auf Kosten der Steuerzahler durchsetzen wollen, diese Worte? 

 

Neu: 13.5.2014

 

Fahrzeugbestand in Essen weiterhin steigend - essen.de

Meldung vom 7.5.2014 

http://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_868202.de.html

 

 

                            Das Verkehrsaufkommen  

auf der Werdener  Ruhrbrücke (Gustav Heinemann Brücke) ist mit  

       14,5 Mio Fahrzeugen pro Jahr höher*   

                    als auf der A 44 mit 14,4 Mio  

und nur unwesentlich geringer als auf der A 52 mit 14,7 Mio Fahrzeugen.

 

 

Das Neue Verkehrskonzept (Happe-Plan) sieht vor, dass diese Verkehrsmassen auf die Abteistraße und Nebenstraßen gepresst werden!

Die noch nicht feststehenden Baukosten  (zuerst 300.000 Euro (2011) auf jetzt geschätzt 4 Millionen Euro, ohne Schallschutzkosten)  

zahlt natürlich der Steuerzahler!    

 

Was ist mit den zukünftigen Strafzahlungen der EU,  wenn die gesetzlichen Werte nicht eingehalten werden?       

Die Werte sind jetzt schon überschritten!  

(ca. 16.000 Verkehrsbewegungen Abteistr.) 

Sinken die Werte bei ca. 25.000 Verkehrsbewegungen?

Zahlen dann die Politiker Strafzahlungen an die EU? 

Nein, dafür ist doch der Steuerzahler da! 

 

siehe dazu: 

Meistbefahrene Straßen Essens

Faustregel: „Je mehr Fahrzeuge auf einer Straße fahren, desto lauter ist die Straße“, erklärt das Umweltamt.*

 

* Bild 37 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lärmkarte: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier noch mal der Ausschnitt aus der Lärmkarte, die eindeutig die graublaue Farbe bis Heidhausen zeigt, d.h. der Lärmpegel ist  > 75 dB und höher (siehe dazu FAKTEN 2013) 

Tag und Nacht!

 

Die WHO hat in ihrem Lärmbericht 2009 die Richtlinien für nächtlichen Außenlärm auf 40 Dezibel gesenkt.

 

 

 

Neu: 28.4.2014

 

Teure Inseln reichen nicht

 

Anbei ein Link für "Shared pace" (gemeinsam genutzter Raum), was  

der Happe- Plan für den Werdener Markt vorsieht.

 

Deutsches Architektenblatt:

 

Schwerpunkt: Mischen

        

Verkehr auch quer

 

 


 

 


 

 

 

 

 

 

 

Neu: 28.3.2014  

 

aus dem Schreiben von Dipl.-Ing. Architekt AKNW Rainer Ringhoff: 

Das Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchG) hat zum Ziel:  

Zitat:

Zweck dieses Gesetzes ist es, Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen und dem Entstehen schädlicher Umwelteinwirkungen vorzubeugen.

 

Das Verkehrskonzept Werden-Mitte hingegen beugt nicht vor, sondern verteilt die schädlichen Umwelteinwirkungen in Werden - Mitte nur anders.

 

 

 

             Lärm und Schadstoffe können wir nicht zeichnen!  

 

 

 

NEU: 22.4.2015  RECHENFEHLER im Flyer  

25.7.15 nachgearbeitet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Bungertstr.                         3.768                       3.830                      + 620 =    +   2%

   Zahlen fehlen: 

   Kastellgraben                         ?                          3.830                                ? 

   Rittergasse                            ?                          3.830                                ?      

 

 

 WIGSTRASSE

+ 1250 % ist die Mehrbelastung falsch  258%  

von 200 Verkehrsbewegungen auf 2500 Vb 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neu 23.3.2014

 

                                                                                  Rainer Ringhoff

                                                                                                              Dipl.-Ing.,Architekt AKNW

                                                                                                               FischlakerStraße 23 b

                                                                                                               45239 Essen

                                                                                                               Tel. 0201 406368                   

 

R. Ringhoff, Architekt, FischlakerStr. 23 b, 45239 Essen                                                    

 

                                                                                                                  Datum31.01.2014

                                                                                                                  Index B, 14.3.2014

Verkehrskonzept/-Entwurf der neuen „Werdener Mitte“

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich verfolge die Diskussionen seit ca. 1 Jahr und bin entsetzt über die zum Teil unwahren, unzutreffenden, beschönigenden Argumentationen der Befürworter. Nachfolgend werden Fakten aufgelistet.

 

In der Veröffentlichung der Werdener Nachrichten vom 30.5.2013 zum Thema Werdener B 224 wird dem Bürger einseitig vermittelt, dass sich durch das geringere Verkehrsaufkommen auf der Brückstraße eine nachhaltige Schadstoffreduzierung einstellt. Dies trifft rein summarisch zu, spiegelt aber nur die halbe Wahrheit wider.

 

Fakt ist, dass dafür auf der Brückstraße erhöhte Abgasausstöße und lautere Anfahr- und Motorgeräusche von bergauf fahrenden PKW, LKW, Zulieferer (auch für die Geschäfte der Abteistraße, Heckstraße u.a.) usw. auftreten. Ist das dann eine nachhaltige Verbesserung? Die Brückstraße mit ca. 5.288 LKW- und PKW-Bewegungen wird keine „Flaniermeile“, auch nicht durch das bunte Bildchen mit Kopfsteinpflasterbelag in den WN. Bewohner, Banken und Geschäfte werden nur gering gewinnen, dafür viele Andere aber sehr verlieren.

 

Fakt ist, dass das vom Stadtrat geforderte Planungsziel vom 12.7.2011 der 25%-igen Reduzierung des Werdener Durchgangsverkehrs nicht erreicht wird. Wodurch auch? Klare Planungsansätze fehlen. Der Durchfahrtverkehr wird gemäß Konzept-planung nach wie vor gezielt durch Heidhausen, Fischlaken und Werden geführt, mit Potential zu noch mehr Durchfahrtverkehr.

 

Mach das Sinn für die Zukunft?

 

Das Verkehrskonzept widerspricht m.E. im Wesentlichen per Definition dem Schutzziel des BimSchG.

Das Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchG) hat zum Ziel:  

Zitat:

Zweck dieses Gesetzes ist es, Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen und dem Entstehen schädlicher Umwelteinwirkungen vorzubeugen.

 

Das Verkehrskonzept Werden-Mitte hingegen beugt nicht vor, sondern verteilt die schädlichen Umwelteinwirkungen in Werden-Mitte nur anders.

 

Fakt gem. Gutachten ist, dass eine generelle Immissionsreduzierung für Werden nicht geplant ist, die Schadstoffe werden lediglich innerorts anders verteilt. Die unzulässige Immissionskonzentration wird von der Brückstraße dann 150 m höher auf die Abteistraße/Werdener Markt verlegt, neue, gem. Gutachten nicht auszuschließende unzulässige Immissionsüberschreitungen sollen dann „begrenzt“ werden durch Pförtnerampeln. Diese Maßnahme zur kurzzeitigen Reduzierung gesetzesüberschreitender Schadstoffwerte ist aber nicht ultimativ in sklavischer Abhängigkeit zur „neuen Werdener Verkehrsmitte“ zu sehen. Diese Maßnahme könnte sofort realisiert werden. Und warum wird dies nicht jetzt schon zugunsten der Bewohner der Brückstraße durchgesetzt? Mit welcher Begründung wird die Pförtnerampel-Lösung nur mit der Realisierung der „neuen Verkehrsmitte“verknüpft?

 

Fakt ist, dass am „Werdener Markt“ ca. 25.500 LKW/PKW-Bewegungen auf der B 224 sowie ca. 6280 PKW/LKW-Bewegungen an der Einmündung Heckstraße auftreten. Gewinnt der neue Werdener Markt tatsächlich an Aufenthaltsqualität? Wird die Aufenthaltsfläche wirklich erlebbar größer?  

Und wodurch?

 

Fakt ist, dass die Bürgersteige (entgegen gegenteiliger Angabe) auf der Abteistraße teilw. enger, der Verkehrsfluss ca. 62 % zunimmt und der Lärm dergestalt unerträglich wird, dass es ohne Schallschutzmaßnahmen gesetzlich unzulässig wird. Und was ist mit der Lüftungsmöglichkeit der straßenseitigen Räume? Dafür werden gem. Gutachten Fenster-Elektrolüfter empfohlen.  

Wird die Luft dadurch ungiftiger?

 

Fakt ist, dass vom Gutachter gegen die sogen. Schallschutzwand aus lufthygienischer Gründen wichtige Bedenken erhoben wurden. Trotzdem wollen einige Sachunkundige immer noch an der Schallschutzwand festhalten.  

Und warum?

 

Fakt ist, dass die jetzige separate Bus-Haltebucht vor der Abteikirche ersatzlos entfällt, dafür dann die Busse auf der 1. Straßenspur der         B 224 anhalten sollen und Ursache für Staus im Minutentakt für den Durchfahrtverkehr sein wird.

 

Fakt ist, dass der Bürgersteig an diesem Haltepunkt für das Warten, Ein- und Aussteigen von Schüler/innen, Studenten/innen und auch älteren Busbenutzern zwar ca. 3,35 m bleibt, aber nun ohne separate Busspur! Es wird notwendig, Schutzgeländer vorzusehen, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass die Wartenden wie Zinnsoldaten vor der LKW-Spur des Durchfahrtverkehres, dicht gedrängt und unbeweglich auf dem Bürgersteig verweilen.

Fakt ist, dass die seitlichen Parkstreifen, die jetzt den fließenden Verkehr der Abteistraße und Klemensborn vom Bürger(steig) auf Distanz halten, entfallen. Dafür fahren die PKW’s und LKW‘s demnächst unmittelbar am Bürger(steig) vorbei.

 

Und wie stellt sich die neue Spurführung auf der B 224 der Abteistraße i.Richtg. Brücke dar? Die einzige Fahrspur wird dann vollständig blockiert bei turnusmäßiger städtischer Müllentsorgung, Bauarbeiten an und in den Häusern, Umzügen, Zulieferer und sonst. Derzeit wird dies auf den vorh. Parkstreifen bzw. 2-Spurigkeit eingerichtet. Dies wird Ursache für die unvermeidbare Staubildung sein.

 

Fakt ist, dass die derzeit relativ verkehrsruhige Heckstraße um ca.        87 % mit mehr LKW- und PKW-Verkehr, Lärm und Schadstoffen beaufschlagt wird. Das wertet die Einkaufsstraße nicht auf, sondern verschlechtert den Ist-Zustand.

 

Fakt ist, dass der LKW- und PKW-Verkehr auch auf der Grafenstraße um ca. 30 % gesteigert wird, Lärm und Schadstoffe sich mehren und das Gefahrenpotential insbes. für Schüler und Schülerinnen vor dem Gymnasium Werden zunimmt. Das wertet die „Schulstraße“ nicht auf, sondern verschlechtert den Ist-zustand.

 

Fakt ist, dass in der Wigstraße der Straßenverkehr um 258 % zunimmt. Das wertet die enge Geschäftsstraße nicht auf, sondern verschlechtert den Ist-Zustand.

 

Fakt ist, dass fast alle „öffentliche Bäume“ auf der Brückstraße (Begleitgrün an der Abteikirche), Kastellgraben, gemäß Konzeptplanung gefällt werden sollen. Neuanpflanzungen werden in   30 oder 40 Jahren dann die jetzige Größe vorh. Bäume erreicht haben. Insofern kann man nicht von „mehr Bäumen“sprechen, sondern nur von reinen Ersatzmaßnahmen. Dies trifft auf fast alleBepflanzungen zu.

 

Fakt ist, dass das Gutachten auf der Annahme gründet, dass sich der Durchfahrtverkehr in Werden reduzieren wird.  

Wodurch denn nur?

 

Angesichts stetig steigender Fahrzeugdichte, der baldigen durchgeführten Verkehrsanbindung A 44 von Düsseldorf aus mit dem Autobahnkreuz A 44 / B 224, den etw. neuen Massenbebauungen und allen statistischen Zukunftswerten erscheint die gutachterliche Hypothese der Verkehrsreduzierung äußerst fragwürdig, eher realitätsfern, bestenfalls eine Fehleinschätzung, wenn der Gutachter eine Verkehrsminderung für Werden prognostiziert. Lt. Statistik wird sich der Straßenverkehr in den nächsten 30 Jahren verdoppeln, auch in Werden!

 

Fakt ist, dass die Fahrzeugtechnik die Abgaswerte mit den Jahren reduzieren kann. Das ist unstrittig, hat aber nichts mit dem Ergebnis des Werdener Verkehrskonzeptes zu tun. Dies aber hochzustilisieren ist fatal und leichtfertig, denn Werden, Fischlaken und Heidhausen werden daran insofern nur bedingt partizipieren können, da sich w.v. in 30 Jahren der Straßenverkehr gemäß Zukunftsprognosen sukzessive verdoppelt haben wird.

Fakt ist, dass Landschafts- und Grünflächen nach Meinung Weniger per Definition keine schützenswerten Flächen sind. Soll man das wirklich noch kommentieren? Aber muß man auf unzutreffende Phrasen aufbauen, um Bebauungsexpansion für eine kleiner werdende Stadt Essen zu rechtfertigen? Man wirbt mit dem ländlichen Grün des Essener Südens und vernichtet es,  will aber „grüne Hauptstadt“ werden und wundert sich dann, dass "die Bürger nicht mitziehen“.

 

Fakt ist, dass die Verkehrszählung/Hochrechnung zum Zeitpunkt der Großbaustelle Werden erfolgte, bzw. darauf aufbaut. Die Stadt selbst stellt eine Verkehrsflußverringerung während dieser Zeit fest. Ist die „Zählung“ dann wirklich repräsentativ und realitäts korrekt, wenn auch Medien darauf hinweisen, Werden wegen der Baustellen großräumig zu umfahren? Und darauf basiert die weitere Konzeptplanung.

 

Fakt ist, dass der Klemensborn mit den Anwohnern, der Folkwangschule, der Abteikirche, den Geschäften (= Kultur- und Sachgüter) tatsächlich mit ca. 85 % mehr Verkehrsdichte, Lärm, Immissionen, Feinstäuben usw. (= schädlicheUmwelteinwirkungen) beaufschlagt wird. Eine Gegenspur wird geplant zu Lasten der rechten Bürgersteigbreite und Parkstreifen, d.h., PKW-Stellplätze entfallen und Fahrzeuge fahren nicht mehr durch die Bungertstraße in Richtung Jugendherberge, sondern erst über die Abteistraße, um dann die äußerst enge ca. 75°-Kurve in den Klemensborn zu nehmen. Auf die Problematik der „Busabbieger“ und des fehlenden Abstandes der Fahrbahnkante zu den Vordächern wurde hinlänglich hingewiesen. Das gegenüberliegende „Füthhaus“ am Werdener Markt hat einen auskragenden OG-Erker von ca. 0,9 m und wurde in die städtische Planung nicht aufgenommen.

 

Zu den freien Raumprofilen des Straßenverkehrs wurde keine nachvollziehbare Antwort gegeben. Der Verweis auf bereits vorgefallene Sachbeschädigungen durch LKW‘s wurde nicht behandelt, außer, das alles in Ordnung sei. Ein fataler Irrtum.

 

Warum werden die historischen und kulturellen Anziehungspunkte wie z.B. die Abteikirche mit der Schatzkammer, die Folkwangschule, noch mehr vom Werdener Stadtkern abgeschnitten und nicht in eine erstrebenswerte und mögliche Verkehrsberuhigung einbezogen? Gegenteiliges zu behaupten ist schlichtweg unzutreffend.

 

Warum wurden die tausende Motorräder insbes. an Wochenenden mit >94 dB(A) nicht in die Schallleistungsbewertung einbezogen. Nur Mischwerte. Der Gesetzgeber läßt aber auch Einzelbetrachtungen zu. Die Mischwerte gelten aber nicht bei der Einhaltung von gesetzlichen Forderungen für Altenwohnheime, Krankenhäuser usw.

 

Die Kaufkraft, die so wichtig für den Einzelhandel in Werden ist, wandert immer mehr nach Bredeney, Kettwig und Velbert ab. Und zwar dahin, wo ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Dies zu leugnen wäre grotesk. Gute Einzelhandelsgeschäfte sind vorhanden, aber kaum noch Parkmöglichkeiten (aber immer Politessen).

  

Das Parkdeck wurde abgerissen und das, obgleich das Gebäude nur ca. 25 Jahre Bestand hatte. Hierzu wurde schon genug geschrieben. Es ist nicht primär eine Frage der Bauschäden, eher eine Frage der mangelhaften Gebäudeinstandhaltung und dem fehlenden Willen, eine Sanierung zeitnah durchzuführen, was letztlich verantwortlich ist für teure Folgeschäden.

 

Dafür diskutiert man ein Parkhaus-Stahlskelettbau als Werdener Entreé (Kastellgraben). Und hängen dann ein Bild vom ehem. Kastell davor. Ist das als Aufwertung der filigranen Werdener Silhouette zu sehen?

Schöne Aussicht für die Anwohner!

 

Ansätze zur Parkraumerweiterung in Werden konnte man dem Öffentlichkeitstermin am 26.2.2013 durch Anwohnerbeteiligung entnehmen. Was ist aus dem pragmatischen Alternativvorschlag eines Anwohners geworden? Nichts! Oder hat solch eine Veranstaltung eher Alibicharakter? Aber zuvor wird erst einmal hastig das Parkdeck abgerissen.

 

Was Werden, Fischlaken und Heidhausen schnellstmöglich braucht, ist eine Umgehungsstraße/Tunnel, so wie es Velbert, Wülfrath, Hattingen, Steele, Kupferdreh, Borbeck oder Großstädte wie Bochum oder Dortmund mit der Tunnellösung B 236 erreicht haben. Die politische Zielsetzung kann nur lauten, den Durchfahrtverkehr der B 224 aus Werden, Fischlaken und Heidhausen auszulagern. Andere Städte wollten und konnten es schon viel früher. Politiker, die ausschließlich in eingefahrenen gestrigen Schemata oder über Vergangenes denken und reden und den „Schulterschluß“ beschwören, sind sicherlich überfordert, sollten sich dann aber auch in Ihrer Meinungsäußerung zurückhalten. Die Befürworter einer Umgehung sind keine Querulanten. Die einsilbige Wiederholung der Nichtmachbarkeit/Finanzierbarkeit einer Umgehungsstraße bzw. Tunnel ist müßig und politpopulistisch. Auch Essen muss es leidenschaftlich wollen und durchsetzen. Dazu bedarf es aber einer veränderten Finanzierungsbeschaffung und vor allem politischer Möglich-Macher.

 

Alles ist möglich, machbar und finanzierbar. Den Mißstand über Jahrzehnte verwalten allein hilft nicht.

 

Bis zur bewohnerorientierten Lösung muss der Durchgangsverkehr verlangsamt, der Lärm z.B. durch OPA-Asphalt verringert, die Motorradlärmer aussortiert, mehr Grün gepflanzt, die vorh. Parkplatzsituation unverzüglich erweitert werden.

 

Womit begründen einige Politiker und Planer eigentlich ihre Euphorie zur neuen „Werdener Verkehrsplanung“? Es kann nicht ernsthaft davon ausgegangen werden, dass sich durch die Verkehrsflußänderung, der lageveränderten, aber bleibenden Schadstoffbelastungen, dem steigenden Verkehrslärm in den Werdener Nebenstraßen mehr Lebensqualität für die Bewohner, mehr Gäste, mehr Kaufkraft in Werden-Mitte entwickelt oder bleibt.

 

Angesichts leerer Stadtkassen ist es fragwürdig, dass die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Essen an der Veränderung der Werdener Verkehrsmitte weiter planen trotz massiven Konzeptdefizites, das Ergebnis mit aller Behördenhoheit durchsetzen wollen, obgleich schon heute feststeht, dass z.B.

 

- die vorhandenen unzulässigen Immissionsüberschreitungen           gerade dadurch nicht verhindert werden,

-  der Durchfahrtverkehr gerade dadurch nicht reduziert wird,

-  und das Gutachten von einer völlig illusorischen Verkehrsminderung  für die Zukunft Werden ausgeht.

 

Auch das vorhandene Unfall-Gefahrenpotential für Schüler und Schülerinnen an den beidseitigen Haltestellen Marienschule Werden-Mitte und Durchgang "Hölle" der B 224 wird deutlich höher.

 

Es ist kein Ansatz zur Verhinderung des Verkehrsinfarktes erkennbar.

 

Wie jeder, der die B 224 täglich befahren muß, weiß, dass täglich, insbesondere zur „Rush Hour“, Staus morgens und abends hinzunehmen sind, auch ohne Baustellen. Und das ist nicht unbedingt Ziel- und Quellverkehr. Aber an der notwendigen Umgehungsstraße zur Entlastung vom Durchfahrtverkehr für Werden, Fischlaken und Heidhausen wird nicht gearbeitet.

 

Der Gedanke, den Durchgangsverkehr i.Rtg. Velbert schneller aus Werden heraus zubringen, wird durch die Bushaltestelleauf der 1. Fahrspur der B 224 vor der Abteikirche ad absurdum geführt.

 

Erst waren für die „neue Werdener Mitte“ mal ca. 300T € genannt, dann Febr. 2013 ca. 3,5 Mio. €, nun im Nov. 2013 neuerdings 3,5–4 Mio. €.  

Oder vielleicht doch Gesamtkosten i.H.v. 9 Mio. € ?

 

Lärm und Schadstoffe sind Lebenswahrheiten und werden nach Angabe aller Fachmedien immer bedrohlicher.Und die einzige Antwort der Mitarbeiter der Stadtverwaltung Essen ist die Verringerung des Fahrverkehres auf der Brückstraße zu Lasten der Abteistraße, den Werdener Nebenstraßen, hier Klemensborn, Heck-, Wig- und Grafenstraße, dem Altstadtkern sowie die Verlagerung der nicht auszu-schließenden gesetzlich unzulässigen Schadstoffe innerhalb des Werdener Ortskernes um ca. 150 m.  

Das ist keine Lösung, das ist Aktionismus.

 

Bauen ist immer auch ein Zeit- und Zeitgeistbeweis.

 

Planen heißt Vorausschauen.  

Unsere Kinder und Enkelkinder baden diesen Verkehrsunsinn jahrzehntelang aus. Entspricht das dem BimSchG?  

Entspricht dies nachhaltiger Politik?  

Die Antwort ist einklares Nein.

Politiker dürfen keine Politik gegen Bürger machen!

Dieser Grundsatz gilt auch für Werden.

 

Durch das „Verkehrskonzept Werden-Mitte“ wird nichts nachhaltig besser, es wird nur teuer anders. Und keiner weiß wie teuer.

 

Rainer Ringhoff

 

siehe dazu: STUDIEN/LINKS LÄRM 31.3.2014 

 

          

           

 

14.2.2014   

 

Spätestens mit Vorliegen der lärmtechnischen Untersuchung durch nts* Ende 2012, weiß die Stadt Essen um die eklatante Überschreitung der Immissionsgrenzwerte (IGW) in Brück- und Abteistraße und hat bis heute, obwohl dies gesetzlich gefordert wird,  noch immer keine Lärmaktionspläne vorgelegt.

Dies bestätigte das Umweltamt am 13.02.2014 in der bürgeroffenen Stammtischsitzung des CDU Ortsverbandes Werden in den Domstuben.

Doch auch für die nahe Zukunft macht das Umweltamt

 

-         zuständige Dezernentin: Frau Simone Raskob   - 

 

den  Werdener wegen der angespannten Haushaltslage wenig Hoffnung auf eine baldige Umsetzung von Lärmminderungsmaßnahmen.

 

 

FrauSimone Raskob hat:

Geschäftsbereichsvorstand 6A  Umwelt  und  Bauen

 

 

Geld  ca. 9 Millionen Euro **  

           für noch mehr Verkehr,  

           noch mehr Feinstaub, *** 

           noch mehr Stickoxyde,

           noch mehr Lärm auf der Abteistraße

 

Geld   für Prestigeobjekt, wie die Bewerbung um die Grüne  

            Hauptstadt

 

aber

 

 

kein Geld  für die Gruga,

kein Geld  für Kinderspielplätze,

kein Geld  für Lärmminderungsmaßnahmen auf der B224 Werden

 

 

Sollte Frau Raskob da nicht lieber den Etat in Höhe von 123 Mio € , den die Befürworter des Bürgerbegehrens Messe für mehr Kitas und Sportanlagen gebildet haben, zu Gunsten der Gruga,  der Kinderspielplätze und den notwendigen Lärmminderungsmaßnahmen auf Essener Straßen kürzen?

 

 

 

* GutachtenVerkehrskonzept

** siehe 6.2.14 Architekt Ringhoff  

***  

Das heißt: Menschen mit hoher Feinstaubbelastung drohen schon deutlich früher schwere Herz-Kreislauf-Schäden als Menschen in gesünderer Umgebung. Dass Feinstaub die Arterienverkalkung beschleunigt, wurde bisher nur vermutet. Die Studie liefert jetzt erstmals Belege, wie Hoffmann erläutert: "Wir müssen davon ausgehen, dass wenn tatsächlich sich das so auch in weiteren Studien bestätigt, dass die Krankheitslast durch Feinstaub doch noch deutlich größer ist, als das was wir bisher vermuten."

 

 siehe dazu: Studien/Links 

 

 

6.2.2014  

 

Was hat die Stadt Essen zu verbergen?

Ist es so schwer, neben den 3,5 - 4 Millionen € Baukosten, auch die

Kosten für die Lärmschutzmaßnahmen und sonstige Vermögensnachteile/

Wertverluste für die Betroffenen zu ermitteln?

 

 

 

Rainer Ringhoff

Dipl.-Ing.,Architekt AKNW

 

FischlakerStraße 23 b

45239 Essen

 

 

R. Ringhoff, Architekt, FischlakerStr. 23 b, 45239 Essen                                         Tel. 0201 406368 

Datum 31.01.2014  

 siehe: Neu 23.3.2014 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.2.2014  

Welt-Krebstag am 4. Februar

 

 

Frau Raskop kündigt die Umsetzung des "Verkehrskonzeptes " so an, als wenn die erforderlichen Ratsbeschlüsse vorlägen -  

siehe auch Text Seite 87*:

Ankündigung von Maßnahmen in der Bewerbung um die grüne Hauptstadt-. 

 *

 

 

Es gibt noch keinen Baubeschluss und wer was anderes behauptet lügt!

 

Oder hat der Rat der Stadt Frau Raskop und den Vorstellungen der Partei Bündnis 90/die Grünen zu folgen ?**    

 

 

Antwort auf unser Schreiben vom 9.1.2014 

am Mo 03.02.2014 14:39 

 

Sehr geehrte Frau Boegershausen,

auf Ihre Fragen, die Sie an Frau Raskob und an das Amt für Straßen und Verkehr gerichtet haben,  möchte ich Ihnen Folgendes antworten.

Beschlusslage ist, dass die Verwaltung auf Grundlage der Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung (Verkehrskonzept Werden) unter Beachtung der Anregungen und Bedenken aus der Bürgerschaft die Maßnahme umsetzen soll. Dazu werden von der Bauverwaltung Detailplanungen ausgearbeitet und Kosten ermittelt. Das Ergebnis wird anschließend den politischen Gremien vorgestellt.  

Erst nach deren Zustimmung könnte dann der Ausbau erfolgen.

 

Die Umsetzung der Straßenbaumaßnahme erfordert kein neues Planfeststellungsverfahren, da Planungsrecht (Bebauungspläne) vollumfänglich vorliegt. Unabhängig davon werden selbstverständlich die Vorschriften des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) beachtet, so dass insbesondere auch aus Gründen des Lärmschutzes erforderlich werdende Schallschutzmaßnahmen berücksichtigt werden.

Ich  hoffe, Ihre Fragen zufriedenstellend beantwortet zu haben.

 

Mit freundlichem Gruß
Im Auftrag

 

Stadt Essen
Der Oberbürgermeister
Amt für Straßen und Verkehr



Gesendet: Donnerstag, 9. Januar 2014 13:08

wurde von uns folgendes Schreiben: 

Sehr geehrter !

Immer wieder werde ich von Bürgern angesprochen die sagen, dass das Verkehrskonzept umgesetzt  und 9000 Fahrtbewegungen von der Brückstr. auf die Abteistr. gelegt würden.

Das sei beschlossen.

 

Ist an diesem Gerücht etwas dran?

Bitte klären Sie uns über die Beschlusslage und darüber auf, ob dies ohne die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens überhaupt möglich wäre.  

Mit freundlichen Grüßen

Rita Boegershausen

 

 *Bewerbung Grüne Hauptstadt

http://www.yumpu.com/de/document/view/22337637/bewerbung-der-stadt-essen-um-den-titel-grune-hauptstadt-prrde

 

** Aufwertung der Werdener Altstadt

Herr Kerscht Partei Bündnis90/die Grünen ca. 346 Minute 

Ratssitzung vom 27.11.2013

http://www.essen.de/de/Rathaus/Rat/ratssitzungen_live.html#

 

 

22.1.2014

 

 

Dipl.-Ing. Simone Raskob  

 

Auszug aus folgendem Link:  

http://www.nrw-nachhaltigkeitstagung.de/referent/raskob-simone-beigeordnete-der-stadt-essen

 

Seit 2005 ist sie als Geschäftsbereichsvorstand Umwelt und Bauern der Stadt Essen verantwortlich für die Immobilienwirtschaft, die Steuerungsstelle ÖPNV, das Umweltamt, das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt, das Amt für Straßen und Verkehr, die Wasserwirtschaft sowie Grün und Gruga Essen

 

Am 6.12.2013 sandten wir eine Mail an Frau Raskop, die bis heute nicht beantwortet wurde.  

siehe dazu 4.2.2014 

 

zur Info: 

In fast 3 Jahren keine Anwort von Frau Raskop erhalten 

Am 25.2. 2011 sandten wir Herrn Oberbürgermeister Paß eine Mail,  

Antwort am 28.2.2011mit dem Hinweis, dass das Schreiben an Frau Raskop weitergeleitet wurde.

siehe FAKTEN 2011

 

siehe  AKTUELL 2013 (5.8.)

Die Untätigkeit im Geschäftsbereich 6 A Dezernat von Frau Simone Raskop und nicht der Pfusch am Bau oder Nichtwissen waren die Ursache für den Abriss der Parkpalette.

 

 

 

 

 

 

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